Vollwertige Weihnachtsbäckerei mit Hindernissen – Kokosplätzchen, Lebkuchen, Nussstangen und Spritzgebäck

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Was wäre Weihnachten ohne Kekse, Lebkuchen & Co.? Leider ist es äußerst schwierig vollwertige tiereiweißfreie Weihnachtskekse irgendwo zu kaufen. Also führt kein Weg am Selbstbacken vorbei 😉 .
Keksteller - Kokosplätzchen, Lebkuchen, Nussstangen, Spritzgebäck
Allerdings müssen wir zugeben, dass wir mit vollwertiger tiereiweißarmer Weihnachtsbäckerei bislang etwas auf Kriegsfuß standen. Oft waren die Ergebnisse nicht so lecker wie erhofft bzw. die Rezept haben nicht so richtig funktioniert. Teige für Ausstechplätzchen ließen sich erst gar nicht ausrollen oder die fertigen Kekse zerfielen beim in die Hand nehmen… Das Keksebacken war auf jeden Fall einfacher als wir noch Weißmehl bzw. Auszugsmehl und normalen Haushaltszucker verwendet haben. Mit frisch gemahlenem Vollkornmehl, Honig und ohne Eier empfinden wir das Keksebacken schon als Herausforderung.

Nach einigen Misserfolgen in den letzten Jahren hat uns dieses Jahr der Ehrgeiz gepackt und wir haben einige neue Rezepte ausprobiert, die wir auf Blogs und in Büchern entdeckt hatten. Anfangs mussten wir auch dieses Jahr einige geschmackliche Enttäuschungen einstecken. Beispielsweise war Sönkes Kommentar zu einem mit Feigen und Datteln gesüßten Plätzchenrezept “Schmeckt wie Brot”. Kein Feedback, dass frau oder man zu Weihnachtsplätzchen hören möchte 😉 . Als Kekse waren sie leider nicht zu gebrauchen. Aber mit Butter bestrichen waren die “Plätzchen” noch zu retten und entpuppten sich als leckere Brötchen.

Trotzdem haben wir uns nicht entmutigen lassen und fleißig zusammen mit Melanies kleiner Schwester und ihrem Freund in der Küche experimentiert. Dabei sind leckere Kreationen entstanden. Unsere vier Favoriten wollen wir euch vorstellen:

Kokosplätzchen

Das Rezept für schön knusprige Kokosplätzchen haben wir im Vollwert-Forum entdeckt. Als kleine Abwandlung haben wir noch eine Messerspitze gemahlene Vanilleschote ergänzt.

Der Teig lässt sich gut ausrollen, wenn dieser einige Zeit im Kühlschrank war. Im Originalrezept steht “4 Stunden kalt stellen”. So viel Geduld ähm Zeit hatten wir nicht. Bei uns mussten bzw. haben 1,5 Stunden ausgereicht 😉 . Wir haben den Teig außerdem etwas dünner als im Originalrezept ausgerollt (ca. 0,5 cm dick, im Original steht 1 cm).
Kokosplätzchen
Zum Ausstechen eignen sich am besten runde Formen, da die Ränder beim Ausstechen der Kekse durch die Kokosflocken nicht ganz so glatt werden. Da wir keine runden Förmchen besitzen, haben wir einfach unsere normalen Weihnachtsausstecher verwendet. Das hat auch funktioniert, sieht nur nicht ganz so perfekt aus.

Noch eine kleine Warnung: Beim Backen sind die Plätzchen auf einmal ganz schnell braun geworden und hatten eine viel kürzere Backzeit als im Originalrezept angegeben. Vielleicht weil wir den Teig viel dünner ausgerollt hatten. Deshalb bewachen wir jetzt beim Backen den Ofen, um nicht Kohle bergen zu müssen…

Kokosplätzchen

für ca. 25 Plätzchen
60 g Butter
75 g Honig
1 Messerspitze gemahlene Vanilleschote
100 g Dinkelvollkornmehl
80 g Kokosraspeln
etwas Dinkelvollkornmehl zum Bestreuen für die Arbeitsfläche

  1. In einer Küchenmaschine oder mit Hilfe eines Mixers die Butter zusammen mit dem Honig weich und cremig rühren. Die gemahlene Vanilleschote hinzufügen. Nach und nach das Dinkelvollkornmehl und dann die Kokosraspeln unterheben.
  2. Den Teig für mind. 1,5 Stunden kalt stellen (im Originalrezept wird mind. 4 Stunden empfohlen).
  3. Danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 – 1 cm dick ausrollen und mit (runden) Förmchen ausstechen.
  4. Die Plätzchen auf ein gefettetes oder mit Bio-Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, bei 175° C Umluft ca. 8 – 10 Minuten goldbraun backen. Lieber öfters kontrollieren, da die Kekse sehr schnell braun werden.

