Ein beeriger Sommertraum: Rohköstlicher Himbeer-Schoko-Streusel-Kuchen

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Hier war es gerade etwas ruhig! Um unseren Blog aus dem sommerlichen Tiefschlaf zu wecken, möchte ich euch das Rezept von meinem Lieblingskuchen aus der Kuchen- und Tortenwerkstatt von Gisela Bayer vorstellen: einen rohköstlichen Schoko-Streusel-Kuchen.
Rohköstlicher Himbeer-Schoko-Streusel-Kuchen

In der Tortenwerkstatt haben wir den Kuchen mit Kirschen zubereitet. Meine Variation mit Himbeeren hatte zu Sönkes Geburtstag großen Anklang bei unserer Familie gefunden. Lecker ist der Kuchen sicherlich auch mit Brombeeren, die wir gerade überall wild sammeln können.

Unsere Kuchenvariation ist anders als das Original nicht vegan, da ich für die Cremefüllung Honig zum Süßen verwende. Wenn ihr diesen austauscht, wird der Kuchen wieder vegan. In der Tortenwerkstatt konnten wir uns die Süßungsmittel aussuchen, da Gisela eine große Auswahl an Süßungsmitteln da stehen hatte wie z. B. (rohen) Agavendicksaft, Yakonsirup, Ahornsirup, Stevia, Xylit, Kokosblütenzucker und Honig.

Sönke und ich verwenden am liebsten kalt geschleuderten Imker-Honig, da wir diesen neben süßen Früchten und Datteln noch für das vollwertigste Süßungsmittel halten. Zudem sitzen wir direkt an der Honigquelle, da Sönkes Vater Imker ist. 🙂

Bei der Tortenwerkstatt haben wir keine Waage verwendet, sondern mit “Cups” also Tassenangaben gearbeitet. Da wir zu Hause keine Cupmessbecher haben, habe ich die Cup-Angaben in Gramm umgerechnet.

Am liebsten mag ich am Kuchen die Schoko-Streusel, die aus Paranüssen, Datteln, Haferflocken und natürlich Kakaopulver bestehen. Den Hafer flocken wir dazu direkt selbst in unserer Flockenquetsche, da gekaufte Haferflocken nicht mehr roh sind.

In meiner kleinen 15 Monate alten Tochter habe ich übrigens die perfekte Küchenkomplizin gefunden. Wir beiden lieben es die Streusel einfach so wegzufuttern. Sönke muss dann aufpassen, dass noch genug Streusel für den Kuchen übrig bleiben 😉 . Zudem besteht Melissa darauf bei der Zubereitung “mitzuhelfen” und alle Löffel abzulecken.
Rohkost Himbeer-Schoko-Streusel-Kuchen
P.S.:
Uns ist gerade aufgefallen, dass wir in letzter Zeit nur süße Rezepte gepostet haben. Das sollten wir mit dem nächsten Rezept schleunigst ändern, nicht dass ihr noch den Eindruck gewinnt, dass es bei uns nur noch Süßes gibt 😉 .

Rohköstlicher Himbeer-Schoko-Streusel-Kuchen

für eine kleine runde 16 cm Springform

Für den Boden
90 g Datteln (1 Medjoul-Dattel und der Rest normale getrocknete Datteln)
1 Prise Salz
1 Messerspitze gemahlene Vanilleschote
1 EL rohes Kakaopulver
75 g Paranüsse, am besten in Rohkost-Qualität
etwas natives Kokosöl, zum Einfetten der Springform

Für die Füllung
125 g Cashewkerne, vorher 1 bis 2 Stunden eingeweicht und abgespült, am besten in Rohkost-Qualität
20 g rohes Kokosmus oder Mandelmus
30 g Honig
50 g natives Kokosöl
50 ml kaltes Wasser
2 EL Zitronensaft

ca. 150 g Himbeeren

Für die Streusel
70 g Datteln
50 g Paranüsse, am besten in Rohkost-Qualität
1 Prise gemahlene Vanilleschote
1 EL rohes Kakaopulver
70 g Haferflocken, am besten frisch geflockt

