Vegetarisches Chili Sin Carne als Partyessen

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Geburtstage sind die perfekte Gelegenheit, um neue Rezepte auszuprobieren und an unserer Familie zu testen ;-). Vor kurzem haben wir Melanies Geburtstag gefeiert und unsere Familie zum Mittagessen & Kaffeetrinken eingeladen. Für den Nachmittag hatten wir vollwertige vegane und rohköstliche Kuchen wie Brownies & Cheesecake ausgewählt. Daher beschlossen wir fürs Mittag anstelle eines aufwändigen Menüs neben Frischkost-Salaten nur eine Suppe zu kochen. Bedingt durch Melanies Hunger auf „Chili sin carne“ wurde es allerdings eher ein sättigender Eintopf ;-).
Chili sin carne mit Walnüssen und Grünkern

Welcher Fleischersatz?

Früher war unser Chili con carne mit Rinderhackfleisch ein beliebtes Partyessen. Jetzt, wo wir vegetarisch bzw. tiereiweißfrei essen, war Hackfleisch allerdings keine Option mehr. Deshalb waren wir schon länger auf der Suche nach einem guten Ersatz. Oft wird Grünkern auf Grund seines nussigen, leicht rauchigen Geschmacks in der vegetarischen Küche anstelle von Hackfleisch verwendet. Grünkern ist unreif geernteter Dinkel, der über Buchenrauch getrocknet wird. Doch zufrieden waren wir mit unserem „Chili con Grünkern“ bislang nicht. Die vegetarische bzw. vegane Variante kam geschmacklich und von der Konsistenz einfach nicht an unser früheres Originalrezept heran. Es fehlte etwas….

Scharfe Experimente

Also nutzten wir den herannahenden Geburtstag für ein paar Chili-Experimente und recherchierten im Internet nach Anregungen, um ein vegetarisches bzw. veganes leckeres Chili sin carne zu kreieren. Auf dem wunderschönen Blog “Green Kitchen Stories” entdeckten wir die Idee fein gehackte Walnüsse im Chili zu verwenden. Besonders begeistert waren wir schließlich von unserer Chili sin carne Variante, bei der wir Walnüsse und Grünkern kombinierten. Natürlich durfte auch Melanies geheime Chili-Zutat nicht fehlen: Zimt!
Chilizutaten

Dreifache Menge

Unsere Familie mochte das Chili sin carne jedenfalls sehr gerne. Trotzdem blieb aber noch etwas übrig. Denn Sönke hatte wieder Angst, dass unsere Gäste verhungern könnten und bestand darauf die Menge zu verdreifachen – obwohl wir nur neun Personen waren. Mit dem Ergebnis dass das Chili nicht mal in unseren größten Topf passte und wir es auf zwei Töpfe aufteilen mussten…

Sönkes Hoffnung selber am nächsten Tag noch vom Chili essen zu können, ging jedenfalls in Erfüllung. Durchgezogen schmeckt das Chili sin carne nämlich noch ein wenig besser :-). Außerdem hatten wir so die Chance in Ruhe noch ein paar weitere Fotos vom Chili für diesen Artikel schießen zu können.
Chili sin carne

Nicht ganz saisonal

Neben frischen, aber leider faden Wintertomaten müssen wir gestehen, dass wir auch ein paar sonnengereifte, italienische Tomaten aus dem Glas von der „Fattoria la vialla“ fürs Chili verwendet haben. So wurde unser Chili sin carne schön tomatig. Konservierte Nahrungsmittel werden in der Vollwert-Küche eigentlich gemieden, da durch das Haltbarmachen und das lange Lagern viele Vitalstoffe verloren gehen. Im Sommer würden wir die Tomaten aus dem Glas komplett gegen frische, vollreife Tomaten austauschen (und weniger Wasser hinzufügen). Natürlich würden wir auch frische Maiskörner direkt vom Kolben anstelle von Bio-Tiefkühlmais bevorzugen.