Lebkuchen mit Schoko-Glasur

Die Anregung für den Lebkuchen haben wir vom Blog Casa Colorata von Mareike. Die wiederum das Rezept vom Blog La Veganée für veganen Lebkuchen adaptiert hat. Unser Rezept ist allerdings nicht mehr vegan, da wir Honig verwenden.
Anstelle von Sojamilch, wie im Originalrezept angegeben, haben wir selbst hergestellte Sesammilch genommen. Wie ihr Nussmilch einfach und schnell herstellen könnt, hat René in seinem Blog René goes raw ausführlich beschrieben. Anstelle von Nussmilch könnt ihr natürlich auch ein aus zu gleichen Teilen bestehendes Wasser-Sahne-Gemisch nehmen.
Lebkuchen mit Schokoglasur
Da wir kein Lebkuchengewürz da hatten, haben wir einfach Pi mal Daumen selbst eine Mischung aus Zimt, Kardamon, Muskat und Anis im Mörser hergestellt (nur die Nelken haben für eine Originalmischung gefehlt). Unsere Gewürzmischung hat schon bei der Herstellung richtig herrlich nach Lebkuchen geduftet.

Anfangs sind die Lebkuchen schön saftig, trocknen allerdings recht schnell aus. Wir packen die Schnitten daher in eine Metallbox.

Im Originalrezept wird für die Glasur Kuvertüre verwendet. Diese ist u. a. durch den enthaltenen Zucker nicht vollwertig. Deshalb haben wir nach Alternativen recherchiert und selbst eine Schokoglasur aus Kakaobutter, Honig, Kakaopulver und gemahlener Vanilleschote hergestellt.

Lebkuchen mit Schoko-Glasur

für 1 Backblech
400 g Dinkel– oder Weizenvollkornmehl
2 TL Weinstein-Backpulver
20 g Kakaopulver, schwach entölt
10 g Lebkuchengewürz (Zimt, Kardamon, Muskat, Nelken, Anis)
ca. 250 ml selbst hergestellte Nussmilch oder 1:1 Wasser-Sahne-Gemisch
mind. 100 g Honig (für eine etwas süßere Variante 125 g)
4 EL Sonnenblumen– oder Mandelöl
evtl. etwas Mineralwasser, falls der Teig zu fest ist
1 Portion Schokoglasur

  1. Das Dinkel- oder Weizenvollkornmehl zusammen mit Backpulver, Kakaopulver und dem Lebkuchengewürz in eine Schüssel geben und vermischen. Nach und nach die Nussmilch (oder das Wasser-Sahne-Gemisch), Honig sowie das Öl hinzufügen und dabei weiterrühren. Der Teig sollte relativ locker und streichfähig sein. Evtl. etwas Mineralwasser ergänzen, damit der Teig streichfähiger wird.
  2. Den Backofen auf 200° C vorheizen.
  3. Den Teig auf ein gefettetes oder mit Bio-Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und gleichmäßig verstreichen.
  4. Bei 200°C für ca. 20 Minuten backen.
  5. Nach dem Backen den Lebkuchen gut auskühlen lassen und in Form schneiden. Wir haben erst Rechtecke und dann Dreiecke geschnitten.
  6. Den Lebkuchen mit einer Schokoglasur überziehen.

Nussstangen mit Buchweizen

Die Nussstangen mit Buchweizen sind nach einem Rezept von Sönkes Mum, die eine begnadete Weihnachtsplätzchen-Bäckerin ist und unser großes Vorbild beim Kekse backen.
Im Original ist das Rezept nicht vollwertig, so dass wir uns an eine vollwertige Umwandlung gewagt haben: weißen Haushaltszucker haben wir gegen Honig getauscht und anstatt hellem Dinkelmehl nehmen wir frisch gemahlenes Dinkelvollkornmehl. Außerdem haben wir den Buchweizenanteil erhöht, da wir den Geschmack von Buchweizen so lecker finden.
Nussstangen-Umwandlung: Vergleich Originalrezept
Die Eigelbe haben wir ersatzlos gestrichen. Daher sind die Kekse ein wenig instabil und brechen leicht. Dem Geschmack tut das aber keinen Abbruch 😉 . Zum Transport im Rucksack, wo sie ordentlich durchgeschüttelt werden, ist unsere Variante deshalb nicht geeignet. Für das gewöhnliche Lagern in einer Blechbox und dem genüsslichen Mümmeln bei einer Tasse heißem Tee ist die Konsistenz völlig ausreichend.
Nussstangen mit Buchweizen
Anstelle von Kuvertüre haben wir wie beim Lebkuchen eine vollwertige Schokoglasur bestehend aus Kakaobutter, Honig und Kakaopulver verwendet. Die Nussstangen werden relativ süß. Falls ihr es nicht so süß mögt, könnt ihr ruhig die Honigmenge etwas reduzieren.

