Hafer-Dinkel-Kekse (ohne Ei)

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Zu Studienzeiten habe ich auf dem Oldenburger Bauernmarkt leckere vollwertige Hafer-Dinkel-Kekse mit Honig entdeckt. Auf Grund meines knappen Budgets als Student habe ich mir eines Tages einfach die Zutaten notiert und ausprobiert die Kekse nach zubacken. Nach einigen Backexperimenten in Zusammenarbeit mit Melanie ist schließlich unser Hafer-Dinkel-Keks Rezept entstanden. Im Gegensatz zu vielen anderen Keksrezepten werden die Kekse ohne Ei gebacken.
Vollwertige Hafer-Dinkel-Kekse

Die Original Hafer-Dinkel-Kekse vom Bauernmarkt gibt es in zwei Varianten: mit und ohne Rosinen. Genauso lässt sich unser Rezept auch abwandeln. Wir haben bespielsweise schon verschiedene Trockenfrüchte wie Rosinen, Goji-Beeren und klein geschnittene Datteln hinein gemischt oder über die fertig geformten Kekse Sonnenblumenkerne und fein gehackte Mandeln gestreut. Eurer Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Ich mag am Liebsten die Hafer-Dinkel-Kekse mit Sonnenblumenkernen bestreut. Wir haben auch mit der Süße experimentiert und finden 80 g Honig am Besten. Falls ihr Kekse etwas süßer mögt, könnt ihr ruhig 100 g Honig verwenden.
Vollwertige Hafer-Dinkel-Kekse ungebacken
Die Hafer-Dinkel-Kekse sind der perfekte Snack für unterwegs. Denn sie halten sich lange frisch und sind schnell und einfach in der Zubereitung. Daher haben wir auf Reisen fast immer diese Kekse dabei. Da die Hafer-Dinkel-Kekse leicht etwas krümeln, bietet es sich an, sie so klein zu formen, dass sie mit einem oder zwei Haps im Mund sind ;-).

Da wir keinen Flocker besitzen, verwenden wir für unsere Kekse grob geschroteten Hafer. Wir können uns sehr gut vorstellen, dass die Kekse mit frisch geflocktem Hafer auch sehr gut schmecken.

Hafer-Dinkel-Kekse (ohne Ei)

100 g Dinkelvollkornmehl
200 g Hafer, grob geschrotet
1 TL Weinstein-Backpulver
1 Messerspitze gemahlene Vanilleschote
1 Messerspitze Zimt
100 g Butter
80 g Honig
Optional: Ein paar kleine bzw. klein gehackte Trockenfrüchte, Sonnenblumenkerne, Nüsse oder Mandeln

  1. In einer großen Schüssel Dinkelvollkornmehl, geschroteten Hafer, Backpulver, Vanille und Zimt vermischen. (Optional: klein gehackte Trockenfrüchte, Sonneblumenkerne, Nüsse oder Mandeln ebenfalls reinmischen)
  2. In einem kleinen Topf die Butter und den Honig vorsichtig erhitzen und flüssig werden lassen, aber nicht kochen.
  3. Die Honig-Butter-Masse in die Schüssel zu den übrigen Zutaten geben und mit einem großen Löffel zu einem Teig rühren.
  4. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen aufs Backpapier setzen und zu runden Keksen formen.
  5. Bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 12 Minuten goldbraun backen. Lieber öfters kontrollieren, da die Kekse plötzlich sehr schnell braun werden können. Anfangs sind sie etwas weich. Nachdem Abkühlen werden sie fester.
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74 Kommentare

  1. Hallo!
    Ich hab vor kurzem euren Blog entdeckt und mag ihn echt gerne! Man merkt, dass ihr viel Zeit investiert und euch Mühe gebt – die vielen Bilder, die detaillierten Beschreibungen… Vielen Dank!

  2. Hallo,

    endlich habe ich ein einfaches Rezept, dank Euch, gefunden, das zu meiner GAT-Ernährung paßt- ohne Ei und Milchprodukte!

    Vielen Dank und weiterhin gute Ideen zur Weihnachtszeit

    • Hallo Sabine,

      gern geschehen :-). Für die Weihnachtszeit haben wir schon ein paar spannende Rohkostkeksrezepte sowie Rezepte für vollwertige Kekse ohne Eier entdeckt.

