Schnelles Dinkel-Buchweizen-Brot mit vielen Saaten + Buchweizenanbau im Teufelsmoor

| 15 Kommentare

PrintFriendly and PDF

In letzter Zeit haben wir oft ein schnelles Dinkel-Buchweizen-Brot mit besonders vielen Saaten gebacken. Wir verraten euch im Folgenden nicht nur das Rezept zu diesem sehr leckeren Brot, sondern auch wie dieses Rezept vor über einem Jahrzehnt zum Familienrezept wurde. Genauso wie das Rezept von der ganzen Familie geprägt wurde, ist auch dieser Artikel diesmal eine Familienzusammenarbeit, denn viele der folgenden Fotos stammen von Sönkes Vater. Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Fotos und die Hintergrundinfos! Vollkorn-Dinkel-Buchweizen-Brot

Buchweizen aus Worpswede

Zu Buchweizen gibt es in Sönkes Familie eine besondere Beziehung. Schon vor über 10 Jahren hat Sönkes Vater auf seinem Land Buchweizen angebaut. Sönkes Vater ist Imker und für ihn war damals besonders von Bedeutung, dass Buchweizen eine hervorragende Bienenweide ist. (Eine Pflanze wird als Bienenweide bezeichnet, wenn diese gerne von Bienen zum Honigsammeln angeflogen wird.)

Eine Biene sammelt Nektar aus Buchweizenblüten

Eine Biene sammelt Nektar aus Buchweizenblüten


Damals war Buchweizen noch nicht so beliebt wie heute und es war für Sönkes Vater unerwartet schwer Buchweizensaat zum Aussäen zu bekommen. Schließlich konnte er Buchweizensaat aus Polen beziehen. Daraufhin wurde die 3 Hektar große Wiese gepflügt und der Buchweizen ausgesät bzw. eingedrillt.

Nach der Aussaat gab es erst einmal nichts weiter zu tun, denn Buchweizen ist eine anspruchslose Pflanze. Buchweizen darf nicht gedüngt werden, da dieser sonst zu hoch wächst und umknickt. Buchweizen hat keine Schädlinge und unterdrückt Unkraut von sich aus. Außerdem wächst Buchweizen hervorragend auf kargem Moorboden, wie man ihn in der Region Teufelsmoor rund um Worpswede bei Bremen vorfindet.

Buchweizenfeld

Der Buchweizen beginnt zu wachsen


Buchweizen ist übrigens trotz des Namens nicht mit Weizen verwandt und noch nicht mal ein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs und somit eher mit Rhabarber verwandt. Da Buchweizenmehl wie Getreide z. B. zum Backen verwendet werden kann, wird es als Pseudo-Getreide bezeichnet. Die Körner vom Buchweizen sehen fast aus wie Bucheckern, daher hat der Buchweizen seinen Namen.

Buchweizenkörner

Reife Buchweizensamen an einer Buchweizenpflanze

Buchweizen hat Tradition im Teufelsmoor

Als das Teufelsmoor ab etwa 1750 systematisch besiedelt wurde, bauten die Bauern bereits damals Buchweizen als Grundnahrungsmittel an. Hierzu legten die Bauern Brände und säten dann in die Asche den Buchweizen. Buchweizen war so ziemlich die einzige Pflanze, die damals gut auf dem Moorboden ohne Dünger wuchs. Anderes Getreide wie Roggen ließ sich nur auf gedüngtem Boden anbauen. Doch dafür mussten Tiere gehalten werden, die sich viele Moorbauern zunächst nicht leisten konnten.

Ein großer Nachteil von Buchweizen ist allerdings, dass die Pflanzen durch späte Fröste erfrieren können und auch starker Regen die Ernte vernichten kann. Beides ist nicht so ungewöhnlich im kühlen Norddeutschland. Durch ungünstige Wetterverhältnisse kam es daher in der Vergangenheit immer wieder zu Hungersnöten unter den Moorbauern.

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Anbau von Buchweizen im Teufelsmoor vollständig eingestellt. Deshalb war es fast eine Sensation, als Sönkes Vater wieder Buchweizen anbaute. Sogar in der Zeitung erschien ein Artikel über das Buchweizenfeld. Dieser beginnt in Erinnerung an die vergangene Zeit des Buchweizenanbaus sogar in Plattdeutsch.

Wie der Buchweizen zurück ins Moor kommt – Eigentlich wollte Harald B. nur Honig

Die Wachstumsperiode vom Buchweizen, den Sönkes Vater ausgesägt hatte, war völlig unkompliziert. Im Sommer erstrahlten auf dem 3 Hektar großen Feld die weißen Blüten vom Buchweizen und es gab echten Buchweizenhonig aus Worpswede.