Nussstangen mit Buchweizen

für ungefähr 1 Backblech
125 g Butter
80 g Honig
50 g Dinkelvollkornmehl
100 g Buchweizen, fein gemahlen
100 g Walnüsse, fein gehackt
½ Portion Schokoglasur

  1. In einer Küchenmaschine oder mit Hilfe eines Mixers die Butter zusammen mit dem Honig weich und cremig rühren. Das Dinkelvollkorn- und das Buchweizenmehl dazu geben und verrühren.
  2. Zum Schluss die Walnüsse schön fein hacken und unter den Teig rühren.
  3. Ein Backblech einfetten oder mit Bio-Backpapier auslegen.
  4. Mit den Händen aus dem Teig 2 – 3 cm lange und ca. 1,5 cm dicke Rollen formen. Die Rollen aufs Backblech legen und platt drücken. (Wir bevorzugen eher ovale Plätzchen statt Stangen.)
  5. Die Nussstangen bei 190° C ca. 10 – 12 Minuten backen, bis sie anfangen braun zu werden.
  6. Die Nussstangen erkalten lassen und zur Hälfte in die Schokoglasur tauchen.

Vollkorn-Spritzgebäck ohne Ei

Das Rezept für das Vollkorn-Spritzgebäck ohne Ei haben wir auf dem Blog von Susanne Schippling entdeckt. Susanne schreibt, dass ihre erste Versuche vollwertiges Spritzgebäck ohne Ei zu kreieren “Pappe mit Geschmack“ glichen – wir mussten dabei unwillkürlich an unsere eigenen missglückten Backexperimente denken 😉 . Ihre jetzt veröffentlichte Kreation schmeckt zum Glück überhaupt nicht nach Pappe, ganz im Gegenteil finden wir diese sehr lecker. Insbesondere gefällt uns die spannende Zusammenstellung der Zutaten. Denn das Spritzgebäck enthält Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Mandeln und/oder Haselnüsse.
Vollkorn-Spritzgebäck ohne Ei
Susanne empfiehlt, dass der Teig vor dem Backen 12 – 24 Stunden gekühlt wird, damit dieser sich besser verarbeiten lässt. Danach wird der Teig durch einen Fleischwolf gedreht. Leider hatten wir das Wort “Fleischwolf” bei der ersten Zubereitung überlesen und haben versucht unseren Spritzbeutel zu verwenden. Dafür war der Teig aber eigentlich zu fest. Krafttraining mal anders 😉 .

Falls ihr auch keinen Fleischwolf habt, aber einen Spritzbeutel, würden wir euch empfehlen den Teig sofort zu verarbeiten. Sollte euch der Teig etwas zu fest sein, könnt ihr noch etwas Wasser-Sahne-Gemisch ergänzen. Eine Mischung aus 50 ml Wasser und 50 ml Sahne war bei der zweiten Zubereitung genug. Für nächstes Jahr werden wir uns einen größeren Spritzbeutel besorgen, da das Spritzgebäck bei uns doch etwas dünn und dadurch brüchig geworden ist.

Falls ihr mögt, könnt ihr das fertig gebackene Spritzgebäck noch mit einer Schokoglasur verzieren.

Vollkorn-Spritzgebäck ohne Ei

ergibt ungefähr 2,5 Backbleche
125 g Butter
125 g Honig
15 g Leinsamen, fein gemahlen
25 g Sonnenblumenkerne, fein gemahlen
100 g Mandeln, Haselnüsse oder eine Mischung, fein gemahlen
200 g Dinkelvollkornmehl
1 Prise Salz
1 Messerspitze gemahlene Vanilleschote
evtl. etwas (100 ml) Sahne-Wasser-Gemisch, falls der Teig zu fest für den Spritzbeutel ist
optional: Schokoglasur

  1. In einer Küchenmaschine oder mit Hilfe eines Mixers die Butter zusammen mit dem Honig schön cremig rühren.
  2. In einem geeigneten Mixer Leinsamen, Sonnenblumenkerne sowie Mandeln und/oder Haselnüsse sehr fein mahlen. (Wir nehmen dafür unseren Personal Blender und mahlen nacheinander in 50 g Portionen.)
  3. Das Dinkelvollkornmehl mit den gemahlenen Saaten & Nüssen, Salz und Vanilleschote vermischen. Diese trockenen Zutaten mit der Buttermasse gründlich verrühren.
  4. Entweder den Teig 12 bis 24 Stunden kühl stellen und dann durch durch den Fleischwolf zu Plätzchen drehen.
  5. Oder sofort den Teig in eine Spritztüte mit Sterntülle geben. Nach Belieben verschiedene Formen wie Stangen, Kringel oder S-Form auf ein gefettetes oder mit Bio-Backpapier ausgelegten Backblech spritzen. Evtl. etwas Wasser-Sahne-Gemisch ergänzen, falls der Teig zu fest ist.
  6. Den Backofen auf 175° C vorheizen.
  7. Das Spritzgebäck bei 175° C ca. 10 bis 15 Minuten (kommt auf die Dicke an) bis es anfängt leicht zu bräunen.
  8. Optional: Das abgekühlte Spritzgebäck mit Schokoglasur zur Hälfte verzieren.