      Liebe Grüße

  3. Hallo zusammen! ich hab mal ne frage kann man statt der Butter eine Soja margarine nehmen?

    • Hallo Marina,

      prinzipiell müsste es mit Sojamargarine auch funktionieren. Wir verwenden allerdings keine Margarine, da sie typischerweise aus raffinierten Fetten besteht, die wir für ungesund halten. Falls du die Kekse vegan zubereiten möchtest, würden wir versuchen statt der Butter 80 ml Öl zu verwenden und zum Süßen pürierte Datteln anstelle von Honig. Das haben wir aber noch nicht ausprobiert. Also keine Gelinggarantie ;-).

      Liebe Grüße

  4. Hallo ihr beiden,

    leckeres Rezept! Das habe ich sofort ausprobieren müssen, denn ich liebe Plätzchen mit Haferflocken. Bei den Rezepten, die ich bisher kannte, liefen die Kekse leider immer total auseinander. Das hat mich sehr gestört.

    Das ist bei diesem Rezept nicht der Fall. Ich habe noch ein paar Modifikationen vorgenommen und nun krümeln die Kekse auch nicht mehr.

    Übrigens: Eine super Seite, sehr ansprechend und liebevoll gestaltet. Es macht richtig Spaß eure Beiträge zu lesen.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg auf eurem Weg

  5. Hallo,

    ich habe folgende Zutaten genommen:

    75 g Dinkel
    75 g Kamut
    1 EL Leinsaat (statt 100 g Dinkel)
    150 g Haferflocken (statt 200 g geschrotetem Hafer)
    40 g Sonnenblumenkerne (habe ich in den Teig eingearbeitet)

    Den Teig vor dem Backen ca. 1 Stunde ruhen lassen. Der Teig ist dann fester geworden und es lassen sich prima runde Kekse formen.

    Da ich vor 2 Wochen einen neuen Herd bekommen habe, experimentiere ich zur Zeit noch mit der Höhe der Backtemperatur und der Einstellung Heißluft bzw. Ober-/Unterhitze herum. 200° sind bei mir definitiv zu hoch gewesen. Ich denke allerdings, dass die Herde so unterschiedlich backen, dass jeder seine eigenen Erfahrungswerte hat.

    Liebe Grüße

  6. Sorry, hätte mich etwas klarer ausdrücken müssen. Den Honig habe ich nicht vergessen. Ich habe nur die Zutaten aufgelistet, die ich verändert habe.

    Bei Honig und Gewürzen experimentiere ich zur Zeit noch. Sind m.E. persönliche Geschmackssache – das ist individuell unterschiedlich. Mein Mann beispielsweise fand den Geschmack etwas zu flach. Ich fand die Kekse so o.k.

    • Wir haben deine Keksvariante gestern ausprobiert, sind lecker geworden. Wir haben grob geschroteten Hafer verwendet, da wir keine Flockenquetsche besitzen. Nur das Formen der Kekse war etwas schwierig, da die Sonnenblumenkerne gepiekst haben 😉 und die Backzeit war kürzer.

      Liebe Grüße

  7. Die Kekse sind lecker. Ich habe sie schon öfter gebacken. Meint ihr man könnte sie auch als glutenfreies Variante umwandeln?

    • Eine glutenfreie Variante haben wir noch nicht ausprobiert. Ist vermutlich nicht so einfach, da glutenfreies Getreide die Tendenz hat, auseinander zu laufen. Wäre aber bestimmt spannend, damit zu experimentieren. Wir würden es mit einer Mischung aus Hirse und Buchweizen ausprobieren, evtl. ergänzt mit Reis, Quinoa oder Amaranth. Zusätzlich kann es hilfreich sein noch ein bisschen Johannisbrotkernmehl zu ergänzen, damit die Kerkse wirklich stabil beim Backen bleiben.

  8. Ich habe die Hafer Kekse heute gemacht, habe auch wie Annette sagte gemahlene Sonnenblumenkerne reingemacht und etwas Sahne und den Teig 2 Std Zimmertemperatur stehen gelassen, so krümeln die Kekse nicht so und lassen sich prima auch formen! Danke für das tolle Rezept!

  9. Hallo! Kann man die Butter mit Olivenöl oder Nussöl ersetzen?

    • Hallo Nathalia,

      vermutlich lässt sich die Butter gegen Olivenöl oder Nussöl austauschen. Damit haben wir allerdings noch nicht experimentiert. Dies könnten wir jetzt am Pfingstwochenende aber eigentlich mal versuchen 🙂 und berichten, ob es gelungen ist. Wir würden nur die Menge etwas reduzieren, also anstelle von 100 g Butter ca. 80 ml Öl verwenden.