  1. Die Datteln ggf. waschen, entsteinen und in einer geeigneten Küchenmaschine (mit S-Messer)* zu einer glatten Paste verarbeiten. Anschließend Salz, Vanille und Kakaopulver hinzugeben.
  2. Bei laufender Maschine nach und nach die Paranüsse hinzugeben. Es sollte ein krümeliger Teig entstehen. Ein paar Krümel zwischen die Finger nehmen und probieren, ob die Masse zusammenhält. Falls nicht, noch ein wenig mehr zerkleinern (lassen).
  3. Den Boden einer kleinen Springform mit Frischhaltefolie auslegen und den Rand mit ein wenig Kokosöl einfetten.
  4. Die Teig auf dem Boden der Springform verteilen und gut festdrücken.
  5. Für die Füllung alle Zutaten (außer der Himbeeren) in einem Hochleistungsmixer oder in einer geeigneten Küchenmaschine glatt und cremig vermixen.
  6. Die Füllung auf den Boden gießen und anschließend die Himbeeren darauf verteilen.
  7. In den Gefrierschrank stellen, während die Streusel zubereitet werden.
  8. Für die Streusel die Datteln ggf. waschen, entkernen und in einer Küchenmaschine (mit S-Messer)* zu einer glatten Paste verarbeiten. Anschließend Salz, Vanille und Kakaopulver hinzugeben.
  9. Bei laufender Maschine nach und nach die Paranüsse hinzugeben, bis sich krümelige Streusel bilden.
  10. In eine Schüssel geben und mit den Haferflocken vermischen. Mit den Händen Streusel formen und über die Torte verteilen.
  11. Vor dem Servieren für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.

* Statt einer Küchenmaschine mit S-Messer könnt ihr auch gut den Thermomix verwenden.

Tipp:
Falls ihr den Kuchen vorbereiten wollt, könnt ihr diesen direkt nach der Zubereitung einfrieren. Vor dem Servieren für ein paar Stunden im Kühlschrank auftauen lassen.

30 Kommentare

  1. Liebe Melanie,

    das sieht ja köstlich aus und klingt auch so. Also will ich das demnächst unbedingt ausprobieren. Wir haben aber weder einen Hochleistungsmixer noch den Thermomix. Meinst du ein einfacher Mixer packt das auch ohne sich zu verabschieden?

    Dass Töchter die perfekten Küchenkomplizinnen sind und gerne u. A. beim Vorspülen und Naschen helfen kenne ich, das wächst sich glaube ich auch nicht raus 🙂 Wenn etwas aber für Eltern unzumutbar schmeckt warnen sie gerne vor, das könne man Eltern gar nicht zumuten… 😉

    Liebe Grüße und herzlichen Dank

    Ursula

    • Hallo Ursula,
      das mit dem Mixer lässt sich nicht so einfach sagen. Ich bin da eher vorsichtig, da ich vor Thermomixzeiten ein paar einfache Mixer zerstört habe…
      Wenn der Mixer geeignet ist, um Nüsse & Co zu zerkleinern, sollte es auf jeden Fall gehen. Es kann nur sein, dass die Cashew-Creme nicht ganz so fein und cremig wird.
      Bin gespannt, auf was für Ideen meine kleine Küchenkomplizin noch kommt 🙂 .

      Liebe Grüße

  2. Hallo ihr zwei,
    Danke das klingt ja wunderbar köstlich! Ich habe mal eine Frage: wo kauft ihr eure besonderen Zutaten, wie Chiasamen und kokosblütenzucker? Im Reformhaus ist es mir zu teuer und im Internet habe ich noch keinen“laden“entdeckt wo es beides gibt. Habt ihr da einen Tipp?
    Übrigens habt ihr nicht nur tolle Rezepte ihr schreibt auch total gut! 🙂
    Viele Grüße aus Hamburg
    Kristine

  3. Hallo Melanie,

    Vielen Dank für das Rezept. Der Kuchen sieht richtig lecker aus!