Schokoladenglasur aus Kakaobutter und Honig

Eine leckere vollwertige Schokoglasur zu finden, war gar nicht so einfach. Gekaufte Kuvertüre wollten wir nicht verwenden, da diese Zucker und teilweise irgendwelche komischen Emulgatoren enthält. Letztes Jahr hatten wir ein wenig mit Schokoglasur aus Butter, Honig und Kakao experimentiert. Waren aber nicht zufrieden damit, da die Glasur zu weich blieb und uns zu buttrig schmeckte.

Die Inspiration für unsere jetzige Schokoglasur, bestehend aus Kakaopulver, Kakaobutter und Honig, haben wir auf dem Blog René goes raw entdeckt. Mit dieser Variante sind wir sehr zufrieden – sie schmeckt ähnlich bzw. besser als das Original 😉 .

Die Schokoglasur-Zutaten wie rohköstliche Kakaobutter und Kakaopulver, haben wir bei unserem Lieblings-Rohkostversand prohviant bestellt. Mittlerweile haben wir Kakaobutter aber auch schon im Bioladen gesehen.

Schokoglasur aus Kakaobutter und Honig

90 g Kakaobutter
4 geh. TL (ca. 15 g) Kakaopulver
60 g Honig
1 Messerspitze gemahlene Vanilleschote

  1. Die Kakaobutter vorsichtig im Wasserbad oder in einem Topf bei kleinster Herdeinstellung schmelzen. Aufpassen, dass das Ganze nicht zu warm wird.
  2. Wenn die Kakaobutter flüssig ist, Kakaopulver, Honig sowie Vanilleschote dazugeben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Ca. 2 – 3 Minuten mit dem Schneebesen schlagen, so dass die Mischung gut vermengt ist.
  3. Anfangs ist die Glasur noch relativ flüssig und läuft schnell von den Plätzchen herunter. Daher haben wir sie kurz (ca. 5 Minuten) ins Gefrierfach gestellt. Da sollte die Glasur allerdings wirklich nicht lange bleiben, da sie sonst schnell zu fest wird ;-).

Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit und eine erfolgreiche Weihnachtsbäckerei! Aber wir sind auch neugierig: Was ist euer Lieblings-Vollwert-Weihnachtsgebäck?

55 Kommentare

  1. Pingback: (Fast) vegane Weihnachtsbäckerei: Vollkorn-Linzer mit Kakifüllung | Casa colorata

  2. Danke fürs Verlinken! Da bekomm ich ja gleich noch ein paar Anregungen für die nächsten Plätzchen. Die Rezepte klingen jedenfalls alle sehr lecker und eure Schokoglasur sieht richtig gut aus. Ich habe mich mal an Vollkorn-Linzer gewagt und ähnliche Erfahrungen wie ihr mit dem Teig ausrollen und dem Ausstechen gemacht. Bei mir hat Apfelmark für eine ganz gute Teigkonsistenz gesorgt.
    Ich bin gespannt auf neue Rezepte!

    Viele Grüße und einen schönen 3. Advent
    Mareike

    • Hallo Mareike,

      gern geschehen und vielen Dank für das Rezept! Super Idee geriebenen Apfel bzw. ungesüßtes Apfelmus zu verwenden. Das werden wir ausprobieren. Wie praktisch, dass wir noch jede Menge Äpfel im Keller eingelagert haben :-).

      Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit

  3. Hallo ihr beiden,

    Spritzgebäck hat es in unserer Familie immer in der Adventszeit gegeben, in den letzten
    Jahren dann in tiereiweißfreier Vollwert-Version, die schmecken allen in der Familie.
    Sehr gern mochte ich immer kleine Nussecken, ein vollwertiges Rezept habe ich auf dem Blog von
    der Kräuterfachfrau und Gesundheitsberaterin GGB Susanne Vogel gefunden, allerdings war für den
    Mürbeteig ein Ei angegeben. Vielleicht schaffe ich es in den nächsten Tagen ja noch, die Nussecken/
    Nusstangerl in tiereiweißfreier Version nachzubacken.
    Für Florentiner steht in dem Blog von Susanne Schippling ein Rezept ,das steht auch noch auf meiner
    „to do “ Liste, wie auch euer Lebkuchenrezept.
    Auf alle Fälle werde ich im nächsten Jahr nach neuen Rezepten für gut schmeckende, tiereiweißfreie
    und vollwertige Plätzchen Ausschau halten, das ist wahrlich nicht so einfach 😉
    Welche von diesen vier Rezepten war eurer absoluter Favorit ?

    Liebe Grüße
    Marita

  4. ……und euch ebenfalls eine schöne und besinnliche Adventszeit :)

    Bis bald
    Marita

    • Hallo Marita,

      an einem tiereiweißfreien Nussecken-Rezept wären wir sehr interessiert :-).

      Die Florentiner haben wir bereits getestet und waren begeistert vom Ergebnis. Sie haben es nur noch nicht in diesen Artikel geschaft, weil wir noch Variationsideen ausprobieren wollen ;-).

      Melanies Favorit sind die Lebkuchen, dicht gefolgt vom Spritzgebäck mit Schokoglasur und Sönkes Favoriten sind die Nussstangen.