Vegetarisches bzw. veganes Chili Sin Carne

mindestens 4 Portionen
250 g Kidneybohnen
100 g Grünkern, grob geschrotet
1 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 frische Chilischote, fein gehackt, je nach Geschmack & gewünschter Schärfe
etwas Öl oder Butter, zum Anbraten
200 g frische Tomaten, in kleine Würfel geschnitten
1 Glas (500 ml) geschälte Tomaten
besser: insgesamt ca. 600 g frische, sonnengereifte Tomaten (und keine Tomaten aus dem Glas)
ca. 400 ml Wasser
50 g Walnüsse, fein gehackt
50 g Tiefkühlmais oder frischen Mais
1 Stange Staudensellerie, in kleine Stücke geschnitten
1 kleine rote Paprika, klein geschnitten
ca. 1 TL Salz
Pfeffer
1 Prise Zimt
Optional: süßes Paprikapulver und zum Nachschärfen scharfes Paprikapulver

  1. Die Kidneybohnen über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen und die Kidneybohnen in frischem Wasser zum Kochen bringen. Dann auf kleiner Hitze ca. 1 Stunde weiterköcheln lassen, bis die Bohnen weich sind.
  2. Den Grünkern in einer Mühle sehr grob schroten.
  3. Die Walnüsse fein hacken und die frischen Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Chilischote oder ein Stück Chilischote, je nach gewünschter Schärfe, entkernen und in feine Würfel schneiden.
  4. In einem großen Topf etwas Öl oder Butter erhitzen. Darin Zwiebeln, Knoblauch und Chili zusammen mit dem Kreuzkümmel anbraten.
  5. Das gemahlene Grünkernschrot hinzufügen und kurz mit anbraten.
  6. Die frischen Tomaten (und die Tomaten aus Glas) zusammen mit dem Wasser und den Walnussstückchen hinzufügen. Zum Kochen bringen und für 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  7. Währenddessen Paprika und Staudensellerie klein schneiden.
  8. Paprika, Staudensellerie, Mais und die abgetropften Kidneybohnen in den Topf geben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen. Probieren, ob der Grünkern weich genug ist.
  9. Ausstellen und ein paar Minuten ziehen lassen.
  10. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zimt und ggf. Paprikapulver abschmecken.

Als Beilage passt Naturreis wunderbar.

23 Kommentare

  1. Das mit den Walnüssen als Fleischersatz ist ne spannende Idee.
    Wir streichen das Fleisch ja ersatzlos – schmeckt auch gut.

    Aber sagt mal:
    Wie sehr achtet ihr/die Vollwerternährung auf saisonalität?

    • Chili nur mit Bohnen fanden wir nicht so lecker, daher waren wir auf der Suche nach einem Fleischersatz. Ansonsten haben wir Fleisch auch ersatzlos gestrichen ;-).

      Auf Saisonalität wird in der Vollwerternährung großen Wert gelegt. In beheizten Gewechshäusern gezogenes Obst und Gemüse wächst und reift nicht optimal, dadurch fehlen bestimmt Vitalstoffe. Auch bei weitgereisten Produkten aus Ägypten, Südafrika oder Argentinien hat sich der Vitalstoffgehalt beim längeren Transport mit Sicherheit schon verringert. Dazu kommt noch die höhere Umweltbelastung durch den Transport.

      Nur gerade im Winter ist es nicht immer leicht Saisonalität einzuhalten. Wöchentlich bekommen wir eine Bio-Abokiste mit frischem Gemüse & Obst geliefert, oft von Erzeugern aus der Region. Ansonsten versuchen wir auf dem Markt und im Bioladen Sachen zu kaufen, die nicht unbedingt um die halbe Welt gereist sind. Jetzt stehen auf unseren Speiseplan z. B. viel rote Beete, Steckrübe, Pastinake, Kohl, Porree, Winterrettich, Äpfel usw.

      • Das dachte ich mir eben auch. Und da fand ich euer Rezept mit Staudensellerie, Paprika und Tomaten irgendwie auffällig … Aber manchmal muss man halt Kompromisse eingehen, v.a. wenn man ein Fest feiert.

        Ich hab auch so meine Probleme mit dem Winter und dem Gemüse …

        • Immer zu wissen, was saisonal gerade reif sein sollte, ist gar nicht so einfach, da auch im Bioladen und auf dem Markt viel Importware angeboten wird… Gerade haben wir eine Lösung für dieses Problem entdeckt: Einen Saisonkalender zum Zusammenfalten und in die Tasche stecken:
          http://www.welovefood-derfilm.de/2013/03/saisonkalender/
          Die besten Monate mit der größten Obst- und Gemüsevielfalt sind demnach Juli bis Oktober, bis dahin müssen wir uns noch etwas gedulden ;-).

  2. Hallo,
    Chili Sin Carne mit Walnüssen und Grünkern ist sicher sehr lecker,auch
    das “ Zimt-Geheimnis “ ist ein toller Tip 😉
    Vor einigen Wochen habe ich ein Chili-Rezept mit Kartoffelstückchen
    und Knollensellerie ausprobiert, die anderen Zutaten waren ähnlich
    wie in Eurem Rezept, war auch sehr gut.
    Da ja vorweg Frischkost gegessen wird, ist dieses ein gut sättigendes
    Essen. Schön , wenn dann alle Gäste auch davon probieren.