      Liebe Grüße

      • Ok! Vielen Dank 🙂 Ich werde es mit Waldnussöl probieren.

        • Wir haben die Kekse gestern mit Olivenöl ausprobiert. Von der Konsistenz her sind sie bröckeliger als mit Butter. Geeignet für den Keksteller sind sie noch, aber leider nicht mehr für den Transport. Dann werden schnell Kekskrümel draus ;-). Der Geschmack ist ein wenig anders als mit Butter. Das Olivenöl ist deutlich zu schmecken, ist unserer Meinung nach aber auch lecker. Wie sind deine Kekse mit Walnussöl geworden? Wie ist die Konsistenz?

  10. Ich würde die mal mit Kokosöl statt Butter versuchen.

    • Unraffiniertes Kokosöl ist auch eine gute Idee. Der Kokosgeschmack ist sicherlich lecker. Ausprobiert haben wir das noch nicht. Mit Olivenöl war uns die Konsistenz der Kekse etwas zu bröselig.
      Wie sind dir die Kekse gelungen?

  11. Bin noch nicht dazugekommen, eure Kekse auszuprobieren. Experimentier aber grad mit Kokosöl herum und hab letztens selber Kekse damit gemacht. Die waren sehr lecker!

    • Leckere Kekse? Da sind wir neugierig :-). Kannst du uns dein Rezept verraten?

    • Wir haben endlich mal daran gedacht die Hafer-Dinkel-Kekse mit Kokosöl auszuprobieren. Wir finden sie sehr lecker! Der Kokosgeschmack ist ganz leicht und die Konsistenz ist viel besser als mit Olivenöl. Wir haben die Butter gegen 90 g Kokosöl ausgetauscht. Bei uns war der Teig etwas brökkeliger als mit Butter, daher haben wir ein klein bisschen Wasser ergänzt.

  12. Hallo ihr beiden, habe Eure Seite vor kurzem entdeckt, wirklich toll!
    Kann ich den Hafer auch durch Haferflocken ersetzen? Und wenn ja, welche sollte ich nehmen (kernige?)?

    • Hallo Heike,
      vielen Dank :-). Du kannst den Hafer gegen Haferflocken problemlos ersetzen. Seitdem wir eine Flockenquetsche besitzen, haben wir Kekse auch schon mit selbst geflockten Haferflocken gebacken. Bei gekauften Haferflocken funktionieren sowohl kernige und auch zarte (oder eine Mischung). Die Kekse haben dann natürlich jeweils eine etwas andere Konsistenz.
      Allerdings sind gekaufte Haferflocken streng genommen nicht mehr vollwertig, da sie beim Pressen mit heißem Wasserdampf behandelt werden, damit die Fette im Hafer nicht ranzig werden. Dabei gehen Vitalstoffe wie ungesättigte Fettsäuren, Enzyme und einige Vitamine kaputt. Außerdem oxidieren viele (andere) Vitalstoffe durch den Luftsauerstoff während die Haferflocken gelagert werden. Zwar gehen einige Vitalstoffe auch beim Backen kaputt, aber der Verlust vor dem Backen ist bei gekauften Haferflocken schon erheblich.

      Liebe Grüße

  13. Hey ihr zwei,
    wirklich ein interessanter Blog und ein Rezept, welches ich gleich einmal ausprobieren werde;)

    LG

  14. Hallo ihr beiden,

    ich habe eben diese Kekse gebacken, sie sind superlecker! Ich habe etwas mehr Vanille genommen, da ich keinen Zimt hatte und ein paar kleingehackte Datteln druntergemischt.
    Die Kekse habe ich mit der Hand gerollt und anschließend etwas flachgedrückt. Nach dem Abkühlen auf dem Blech sind sie schon fest und bröckeln gar nicht.
    Dank fürs Rezept!