      Weihnachtliche Grüße

      • Hallo ihr Beiden,

        das Rezept für die Kokosplätzchen hatte ich mir auch im Vollwert-Forum stibitzt und heute gebacken.
        Die sind total lecker und sogar meinem Mann,welcher mit Vollwert so gar nichts „am Hut“ hat,haben sie sehr gut geschmeckt.

        Eure anderen Rezepte werde ich auch irgendwann mal nachbacken.Da komm ich vor Weihnachten leider nicht mehr dazu,denn für mich,als Verkäuferin,werden die nächsten Tage noch sehr,sehr arbeitsreich.

        viele Grüße und noch eine schöne Adventszeit

        wünscht
        Esmeralde

        • Hallo Esmeralde,
          dass deine Tage arbeitsreich sein müssen, können wir gut nachvollziehen. Zur Zeit Nachmittags und gar am Samstag in die Stadt zu gehen, ist keine gute Idee. Es ist unglaublich wie viele Menschen dort unterwegs sind.

          Unser Terminkalender ist auch ziemlich ausgefüllt – passiert irgendwie schnell. Aber kommendes Wochenende wollen wir für Keksnachschub sorgen, da unsere Familie über die Festtage vorbeikommt.

          Weihnachtliche Grüße

  5. Hallo ihr zwei,

    da muss ich erst einmal um Entschuldigung bitten! Ich habe einen falschen Namen angegeben.
    Der Name der Gesundheitsberaterin GGB und Kräuterfachfrau ist Margarete Vogl und nicht wie
    oben geschrieben Susanne Vogel – sorry!
    Vielleicht gelingt mir ja nun der Link für ihr Rezept “ Nusstangerl: http://gesundesessen.de/blog/?p=3418

    Liebe Grüße
    Marita

    • Kein Problem, die Namen sind schon recht ähnlich. Vielen Dank für den Link! Die Nusstangerl sehen sehr gut aus. Die werden wir nächstes Wochenende ausprobieren.

  6. Hallo ihr Lieben,
    schade dass das mit dem Süßen noch nicht so wirklich klappt.

    Ich habe heute Schoko-Sonnenblumenkekse gebacken und musste dabei an euch denken.
    Vielleicht ist das Rezept ja was für euch, bzw. lässt sich abwandeln.

    http://foodsandeverything.wordpress.com/2013/11/24/suse-sonntagsgruse-vegane-sonnenblumenkernkeks-glutenfrei/

    Wenn man Honig zum süßen verwendet und Kakaosplitter statt der Schokolade, denke ich müsste das sehr lecker sein? (Und auch nicht so süß, im Moment sind die Kekse ziemlich süß)

    lg
    iris

    • Oh, so viele schöne Rezepte! Unsere Backsession nächstes Wochenende wird wohl länger :-). Vielen Dank für den Link! Die Abwandlung müsste klappen. Wir haben sogar noch Kakaobohnen da. Etwas zerhackt, lassen die sich bestimmt prima als Schokosplitter verwenden.

      Weihnachtliche Grüße

  7. Das sieht ja alles sehr lecker aus, freue mich schon aufs Ausprobieren!

  8. Vielen Dank für die leckeren Plätzchen-Rezepte. Die Nußstangen mit Buchweizen sind schon prima gelungen und sehr lecker. Nur sind sie in der Dose wieder etwas weicher geworden und nicht mehr so schön knusprig, wie frisch nach dem Backen. Ist das bei Euch auch so? Oder gibt es einen Trick, wie man sie so schön knusprig erhalten kann?

    Die Kokos-Plätzchen werde ich ebenfalls probieren. Da ich auch keine runden Ausstechförmchen habe, werde ich Gläser dafür nehmen.

    • Ein wenig weicher sind die Nussstangen bei uns auch geworden. Vielleicht werden sie mit dem Ei-Ersatz von Susanne (s.u.) fester. Sie will ein paar Experimente mit Leinsamen und Sonnenblumenkerne als Ei-Ersatz starten. Aufs Ergebnis sind wir sehr gespannt.

  9. Ola, da stöbert man nichts ahnend am frühen Morgen und findet so was Nettes! :-) Vielen Dank für das Verlinken! Es ist schon spannend zu sehen bzw. zu lesen, dass wir alle mit ähnlichen Schwierigkeiten kämpfen und es ist besonders schön, dass wir Lösungen finden!!

    Leinsamen und Sonnenblumenkerne sind nicht nur für den Geschmack zuständig, ich habe damit versucht, das Ei zu ersetzen. Sie haben beide eine leicht bindende Wirkung. Im Spritzgebäck hat es gut geklappt. Ich werde mal Eure Buchweizen-Nussstangen ausprobieren und damit „pimpen“, vielleicht macht sie das rucksacktauglich 😉 . Werde berichten …

    Auf an die Arbeit … Herzlichst: Susanne :-)

    • Wir waren auch beruhigt, dass wir nicht die einzigen sind, die mit Problemen beim Backen von vollwertigen Keksen zu kämpfen haben ;-). Auf deine “gepimpte Variante” von den Nussstangen freuen wir uns.