Buchweizenblüte

Der Buchweizen steht in Blüte


Biene beim Sammeln im Buchweizen

Eine Biene beim Sammeln von Buchweizennektar


Das Ernten und Verarbeiten vom Buchweizen war dagegen mit etwas Recherche verbunden. Buchweizen stellt hier besondere Ansprüche. Das Abernten mit einem gewöhnlichem Mähdrescher war noch relativ einfach, doch dann mussten die Buchweizenkörner nachgetrocknet werden. Buchweizen ist nicht zu einem Zeitpunkt reif, sondern reift nach und nach. Dadurch blüht der Buchweizen an der Spitze noch, während am unteren Teil bereits vollreife Körner zu Boden fallen. In der Ernte waren so auch viele feuchtere Buchweizenkörner. Daher musste der Buchweizen zunächst in einer Trocknungsanlage getrocknet werden. So eine Anlage konnte zum Glück gleich um die Ecke im Nachbardorf ausfindig gemacht werden.

Buchweizen Ernte

Die Buchweizenernte mit Mähdrescher


Die getrockneten Buchweizenkörner wurden im Anschluss über 100 Kilometer zu einer Windmühle in Bardowick bei Lüneburg transportiert. Dort wurden die ungeschälten Buchweizenkörner zu Mehl zu vermahlen. Das dadurch entstandene Buchweizenvollkornmehl schmeckt viel nussiger als Mehl aus geschältem Buchweizen.

Windmühle

In dieser Mühle wurde der Buchweizen gemahlen


Das Mehl (viele 25 kg Säcke) war natürlich viel zu viel für den Eigenverbrauch. Sönkes Eltern verkauften auf gelegentlichen Märkten der Region daher nicht nur Honig, sondern auch das Buchweizenmehl. Dazu gab es dann eine Rezepte-Auswahl, damit die Käufer Anregungen erhielten, was sie mit dem Buchweizenmehl zubereiten konnten. Eins dieser Rezepte war das Buchweizenbrot, dass wir euch hier vorstellen.

Der ganze Bus ist voll mit Mehlsäcken


Neben dem Verkauf auf gelegentlichen Märkten belieferte Sönkes Vater auch Restaurants und Hofcafés der Region mit dem Buchweizenmehl. So konnten diese Buchweizentorten und Buchweizenpfannkuchen mit regionalem Buchweizenmehl anbieten. Aufgrund des guten Geschmacks des Mehl berichteten die Besitzer, dass sogar der Absatz der Torten stieg. 😉

Nach dem erfolgreichen 1. Jahr beschloss Sönkes Vater auch im Jahr darauf Buchweizen anzubauen. Der Buchweizen wuchs wieder hervorragend und versprach eine gute Ernte. Doch dann verwüstete ein Hagelschauer mit Hagelkörnern von mehreren Zentimetern Durchmesser das Buchweizenfeld und machte die Ernte unmöglich. So eine Katastrophe gab es in alten Zeiten wohl schon. Die Folge waren damals Hungersnöte und manche Höfe mussten ganz aufgegeben werden. Zum Glück hing die Existenz von Sönkes Eltern nicht am Buchweizen.

Hagel

Einige der Hagelkörner, die das Feld verwüstet haben


Solche Hagelschauer sind eigentlich extrem selten und Sönkes Vater versuchte im 3. Jahr nochmals den Anbau. Doch es wurde noch schlimmer. Diesmal hatte der Buchweizen noch nicht mal die Chance richtig zu wachsen. Irgendwie hatte sich das Buchweizenfeld bei den Tauben der Region herumgesprochen. Ganze Taubenschwärme machten sich über das Feld her. Alle Maßnahmen diese zu verscheuchen, waren wenig erfolgreich. Trotzdem wuchs noch eine akzeptable Menge an Buchweizenpflanzen. Kurz vor der Ernte drückte jedoch Starkregen den Buchweizen zu Boden, der dadurch nicht mehr erntbar war. Damit fiel erneut die Ernte aus und Sönkes Vater gab schließlich entnervt den Buchweizenanbau auf.

Das verwüstete Buchweizenfeld

Das verwüstete Buchweizenfeld


Buchweizen baut Sönkes Vater also leider schon länger nicht mehr an. Neben einer Buchweizentorte, die es seitdem immer zu Familienfeiern gibt, wird ein Buchweizenbrot immer noch gerne von Sönkes Eltern gebacken.

Unser Buchweizen-Brot

Wenn wir heute das Brot backen, verwenden wir geschälten Buchweizen, den es ganz normal im Bioladen zu kaufen gibt. Dadurch wird unser Brot nicht ganz so kräftig vom Geschmack wie das Originalbrot von Sönkes Eltern. Ungeschälten Buchweizen bekommt man nur als Saatgut. In der Küche wäre dieser jedoch nicht so einfach zu verwenden, denn ungeschälter Buchweizen soll sich in Haushalts-Getreidemühlen nicht gut mahlen lassen.