  15. Hallo,

    erst mal ein großes Kompliment zu Euren Blog. Ich habe hier eine Menge toller Rezepte gesehen und die Fotos wirken auch super professionell.
    Heute habe ich die Dinkel- Haferkekse versucht zu machen. Mir ist hierbei aufgefallen, dass die Konsistenz des Teiges bröckelig ist, d.h. ich kann ihn nur unter starkem Druck verdichten. Die einzelnen Kekse kann man dann nur in der Hand unter starkem Druck zu einer Kugel formen, da sie sind auseinanderfallen. Kennt Ihr zufällig diese Problem und habt hier eventuell noch einen Tip für mich, wäre echt klasse. Schönen Sonntag und liebe Grüße. Papaya

    • Danke :-). Ein bisschen bröckelig ist der Keksteig immer, außerdem kann die Konsistenz bei naturbelassenen nicht normierten Zutaten leider etwas schwanken. Es kommt zum Beispiel auch darauf an, wie flüssig der Honig ist. Wenn bei uns der Teig zu bröckelig ist, fügen wir einfach ein klein wenig Wasser oder etwas Wasser-/Sahnegemisch hinzu.

      Liebe Grüße

  16. Hallo ihr beiden,

    ich backe gerade zum zweiten Mal diese leckeren Kekse. Weil ich Lust auf etwas Schokoladiges hatte, habe ich 3 EL Kakao mit in den Teig getan. Bin gespannt auf die Hafer-Schoki-Kekse 🙂

  17. Die Variante mit Kakao ist super geworden! Ich habe die Kekse per Hand gerollt, hatte also diesmal „Schoko-Hafer-Kugeln“! Schön, das das Rezept so zu variieren ist.
    Mit Akazienhonig schmecken die Kekse super, der ist auch schön mild und flüssig.

    • Das klingt nach einer Variation der Hafer-Dinkel-Kekse, die wir bestimmt auch sehr gerne mögen. Vielen Dank für deine Modifikationsidee :-).

  18. Hallo,

    Hab eure Kekse nun schon zum dritten Mal gebacken und auch die Kids finden sie lecker! Ich kann die Zutaten schon auswendig. Heute haben sich die Kekse zum ersten Mal frei formen lassen. Die beiden ersten Male waren sie im Rohzustand sehr kruemelig, aber da hatte ich die Masse einfach in einen runden Plätzchenausstecher gepresst und dann waren sie nach dem backen auch sehr gut. Vom Geschmack her leicht Suess und schön knusprig. Die Kekse entwickeln sich zu unserem Alltagskeksrezept!

  19. Hallo,
    ich habe heute eure Kekse nachgebacken nur mit etwas Kokosraspel drin. Ich bin begeistert. Ursprünglich habe ich ein Rezept der Ernie Bert Kekse gesucht. Aber dieses ist viel leckerer. Nur bei der Backzeit muß ich noch üben….. sie sind wirklich in Sekunden von hell auf dunkel. Die Warnung ist ernst zu nehmen. Inshallah werde ich noch andere Rezepte von euch ausprobieren. 🙂
    Ach ja DANKE für eure Idee und Zeit diesen Blog zu gestalten und so vielen Tipps.
    Weiter so.
    Umnia

    • Hallo Umnia,
      vielen Dank für dein großen Lob :-). Wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren der weiteren Rezepte!

      Liebe Grüße

  20. Hallo,

    ich habe die Kekse schon zweimal gebacken.
    Beide male mit Haferflocken. Heute werde ich sie mal mit geschrotetem Hafer ausprobieren.
    Ich finde mit Haferflocken sollte man den Teig noch etwas stehen lassen, da er bei mir recht bröselig ist.
    Zuerst habe ich mit zwei Löffeln versucht den Teig zusammen zu bringen. War mir aber zu nervig und schaute in meine Schublade… Ein Kaffeelöffel/-portionierer leistet mir seitdem sehr gute Dienste. Einfach kleine Kugeln aufs Blech und anschließend mit der Hand flach drücken.

    Diese Kekse schmecken meinem Freund übrigens so gut, dass ich gar nicht so schnell backen kann, wie sie weg sind. Bei mir ist nur etwas mehr Honig, Rosinen oder anderes Trockenobst drin.

    • Die Idee mit dem Kaffeelöffel ist super. Wir haben auch schon bemerkt, dass mit Haferflocken anstelle von Haferschrot der Teig etwas bröseliger ist.

      Liebe Grüße

  21. Hallo nochmal,

    ich habe jetzt die Kekse mit Schrot, statt Flocken ausprobiert.
    Beides sehr gut und ich habe mich entschlossen beim Schrot zu bleiben.
    Der Teig ist immernoch etwas bröselig (liegt wahrscheinlich daran, weil ich keine digitale Waage habe und so das ganze etwas ungenau wird).