      Weihnachtliche Grüße

  10. Schön, was man hier so alles über die Bindeeigenschaften von Sonnenblumenkernen un Co. erfährt. Ich habe am Wochenende die Kokosplätzchen gebacken und die sind wirklich sehr lecker! Nur leider zu schnell dunkel! Mir wäre wirklich fast ein Blech verbrannt. Und der Teig war tatsächlich etwas mürbe und ließ sich nicht su gut ausstechen. Vielleicht könnt man da auch Apfelmus reinmachen. Ich habe noch Kipferl gemacht und da Apfelmus reingegeben. Sie waren nach dem Backen sehr knusprig und sind jetzt nach 2 Tagen Lagerung ganz weich, schmecken aber trotzdem gut. Ich probiere weiter!

    Viele Grüße
    Mareike

    • Beim Backen der Kokosplätzchen mussten wir auch genau aufpassen, beinah wär bei uns auch die erste Ladung verbrannt. Die Idee mit dem Apfelmus werden wir mal ausprobieren.

      Liebe Grüße

  11. Auf dieser Seite http://www.vollwertkochbuch.de/index_biscuits.htm gibt es auch viele Plätzchen-Rezepte. Habt Ihr von dort schon mal was ausprobiert?

  12. Nein, von den Keksrezepten habe ich auch noch keins ausprobiert.

    Aber die Gewürzkuchen aus dem Buch „Lust ohne Reue“ von Waltraud Becker habe ich kürzlich gebacken, die kann ich sehr empfehlen.

  13. Na endlich! Ich hatte schon auf einen Plätzchenartikel von euch gewartet. 😉 Die Lebkuchen habe ich heute nachgebacken, hatte aber ein paar Schwierigkeiten. Zuerst mit der Konsistenz. Streichfähig war der Teig auch mit mehr Flüssigkeit nicht wirklich. Ich habe ihn dann mit den Händen und einer kleinen Teigrolle auf dem Blech verteilt. Aber für ein ganzes Blech hats dann gar nicht gereicht. So sehr dünn sehen die Lebkuchen bei euch aber doch gar nicht aus? Ich glaube, für ein gesamtes Blech von ca. 1cm Dicke hätte ich die 1,5fache Menge an Teig gebraucht. Sehr merkwürdig!
    Die Kokosplätzchen hatten wir schon am 1. Advent getestet und für gut befunden. Wenn man den Teig etwas aufwärmen lässt, dann klappt es mit dem Ausrollen und Ausstechen auch gut.

    • Super streichfähig war der Teig bei uns auch nicht, aber er ließ sich trotzdem gut auf dem Blech verteilen. Wenn die Konsistenz vom Teig noch nicht weich genug ist, kann noch etwas Nussmilch oder Wasser-Sahne-Gemisch ergänzt werden.
      Bei uns hat die Teigmenge vom Lebkuchen gut auf ein Blech gepasst. Vielleicht ist dein Backblech größer als unseres? Unseres ist innen 39 x 27 cm lang.

  14. Guten Morgen :-)
    Aus dem Pimp-Versuch ist eine kleine Weihnachtsgeschichte geworden … 😀 Ich würde jetzt hier einen Link setzen, wenn ich das könnte ….
    HG Susanne

    • Dann setzen wir doch einfach mal den Link :-):
      Nussstangen „gepimpt“ – eine kleine Weihnachtsgeschichte

      Deine gepimpte Version haben wir gestern Nachmittag ausprobiert und für sehr gut befunden :-). Allerdings haben wir Walnüsse wie in unserer Variante oben verwendet und weniger Honig. Die Nussstangen halten mit deinen Modifikationen mindestens so gut wie das nicht vollwertige Original und super lecker sind sie sowieso ;-).

      Wünschen dir einen schönen 4. Advent!

      • Danke für’s Link-setzen – ich werde es irgendwann noch lernen … Und: Boah seid Ihr schnell mit dem Nachbacken! :-) Schön, dass es bei Euch auch geklappt hat, dann hat das Rezept wahrscheinlich den Test bestanden. 😉 Ja, sie sind superlecker. Beim nächsten Mal werde ich auch mehr Buchweizen nehmen, denn er schmeckt sehr angenehm durch und das darf er für mich auch gerne noch mehr. Mit Walnüssen kann ich mir das auch sehr gut vorstellen, diese Originalversion werde ich sicher – in einer ruhigeren Minute! – noch versuchen. (Aber die Kokosplätzchen – mmmhhh – das sind meine Favoriten. :D)

        Euch auch noch einen schönen 4. Advent-Abend und einen guten Start in die Weihnachtswoche! :-)

  15. Hallo ihr beiden,

    habe gestern nachmittag euer Lebkuchen-Rezept ausprobiert, für den Teig habe ich
    aber noch ein wenig Mineralwasser zugegeben, bis der Teig etwas streichfähiger wurde.
    Ab sofort gehören diese Leckerlies zu meinen Favoriten 😉

    Euch beiden ein schönes Weihnachtsfest und bis bald

    LG Marita

    • Hallo Marita,

      den Tipp mit dem Mineralwasser haben wir gerade ergänzt. Vielen Dank dafür!