Die Zubereitung vom Buchweizen-Brot ist sehr einfach: Der Teig wird wie bei unserem schnellen Hefebrot einfach zusammengerührt, in eine Brotbackform gefüllt und in den kalten Ofen geschoben. Ihr könnt den Teig in der Backform aber auch noch eine halbe Stunde gehen lassen, dann wird der Teig etwas lockerer.

Sönkes Vater gibt gerne noch etwas Honig ins Hefewasser. So kommt die Hefe bereits richtig gut in Fahrt, während das Mehl gemahlen wird. Wenn wir ein fast leeres Honigglas zur Hand haben, geben wir etwas vom lauwarmen Wasser ins Glas und schütteln dieses kräftig, bis sich der Honig gelöst hat. Das Honigwasser geben wir dann zum restlichen Wasser mit der Hefe. Das ist eine schöne Möglichkeit, um kleine Reste vom Honig aus Honiggläsern zu bekommen.
Vollkorn-Buchweizen-Dinkel-Brot
Im Brotrezept werden jede Menge Saaten verwendet. Die Zusammensetzung ist bei Sönkes Eltern und uns aber immer etwas anders. Sönkes Vater gibt z.B. oft noch 100 g Kürbiskerne dazu, ohne die Menge der anderen Saaten zu reduzieren. Neben Saaten sind auch schon Walnüsse, Haselnüsse und Trockenfrüchte in den Teig gewandert.

Durch die ganzen Saaten und das Buchweizenmehl hat das Brot einen nussigen Geschmack und ist bereits allein mit Butter oder nativem Kokosöl* bestrichen köstlich. Ein selbstgemachter herzhafter Aufstrich wie der Sesam-Paprika-Aufstrich macht sich aber natürlich auch gut auf dem Brot.

Vollkorn-Dinkel-Buchweizen-Brot mit vielen Saaten

Für 2 Brote (20 cm x 11 cm Kastenformen)

2 TL Meersalz
1 Würfel frische Bio-Hefe
750 ml lauwarmes Wasser
4 EL Apfelessig
200 g Buchweizenmehl (am besten frisch gemahlen)
600 g Dinkelvollkornmehl (am besten frisch gemahlen)
100 g Sesamsamen
100 g Sonnenblumenkerne
100 g Leinsamen
etwas Butter oder natives Kokosöl zum Einfetten der Backform
optional: 60 g (grobe) Haferflocken

zum Bestreuen:
1 EL Sesamsamen
1 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Leinsaat

  1. Salz und Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Den Apfelessig dazugeben. Alles gut verrühren.
  2. In einer Schüssel Buchweizen- und Dinkelvollkornmehl mit den Saaten vermischen. Das Hefe-Wasser dazugeben und einen Teig anrühren. Nicht wundern: Der Teig ist recht weich.
  3. 2 Brotbackformen mit Butter oder Kokosöl einfetten. Nach Belieben Haferflocken an die Seitenwände und auf den Boden der eingefetteten Backformen streuen. Den Teig auf die beiden Backformen verteilen. Den Teig der Länge nach schön tief mit einem Messer einschneiden. Den Teig mit Wasser bepinseln oder besprühen und mit den Saaten bestreuen.
  4. Die Backformen auf die mittlere Schiene vom kalten Backofen schieben und das Brot bei 220°C Ober-/Unterhitze ohne Vorheizen für 60 Minuten backen.
  5. Die fertig gebackenen Brote aus dem Ofen nehmen, aus der Backform lösen und auf ein Holzbrett stürzen. Auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

15 Kommentare

  1. Wow…. was für ein toller Bericht 🙂 !
    Total interessant mit dem geschichtlichen Hintergrund.
    Und das Brot sieht sooo lecker aus.
    Danke für die schönen Bilder und das Rezept.

    • Herzlichen Dank für deinen Kommentar! Uns hat es viel Spaß gemacht den Artikel zu schreiben. 🙂

      Liebe Grüße

  2. Da möchte ich dem Kommentar von Ursula voll zustimmen!!!

    Es ist sehr traurig, wenn – wie auch wohl in diesem Jahr –
    durch extreme Wetterbedingungen ganze Ernten ausfallen.

    Brote mit vielen verschiedenen Saaten sehen besonders lecker aus..
    Habt ihr vielleicht auch ein Rezept für eine tiereiweißfreie Buchweizentorte?
    Als Beilage soll dieses “ Pseudogetreide “ ebenfalls sehr lecker schmecken.

    Ich danke Euch für den interessanten Artikel – habe wieder etwas dazugelernt.
    Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende.

    Liebe Grüße

    • Hallo Marita,
      wir haben schon versucht die Buchweizentorte aus der Rezeptsammlung von Sönkes Eltern tiereiweißfrei ohne Eier zu zubereiten. Mit dem Ergebnis waren wir bislang allerdings noch nicht zufrieden und müssen noch weiter experimentieren.