    Da ich glutenfrei leben muss, hab ich folgende Frage: Flockt Ihr Hirse und Buchweizen auch selber? Und: Wisst Ihr eigentlich, warum die Hersteller die Flocken immer erhitzen?

    Viele Grüße,
    Christine

    • Hallo Christine,
      Buchweizen lässt sich relativ gut flocken, aber mit Hirse hatten wir bisher noch kein Glück. Die zerbröselt bei uns völlig.
      Vollkornmehl und Flocken, die man im Laden kaufen kann werden immer erhitzt, damit sie sich lagern lassen. In den Getreidekörnern befinden sich ungesättigte Fettsäuren, die bei Kontakt mit dem Sauerstoff der Luft mit der Zeit oxidieren. Dadurch würde das Mehl und die Flocken innerhalb von wenigen Wochen bis Monaten bitter werden. Die Zeit variiert je nach Getreidesorte und Lagerung. Durch das Erhitzen gehen die ungesättigten Fettsäuren kaputt und können daher nicht mehr oxidieren.

      Monika Blanz vom Unternehmen Eschenfelder beantwortet deine Frage zum Thema Haferflocken in diesem kurzen Video: https://www.youtube.com/watch?v=BK7F6nR5BwA
      Sie spricht davon, dass Haferflocken sogar schon nach wenigen Tagen bitter werden.

      Liebe Grüße

  4. Hallo ihr 3!

    Ich bin glaube ich der grösste Fan eures Blogs! Nachdem der Tortenwerkstattbericht erschien, habe ich versucht, bei Gisela Bayer einen Kurs zu buchen, aber es gibt erst nächstes Jahr wieder welche. Ich habe danach mich in das Rohkostthema eingearbeitet (Brukerernährung mache ich schon seit 3 Jahren) und nun voller Spannung euren Kuchen nachgebacken. Er war nach 1/2 Stunde fertig, habe ihn eingefroren und zum Geburtstag meiner Freundin wieder aufgetaut. Er ist suuuuper lecker und so wertig. Das beste daran, er war komplett einfach zu machen. In anderen Rezepten braucht man Irish Moos (woher bezieht ihr das) oder einen Tortenring. Habe ich alles nicht…
    Macht weiter so, ich freue mich immer, wenn ihr etwas postet! Es ist eine echte Inspiration!! Ich bin sicher, ihr werdet bald ein Buch schreiben! Ich kaufs jedenfalls! :-))
    Lg J.

    • Hallo Jessi,
      freut uns von unserem größten Fan zu hören 🙂 und dass euch die Rohkosttorte so gut gemundet hat. Darum lieben wir Rohkost-Torten, die Zubereitung ist wirklich unglaublich einfach. Besonders im Vergleich zu einer Biskuit-Sahne-Torten, für die man locker mal mehrere Stunden in der Küche stehen muss.

      Irish Moos gibt es in diversen Rohkostshops im Internet. Die Qualität soll aber z.T. sehr unterschiedlich sein. Im Bioladen oder Reformhaus haben wir es noch nicht entdeckt.

      Mit dem Buchschreiben könntest du nicht ganz unrecht haben 😉 .

      Liebe Grüße

  5. Guten Abend!

    Apropos ’nur noch süße Sachen‘, in einem Kommentar habt ihr mal von einem Schwarzbrot gechrieben. Könnt ihr das Rezept bereitstellen? Würde mich sehr freuen, Antje

    • Oh je! Da hast du uns erwischt! Wir haben momentan keinen Sauerteig da (unserer ist leider mehrmals eingegangen), deshalb wird es leider etwas schwierig das Rezept zu posten… Aber vielleicht experimentieren wir im Herbst und Winter damit nochmal.