    Ich backe sie seit letztens als Kugeln, dann verbrennen sie auch nicht so leicht. Wobei mir sie noch nie verbrannt sind.

    Den Teig habe ich noch mit frisch zerhexelten Kakaobohnen und Rosinen verfeinert.
    Mit Kakaobohnen wirklich zu empfehlen. Wir lieben diese Kekse und ich muss wieder für Nachschub sorgen.

    Übrigens habe ich auch einmal kein Backpulver mehr da gehabt und habe sie einfach ohne gebacken.
    Das war trotzdem kein Problem und kann man auch immer so machen. Ich konnte keinen Unterschied feststellen. Liegt wahrscheinlich daran, dass mein Teig bröselig wird. Ich mehr schon, ich muss mir dringend eine digitale Waage anschaffen.

    • Freuen uns, dass die Kekse so großen Anklang bei euch finden :-).

      Mit zerkleinerten Kakaobohnen bzw. Kakaonibs haben wir vor ein paar Tagen die Kekse nachgebacken. Ist jetzt auch unser Favorit :-).
      Als Kugeln werden wir sie auch mal ausprobieren.

      Liebe Grüße

  22. Hallo Ihr Zwei,

    vielen Dank für das gute Rezept. Ich habe es genauso ausprobier, wie von euch beschrieben und fand das Ergebnis vollwertig lecker. Nun habe ich eur Rezept ein wenig abgewandelt und möchte diese Variante unbedingt weiterempfehlen.

    Zusätzlich zu euren Grundzutaten habe ich noch folgende Zutaten ergänzt:

    1 Prise Salz,
    einige EL Sahne,
    eine handvoll gehackter Walnüsse,
    2 gehäufte TL Kakaopulver.

    Weiter so!
    Heike

  23. Hallo ihr beiden,

    ich habe die Kekse für einen Adventsbasar gebacken, sie kamen auch bei nicht-Voillwertlern sehr gut an.
    Ich habe gar nicht dazugesagt, dass es vollwertige Kekse sind. Ich habe getrocknete Aprikosen untergemischt und mit Zimt gewürzt, so bekamen sie einen weihnachtlichen Touch.

  24. Sind einfach herzustellen und schmecken prima, vielen Dank für das prima Rezept! 😀

  25. Hallo zusammen,
    eine Frage hätte ich:
    Verwendet ihr herkömmliches Backpapier oder gibt es ein spezielles „Bio“-Backpapier, dass ihr empfehlen könnt?
    Dankeschön & viele Grüße aus dem Breisgau
    Schwertlilie79

  26. Hallo!
    Hab euch durch Zufall endeckt und bin ganz gespannt auf die Kekse…..die sprechen mich sehr an. ich werds wahrscheinlich mit Sonnenblumenöl probieren, weil ichs lieber pflanzlich versuch zu backen (aus gesundheitlichen Aspekten) …auch wenns mit Butter vlt. besser schmeckt…!?!Ich bekomm leider niegendwo Schrot….deswegen werd ich wohl Haferflocken nehmen müssen…..mal sehen
    ganz liebe Grüße und weiter so:)

    • Was auch gut anstelle der Butter funktioniert, ist natives Kokosöl. Das finden wir ganz lecker. Haferschrot kannst du dir in vielen Bioläden und Reformhäusern mahlen lassen. Aber Haferflocken funktionieren natürlich auch, wobei du evtl. etwas mehr Wasser zum Teig hinzufügen musst, falls dieser zu bröselig ist.

      Liebe Grüße

  27. Danke für dieses Rezept! Das ist der absolute Renner bei allen meinen Freunden. Ich habe den Honig durch Dattelmus ersetzt und jetzt passt es endlich für die Veganer und für die, die keinen Industriezucker essen möchten und schmeckt auch den Industrieköstlern!

  28. vielen dank für das super Rezept!! hab Haferflocken und bisschen Schokolade dazu gemischt das war einfach einfach göttlich..und vor allem noch dazu schnell gemacht..die gibts jetzt öfters smile..meine Family ist begeistert

    • Das klingt super, herzlichen Dank für dein Feedback 🙂 !! Die Kekse sind nach Jahren auch noch unsere Favoriten.