      Wünschen dir noch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag und einen guten Start ins neue Jahr!

  16. Vielen Dank für die Idee, die Schokoglasur ins Gefrierfach zu stellen! Seitdem gelingt sie mir und läuft nicht mehr runter! Mein Sohn liebt „seine Schokolade“ :-) Gut gelingt es auch halbe/halbe mit Butter/Kakaobutter – schmeckt uns noch besser!

    • Gern geschehen. Die Idee kam uns aus Verzweiflung, da anfangs mehr Glasur auf unserem Teller klebte als am Gebäck ;-). Halb Butter halb Kakaobutter werden wir ausprobieren, das klingt gut.

      Liebe Grüße

  17. Hey Melanie, wie cool nach unserem Food-Fotografie-Workshop-Wochenende festzustellen, dass ich Deinen Blog schon kannte! Super Thema, weiter so!
    Liebe Grüße
    Veronika

    • Hallo Veronika,

      dankeschön :-). Hab gerade auf deinem Blog gestöbert und gleich in meinem RSS-Reader abonniert. Dein Blogname ist übrigens klasse!

      Etwas schade, dass wir nicht am gleichen Tag da waren, aber vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit bei einem anderen Workshop oder Bloggertreffen.

      Liebe Grüße

  18. Hallo Ihr,
    Ich habe eure Seite neu entdeckt und finde sie super. Eure Plätzchenrezepte werden definitiv bald getestet.
    Vor ca. 6 Jahren habe ich eine zeitlang komplett vollwertig gelebt und stelle gerade wieder um. Meine chronische Gastritis wurde immer schlimmer und seit ich immer mehr umstelle geht es mir immer besser.
    Also weiss ich wofür.
    Grüsse euch und weiter so!!!

    • Hallo Martina,
      herzlich willkommen auf unserem Blog :-). Drücken dir die Daumen, dass es weiterhin mit deiner Gesundheit bergauf geht und wünschen dir eine erfolgreiche Umstellung!

      Liebe Grüße

  19. Hallo Melanie und Sönke,

    endlich hab‘ ich mal die Kokoskekse aus eurem Blog ausprobiert. Erst mal ganz großes Lob für eure Seiten, ich stöbere sehr gerne hier! :-)
    Zu den Keksen: Sie haben klasse geschmeckt, allerdings habe ich etwas Wasser unter den Teig geknetet (und ihn dann zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausgerollt, da er sonst zu dolle klebte). Das Resultat war aber genial: außen kross, innen weich, und gar nicht bröselig!
    Sie sind aber leider schon aufgegessen :-( *grins*

    Viele Grüße
    Carolin

    • Hallo Carolin,
      Dankeschön für dein Lob :-)! Gute Idee mit der Frischhaltefolie.
      Wünschen dir ein glückliches und gesundes Jahr 2015!

  20. Hallo,

    ich habe letztens die Schokoglasur ausprobiert und sie ist glaub ich nicht so ganz so geworden wie es sein sollte. Ich frag mich was ich falsch gemacht hab.
    Ich habe erst die Kakaobutter langsam geschmolzen, vom Herd genommen und das Kakaopulver dazu und den Honig und gerührt und gerührt und gerührt -> bis die Masse mehr oder weniger homogen aber ziemlich gummiartig war. Es kann eigentlich auch nicht sein, dass ich zu lange gerührt hab, denn vorher hatte sich der Honig noch gar nicht mit dem Fett vermischt. Oder hab ich zu kurz gerührt? Aber je mehr ich gerührt hab, desto komischer sah es aus.
    Habt ihr eine Idee was ich falsch gemacht haben könnte?

    LG

    • Hallo Anna,
      nach deinem Feedback habe ich die Glasur gestern noch einmal angerührt und Schokofrüchte zubereitet. Meine Schwester, die gestern Nachmittag zu Besuch war, hat sich sehr drüber gefreut :-).

      Leider weiß ich nicht so recht, wieso die Masse bei dir eine gummiartige Konsistenz entwickelt hat. Bei mir ist wieder eine recht flüssig Masse entstanden und ich musste mich erst etwas gedulden, bis diese fester geworden ist, damit ich die Früchte glasieren konnte.

      Was hast du für Kakaobutter und Honig verwendet? Ich habe rohköstliche Kakaobutter von prohviant genommen sowie Akazienhonig aus Familienproduktion.

      Liebe Grüße

      • Schade, dass du nicht weißt, woran es liegen könnte. Ich hab es jetzt auch schon mehrere Male ausprobiert und es ist jedes Mal so geworden.