      Wir wünschen dir ebenfalls ein schönes Wochenende.

      Liebe Grüße

  3. Hallo! Ich lese und probiere gerne eure Rezepte, auch wenn ich weder vegan noch „echt“Bio bin. Sagen wir…ich bemühe mich sehr uns alle „bewusst“ zu ernähren. Seit Jahren backe ich unser Brot selbst und da wir immer Pausenbrote mitnehmen (Schule und Arbeit), habe ich auf 100% Vollkornmehl verzichtet, denn ich hatte das Problem, dass mir die Brotscheiben zu krümelig und instabil waren. Kennt ihr das auch?
    Hier mein Rezept:
    800g Dinkel (mahle ich selbst) oder
    600g Dinkel und 200g Roggen, geht bestimmt auch mit Buchweizen, ich werde gerne mal probieren
    Gewürze mit mahlen: Kümmel, Koriander, Anis, Fenchel je nach Geschmack
    200g 1050er Dinkelmehl (kaufe ich)
    900 ml Wasser
    2 Würfel Hefe
    4 EL Balsamico Essig rot
    salz
    Sesam, geröstete Sonnenblumenkerne, Leinsamen… je nach Laune

    Hefe in Mulde vom Mehl , Essig dazu, behutsam rühren (ich nehme normalen Handmixer), Wasser nach und nach dazu, gut rühren, ist etwas zäh, in gefettete Kastenformen (2 x 25cm), 1 Stunde in den nicht vorgeheizten Ofen
    Nach einer Stunde ohne Form nochmal für 10 min in den Ofen in die Resthitze.
    Das auf Vorrat gebackene Brot wird in zwei LEINEN-Geschirrtücher gut verpackt. Wenn ich weiß, dass es länger frisch halten soll, gebe ich in den Teig eine fein geriebene Möhre dazu.
    Grüße, Marion

  4. Oh ja, das kommt mir gerade recht, denn ich möchte wieder öfter Brot selbst backen. Früher habe ich das jede Woche gemacht, mittlerweile gar nicht mehr. 🙁 Dabei macht es so Spaß. Euer Brot klingt unkompliziert, das werde ich nächste Woche mal testen!

  5. Oh das kommt gerade richtig. Habe neulich einen Brotbackkurs gemacht und mir fest vorgenommen, mehr Abwechslung ins Brotbacken zu bringen. Übrigens wurde von dem Bäcker empfohlen die Körner vorher mit heißem Wasser zu übergießen. Mit heißem Wasser, da die Körner das Wasser schneller auf nehmen als bei kaltem Wasser. Das nennt man dann „Brühstück“. Durch das Einweichen wird das Brot nicht so schnell trocken. Und er war der Meinung, dass viel nicht immer viel hilft, also lieber etwas weniger Körner.

  6. Ich habe das Brot gebacken. Es ist so lecker und so einfach zu backen. .super

  7. Ein tolles Brot! Danke für das Rezept. 🙂
    LG
    Christine

  8. Vielen Dank für das tolle Rezept!

    Schon lange suche ich nach so einer Variante ohne Sauerteig und mehreren Stufen. So mache ich es sonst. Ich möchte aber gerne in der Kita unseres Sohnes mit den Kindern backen und brauchte etwas schnelleres mit möglichst vielen Körnersorten Super!

    Danke!

  9. Ich habe das Brot zusammen mit meinem Dreijährigen Sohn gebacken. Es war unser erstes selbsgebackenes Brot. Wir hatten keine Sonnenblumenkerne da und haben diese durch Kürbiskerne ersetzt. Wir haben nur eine (und dafür größere) Backform und haben deshalb 2/3 der Zutaten verwendet. Ist totzdem sehr lecker geworden. Vielen Dank für das einfache und leckere Rezept!

  10. Hallo, vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe mich bisher immer Mal ans Brot backen getraut, war aber bei meinen Vollkornbroten mit dem Ergebnis nicht immer so zufrieden. Aber mit diesem Rezept gelingt es immer. Das Brot ist locker und lecker!

  11. Ich kann mich da nur anschließen. Ein wirklich toller Bericht. Und das Brot sieht sooo lecker aus. Wird morgen direkt ausprobiert. Vielen Dank für das tolle Rezept. Liebe Grüße. Astrid

  12. Wow, danke für dieses super Rezept. Ich habe das Brot nun schon zweimal gebacken und es ist einfach nur spitze. Vor allem, dass es so schnell gemacht ist, finde ich super. Vielen Dank!

  13. Vielen Dank für das tolle Rezept! Haben das Brot nun auch schon zweimal gebacken – ist super gelungen und schmeckt wunderbar! Liebe Grüße Rosemarie

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.