      Liebe Grüße

      • Dieses Jahr backe ich wieder diese Kekse in der Variante vom letzten Jahr mit getrockneten Aprikosen.
        Heute habe ich welche zum Tee bei Freunden mitgebracht, es gab noch Stollen und andere Kekse (alles mit Zucker). Die Haferkekse waren so schnell weg, einen habe ich noch ergattern können 🙂
        Ich habe etwas mehr Zimt und Vanille genommen, was super zu den Aprikosen passt.
        Habt ihr mal versucht, Trockenpflaumen zu verwenden? Könnte ich mir auch gut vorstellen.

        • Hallo Katja,
          schön zu hören, dass die Kekse so gut angekommen sind. Die Kombination mit Aprikosen hört sich jedenfalls lecker an. Trockenpflaumen haben wir noch nicht ausprobiert. Könnten uns aber auch vorstellen, dass die gut passen.

          Liebe Grüße

  29. Die Kekse hören sich wirklich lecker an!
    Die müssen auf jeden Fall nachgebacken werden … mal sehen in welcher Variante! 😉

    Auf jeden Fall möchte ich Kokosöl nehmen. Verwendet ihr das zum Backen so, also fest,
    oder schmelzt ihr das Öl, damit ihr es flüssig zum Teig geben könnt?

  30. Ich bin echt begeistert von euren Keksen, vielen Dank für das Rezept!! 🙂
    Hab sie mit nativem Kokosöl gebacken und weihnachtliche Gewürze hinzugefügt, wodurch sie zu richtigen Weihnachtsplätzchen werden 🙂 Bin gespannt wie sie meiner Familie schmecken! 😉

    • Weihnachtliche Gewürze zu verwenden, ist eine schöne Idee. Vielen Dank dafür! Wir werden am Wochenende die Kekse mit Lebkuchengewürz und Kokosöl backen. Mal schauen, wie uns diese Variation gefällt.

  31. Hallo,

    ich bin froh, euer Rezept entdeckt zu haben, da ich mein Kochbuch bei Freunden vergessen hatte und gerade riesige Lust auf Haferkekse bekam.
    Ich hab euer Rezept etwas abgewandelt (eine Mischung aus euren Zutatenmengen und denen von Annette,2013), da ich nicht mehr alle Sachen in ausreichender Menge im Haus hatte.
    Die erste Lage Kekse hab ich gerade rausgeholt, die zweite backt noch ein paar Minuten vor sich hin. Beim ersten Test find ich sie schon sehr lecker… aber nach meiner Erinnerung sind sie erst nach einiger Zeit in der Keksdose so richtig gut.
    … hoffentlich finden auch noch einige Kekse den Weg dahin 😉

    PS: Ihr habt eine sehr schöne Internetseite.

    • Lieben Dank für dein Blog-Kompliment! Super, dass die Kekse so gut bei dir angekommen sind.
      Sehr viele schaffen es bei uns meist auch nicht in die Keksdose, vor allem wenn Töchterchen sie entdeckt 😉 .

  32. Hallo, ich habe erst neulich Eure tolle Seite entdeckt 🙂
    Heute habe ich diese Plätzchen gebacken. Klasse… die weiche Butter und den Honig habe ich nicht erhitzt, sondern so zu den geschroteten Mehlen gegeben. Mit der Küchenmaschine war die Verarbeitung kein Problem. Den Teig habe ich zu zwei Rollen geformt und dann mit einem scharfen Messer die Plätzchen abgeschnitten, Das ging super. Ich finde sie sehr lecker …vielen Dank, für das tolle Rezept 🙂

  33. Ein tolles Rezept 🙂 hab mich heut das erste mal ein ein zuckerfreies Rezept herangetraut (die Kuchen beim Biobäcker mit Honig gesüßt sind zwar sooo lecker aber auch dementsprechend teuer und da mein Sohn – kaum jünger als eure Tochter – und ich 2 Naschkatzen sind, wollt ich jetzt selbst backen um günstiger dabei wegzukommen). Hatte leider nicht genug Mehl da und habe auch fertig geflockte Haferflocken genommen (damit ist es nun leider nicht vollwertig, aber ich bin ja auch noch ganz neu bei der Vollwerternährung und taste mich erst heran ;)): Achso, die fehlende Menge Mehl (ca. 40 Gramm) habe ich mit Kokosflocken ersetzt und das passt geschmacklich so super!!!