      Liebe Grüße

  6. SOOO lecker!
    Ich musste schmunzeln, weil ich letztendlich die Hälfte der Zutaten wegen Allergien etc. ersetzen musste. Aber es ist immernoch euer Kuchen :).
    Cashews habe ich durch geschälte Hanfsamen ersetzt, auch wegen der Cashew-Produktionsbedingungen (http://www.rohkost1x1.de/hanfsamen-statt-cashews/). Das geht auch super truper gut 🙂
    Danke für euren Blog!

    • Dankeschön 🙂 . Spannend, habe mich schon gefragt, ob man die Chashews gegen Hanfsamen austauschen kann, aber mich nicht getraut. Gut zu wissen, dass dies funktioniert.

      Liebe Grüße

      • Ja, das war sogar richtig lecker 🙂
        Als ich Hanfsamen einmal mit Gemüse püriert und eine Weile im Kühlschrank gelassen habe, hat es etwas seltsam geschmeckt. Ich habe im Netz mal geschaut und den Hinweis gefunden, dass man den Hanf eine Weile einweichen und vor allem gut abspülen soll.
        Der Kuchen hat gut funktioniert, keine Ahnung, wie das ohne Waschen gewesen wäre.
        Schönen Sonntag!

  7. Hallo Melanie,

    vielen Dank für das wunderbare Rezept. Seit längerer Zeit besuche ich auch englischsprachige Foodblogs. Die Mengenangaben sind dort meist in cups angegeben. Ich stolpere immer bei Angaben, wie: 2 cups datteln, Mandeln, Getr. Tomaten… Bisher habe ich keine Umrechnungstabelle gefunden. Würdest du mir verraten wo du fündig geworden bist?
    Vielen Dank und macht weiter so!

    • Hallo Maria,
      bei dem Kuchen habe ich einfach eine kleine Tasse genommen und Pi Mal Daumen die Verhältnisse notiert. Die besondere Herausforderung war, dass ich die Menge anpassen musste, da das Originalrezept für eine rechteckige 24 cm Springform war. Hat aber gut funktioniert, da ich ja wusste, wie das Originalrezept schmeckt 🙂 !

      Ansonsten google ich meistens, wenn ich wissen will, wie spezielle Angaben umzurechnen sind.

      Vor einiger Zeit habe ich beim Blog Kochtrotz eine schöne Umrechnungstabelle gefunden, die man prima ausdrucken kann.

      Liebe Grüße

  8. Liebe Melanie,
    ich habe gestern diesen wunderbaren Kuchen ausprobiert und alle (nicht-Rohköstler) waren total begeistert, selbst mein Sohn, den ich bisher noch für keinen Rohkostkuchen begeistern konnte, hat gleich zwei Stücke verdrückt.
    Ich habe aber eine kleine Frage: Machst du die Creme im Thermomix? Bei mir war es einfach zu wenig Menge im Thermi, um es schön cremig zu bekommen. Dann hab ich mit dem Pürierstab nachgeholfen,den ich damit leider geschrottet habe.
    P.S. Danke für diesen tollen Blog!

    • Hallo, Nadine,
      oh je, das tut mir leid mit dem Pürierstab. Ja, ich mixe die Creme im Thermomix, wobei das ein wenig ein Geduldsspiel ist, da die Menge eigentlich etwas zu wenig ist. Ich kratze öfters die Creme vom Rand und Deckel und arbeite mal mit mehr, mal mit weniger Power. Ich glaube, im Hochleistungsmixer wie Vitamix würde es besser gehen. Beim nächsten Mal wollte ich es im Personal Blender ausprobieren, da dieser mit kleineren Mengen besser zurecht kommt.