        Beim letzten Mal hab ich Honig direkt vom Imker benutzt, ich weiß allerdings nicht welche Sorte. Aber auf jeden Fall ein fester, nicht wie Akazienhonig, aber das sollte meiner Meinung nach kein Problem sein, denn in der warmen Kakaobutter schmilzt er ja eh. Meine Kakaobutter ist von Dragonspice Naturwaren.

        Das ist echt schade, ich dachte ich hätte jetzt ein gutes Rezept gefunden. Sehr seltsam, dass es bei mir nicht funktioniert.

        • Sehr schade! Hast du die Masse mal probiert? War diese genießbar? Ich könnte mir vorstellen, dass es an der Kakaobutter liegt. Vielleicht könntest du es mit einer anderen Kakaobutter ausprobieren.

          • Ja, ich habs probiert und auch verwendet. Sie hat normal geschmeckt, war nur halt sehr seltsam beim Überziehen von dem Gebäck, weil es keinen Halt hatte und wie eine sehr weiche Gummimasse immer zusammenhängend wieder heruntergerutscht ist.
            Ok, dann werde ich es mal mit der Kakaobutter probieren, die ihr verwendet. Die ist nur halt teuerer als die, die ich gekauft hatte… Wäre schaden, wenn ich sie mir jetzt kaufen und genau dasselbe passiert :-/

          • Das wäre natürlich blöd! Eine Garantie können wir dir da leider nicht geben. Wir haben noch ein wenig über die Ursache gerätselt: Möglicherweise könnte auch das Kakaopulver die Konsistenz beeinflussen. In der Regel sind Kakaopulver entölt oder haben noch irgendwelche Zusätze. Vielleicht wirkt sich das irgendwie aus… Wir hatten rohköstliches Kakaopulver verwendet.

  21. Hallo,

    ich habe letztens das Spritzgebäck ausprobiert. Wird das Gebäck bei euch knusprig? Bei mir ist es total weich…

    Aber es schmeckt sehr gut :-) Danke für das Rezept!

    LG

    • Nach dem Abkühlen war es bei uns schon knusprig, aber nicht ganz so doll wie bei “normalen” Spritzgebäck. Gelagert haben wir es in einer Blechdose.

      Liebe Grüße

  22. Ich habe am Wochenende Eure Lebkuchen gebacken. Sehr lecker und auch unsere nicht vollwertig essenden Freunde haben noch einen zweiten gegessen :-)
    Einen Teil des Mehls habe ich durch gemahlene Nüsse ersetzt. Um es etwas fruchtiger zu machen, habe ich getrocknete Aprikosen mit etwas Wasser (vorher eingeweicht) pürriert und auf die Lebkuchen gestichen. Erst anschließend kam dann die Schokoglasur drauf.

    • Hallo Stephie,
      hmm, deine Variation klingt sehr lecker. Haben wir uns gleich zum Nachbacken für unsere diesjährige Weihnachtsbäckerei vermerkt :-) . Dankeschön für die Inspiration!

      Liebe Grüße

  23. Hallöchen, erstmal vielen Dank für die leckeren Rezepte! Ich habe gestern direkt die Lebkuchen ausprobiert. Bei einigen habe ich noch ein paar Walnüsse auf den Teig gestreut, das sind die leckersten. Aber bei mir ist der Teig kaum aufgegangen :/ Die sind total fest und zäh. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Ich habe Hafermilch und Agavendicksaft verwendet. Anfangs war der Teig noch total fest, weil ich die Mengenangaben von Casa colorata genommen hatte. Deshalb habe ich noch einiges nachgeschüttet. Dadurch habe ich den Teig ziemlich lange gerührt, vielleicht ist das der Grund warum er nicht aufgegangen ist? Liebe Grüße Louisa

    • Hallo Louisa,
      da du das Rezept scheinbar sehr abgeändert hast, ist schwer zu sagen, was schief gelaufen sein könnte. Vielleicht wird der Lebkuchen besser, wenn du mehr Backpulver in deiner Variante verwendest.

      Liebe Grüße

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  27. Hallo,
    Wir sind gerade dabei unsere Ernährung umzustellen und dabei bin ich auf Euren Blog gestoßen :)
    Einige Rezepte von Euch haben wir schon ausprobiert und die Ergebnisse waren immer ganz gut und auch lecker…. DANKE an dieser Stelle :)
    Jetzt haben wir die Schokoglasur auch machen wolle , das ist leider mißlungen. Habt Ihr vielleicht eine Idee, woran es gelegeb haben könnte?
    Der Honig und die geschmozene Kakaobutter wollten sich einfach nich miteinander vermengen. Ich hab gerührt und gerührt, dann hab ich es im Mixer versucht, aber auch keine Chance….
    Könnt Ihr mir vielleicht mit einem Tipp weiter helfen?
    AKazienhonig hab ich nicht benutzt, wobei mein Mann meint, dass es daran nicht liegen kann. Er hat letztens Schokolade gemacht, wobei sich der Akazienhonig und die Kakaobutter auch nicht vermengen ließen…
    Viele Grüße

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