    • Hallo Lenny,
      Kokosflocken in den Teig zu mischen, klingt nach einer leckeren Varianten. Wollen wir unbedingt auch mal ausprobieren.

      Liebe Grüße

  34. Guten Morgen ihr Lieben,
    das sind wirklich alles total tolle Rezepte! Ich backe sehr gerne, auch mit Datteln, Sesam, Leinsamen usw….leider habe ich immer das Problem, nur einen Pürierstab zu haben. Ich bin schon länger auf der Suche nach einer Küchenmaschine, die eine gute Mahlfunktion hat (auch Mandeln zu Mandelmehl, Sesam…)möchte mir jedoch nicht den Thermomix kaufen. Habt ihr Ideen, Erfahrungswerte? Bin gespannt auf eure Rückmeldungen 🙂

  35. Hallo,
    diese Kekse möchte in unbedingt mal ausprobieren. Ich habe von einer früheren Fruktose-Intoleranz eine Riesenmenge Reissirup zu hause. Auch wenn er nicht vollwertig ist, aber ich mag keine Lebensmittel wegschmeißen. Könnte ich den Honig damit ersetzen oder verändert sich dadurch die Konsistenz so stark, dass ich weitere Anpassungen vornehmen muss?
    Übrigens werde ich versuchen, einen Teil (vl die Hälfte?) der Butter durch irgendeine Nussbutter zu ersetzen. Müsste glaub ich gehen und kann mir vorstellen, dass die nussige Note gut passt.

    • Hallo Conny,
      wir haben leider keine Erfahrung mit Reissirup, da wir diesen noch nicht zum Backen verwendet haben. Reissirup soll weniger süß als Honig schmecken, insofern musst du wahrscheinlich ein wenig mehr Reissirup als Honig nehmen. Durch das etwas mehr Flüssigkeit vom Reissirup sollte der Teig eine gute Konsistenz bekommen. Laut Angaben die wir im Internet gefunden haben müsste etwa 87 g Reissirup statt 80 g Honig verwendet werden, um auf etwa die gleiche Süße zu kommen.

      Ein Nussmus zu verwenden klingt nach einer leckeren Idee! 🙂

      Liebe Grüße

  36. Ich war ja echt skeptisch bei dem Rezept (keine Ahnung warum), aber nun muss ich mich echt sehr disziplinieren, um mit dem Essen aufzuhören :-D.
    Unserer Tochter schmeckt es auch so gut, dass sie heute unbedingt welche in den Kindergarten mitnehmen wollte. Sie fragte noch ganz regelbehaftet, ob die Kekse auch gesund seien :-).
    Das wird eine wichtige Waffe im Kampf gegen die Süßigkeitensucht :-D.
    Danke dafür!

  37. Die sind der Renner geworden in allen möglichen Variationen bei den sonstigen Zutaten, egal ob es sich um Nüsse/Mandeln/Saaten/Kokosraspel, Zitrusschalenpulver/Weinbeeren etc. oder um verschiedene Gewürze von Anis über Ingwer, Mohn bis Zimt handelt. Ein tolles Rezept! Dankeschön <3

  38. Hallo ihr ihr beiden,
    habe euren Blog auf der Suche nach einem Frischkornbrei Rezept entdeckt und bin begeistert. Habe nun meine Getreidemühl wieder aus dem Keller gekramt und die läuft wieder. Eure Rezepte sind klasse die links ebenfalls. Nun meine Frage habe die Haferkekse für meinen Kaffee am Nachmittag gebacken. Sollte man eigentlich Kaffee und Vollkorn zusammmen genießen?

    • Hallo Bärbel,
      herzlichen willkommen auf unseren Blog und herzlichen Dank für dein Lob! Super, dass du deine Getreidemühle wieder reaktiviert hast. Kaffee wird in der vitalstoffreichen Vollwertkost generell nicht empfohlen. Kaffee wirkt u.a. wie ein Aufputschmittel. Dadurch kann man schnell über seine Leistungsgrenzen gehen. Sönke trinkt gar keinen Kaffee, da er ihn nicht verträgt. Ich trinke manchmal Kaffee, da ich den Geschmack so gerne mag, aber nicht als tägliches Genussmittel. Eine koffeinfreie Alternative zum normalen Kaffee wären Getreidekaffee und Lupinenkaffee.

      Liebe Grüße

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