      Liebe Grüße

  9. Hallo zusammen,
    Wow was für eine tolle Torte. Hab aber keine frischen Himbeern mehr bekommen da hab ich einfach Tk Himbeern im thermi püriert und als Schicht aufgetragen.
    Wir waren alle begeistert von der einfachen Zubereitung und vom Geschmack
    Danke

  10. Hallo,

    ich hab eine Frage zu einer Zutat: Ist Kokosblütenzucker vollwertig?

    LG Benita

  11. Hallo zusammen
    Die Torte ist immer wieder ein Traum
    Jetzt kam mir die Idee aus den Zutaten für den Boden,
    Bällchen zu formen und in etwas Erdmandelflocken zu kullern
    Fertig waren die Energie-Bällchen für zwischendurch und im Cellophanbeutel ein gesundes Mitbringsel für liebe Freunde

  12. ein Traum von Torte :)))) ich habe – nach dem ersten gelungenen Mal – diesmal ein bischen vorschnell losgelegt und musste feststellen, dass ich viiiiel zu wenig Nüsse hatte. Dachte, dann nehme ich halt für die Krümel das was da ist (Sonneblumenkerne zb), aber die Konsistenz war dann leider „anders“ …nix hielt aufeinander, die ganze Torte fiel völlig auseinander. Aber!! ich habe dann einfach kurzerhand alles in div kl Gläser geschichtet 🙂 Löffel dazu und weg war der „Glaskuchen“. Kam bei meinem Neffen viel besser an als der erste Kuchen, er konnte so schön im Glas rumwerkeln ;). Geschmacklich war alles 1a. …nur so als Tipp, wenn der Kuchen nicht so will wie er soll.

    Liebe Grüße

    • Hallo Claudia,
      dankeschön und vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!
      Wir haben neulich auch einen Kuchen gebacken, der uns zerfallen ist, da wir diesen zu früh aus der Form genommen haben. Den haben wir dann einfach auch in Gläsern unseren Gästen mit etwas geschlagener Sahne serviert 😀 . Alle waren begeistert 😉 .

      Liebe Grüße

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  14. Ihr lieben,

    das war mein erster Rohkostkuchen in meinem ganzen Leben und ich und meine Family sind völlig von den Socken! Sehr, sehr, sehr lecker und super einfach zuzubereiten.

    Viele liebe Grüße
    Nicole

    • Wir freuen uns riesig, dass euch der Rohkostkuchen so gut gefällt. Auch die anderen Rohkosttortenrezepte hier auf dem Blog lohnen sich. 😉

      Liebe Grüße

  15. Liebe Melanie,
    lieber Sönke,
    welchen Mixer benutzt ihr bzw. könnt ihr empfehlen? Ich habe immer bisschen Probleme z.B. irgendwas mit Datteln zu zerkleinern oder auch euren Paprika-Sesam-Aufstrich, da ist der Sesam noch komplett ganz geblieben (habe es mit dem Handmixer gemixt).
    Würde mich über eure Empfehlung freuen.

    Danke und liebe Grüße
    Vera

    • Hallo Vera,
      Wir haben den Personal Blender PB 250 als kleinen Mixer im Einsatz. Dieser ist nach jahrelangem Schuften in unserer Küche mittlerweile etwas in die Jahre gekommen. 😉 Wenn wir den Sesam ganz fein haben wollen, müssen wir den Sesam damit zuerst klein mahlen und dann die restlichen Zutaten zugeben. Meist mixen wir aber einfach alle Zutaten auf einmal zusammen. Dann sind die Sesamkörner auch nicht alle 100% zerkleinert.

      Momentan liebäugeln wir damit uns als Nachfolgemodel den Foodmatic Personal Mixer PM1000 zu zulegen: Foodmatic Personal Mixer PM1000 (Affiliate-Link). Dieser macht einen ganz guten Eindruck. Vielleicht wäre dieser was für dich.

      Für Rohkost-Torten verwenden wir allerdings unseren Thermomix. Dieser kommt besser mit größeren Mengen zurecht.

      Liebe Grüße

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