  3. Das Rezept klingt guuut! Und wegen der ausnahmsweisen Dosentomaten dürfen wir ruhig mal alle Augen zudrücken, finde ich 😉 Ich bin sicher, dass in Dosentomaten mehr Nährstoffe enthalten sind als in den frischen Tomaten jetzt im Winter. Ich habe mich mal gefragt, warum Tomaten im Winter nicht richtig schmecken, auch wenn sie aus südlicheren Ländern kommen. Und irgendwann hatte ich die Lösung: Tomaten sind Nachtschattengewächse – d.h. sie wachsen tatsächlich nur in der Dunkelheit. Und auf unserer Seite der Erdhalbkugel sind die Nächte im Winter halt lang (egal wie warm es tagsüber ist) – und dann wachsen die Tomaten zu viel und schmecken halt eher wässrig. Seit ich das weiß, esse ich frische Tomaten nur noch im Sommer.
    Auf eure rohköstlichen Kuchen bin ich sehr gespannt…

    • Vielen Dank :-)!

      Es gibt verschiedene Definitionen, was als “Nährstoffe” bezeichnet wird. Zum Teil werden nur Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß als Nährstoffe zusammengefasst. Diese sind vermutlich in ähnlicher Menge in den frischen wässrigen Tomaten und in den Dosentomaten vertreten. Der Vitalstoffgehalt (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw.) ist dagegen in beiden Tomaten-Varianten nicht optimal: Bei den wässrigen Wintertomaten, weil sie nicht richtig reifen konnten und bei den Tomaten aus dem Glas, weil sie eingekocht und gelagert wurden.

      Besser sind daher schöne reife frische Tomaten. Im Sommer mögen wir am liebsten die von Sönkes Mutter angebauten aromatischen Tomaten. Jedes Jahr gibt es eine riesige bunte Vielfalt :-).

      Mit dem Wachsen in Dunkelheit oder Schatten hat der Name “Nachtschatten” unseres Wissens nichts zu tun, auch wenn man das zunächst vermuten würde. Wenn Nachtschattengewächse wie Auberginen, Paprika oder Tomaten im Garten angebaut werden, muss man bei uns in Deutschland darauf achten, dass sie besonders viel Sonne und Wärme abbekommen. Unsere Tomatenanbauversuche noch in Oldenburg sind daran gescheitert, dass zu selten die Sonne geschienen hat und wir kein Gewächshaus hatten.

      Zum Namensursprung dieser umfangreichen Pflanzenfamilie gibt es auf Wikipedia verschiedene Theorien:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Nachtschattengew%C3%A4chse#Namensherkunft

      • Danke für eure schnelle Antwort. Was den Begriff „Nährstoffe“ betrifft, habt ihr selbstverständlich Recht – ich bin im Laufe der Jahrzehnte vollwertiger Ernährung ein bisschen schludriger mit meiner Wortwahl (nicht mit meiner Ernährung) geworden – auch, weil ich ja überwiegend mit Menschen zu tun habe, für die vollwertig = schmeckt nicht bedeutet und die auch mit den korrekten Fachbegriffen wenig anfangen können. Außerdem mache ich die Erfahrung, dass ich kaum jemanden durch Vorträge über gesunde Ernährung überzeuge sondern in erster Linie durch leckeres Essen – so wie euer Chili z.B. 😉

        Zum Thema Dosentomaten: Die enthalten wohl deutlich mehr Lycopin als frische Tomaten, die nicht unter optimalen, d.h. natürlichen Bedingungen gedeihen. Und Lycopin ist ja nicht ganz unnütz für unsere Gesundheit 😉

        Zum Thema Nachtschattengewächs: Ob die nun so heißen, weil sie gern im Dunkeln wachsen, weiß ich nicht (zur Namensherkunft gibt es ja die wildesten Theorien). Aber: Diese Gewächse bilden – wenn sie zuviel Dunkelheit und zu wenig Licht bekommen – so genannte Geiltriebe, die auf Kosten der Früchte gehen. Und die Versuche, die optimalen Hell-Dunkelverhältnisse im Gewächshaus durch Kunstlicht zu erzeugen, reichen eben niemals an das natürliche Original heran.

        Herzliche Grüße – ich freue mich, dass ich euren Blog entdeckt habe (gibt ja nicht so viele gute in „unserer Szene“).

        • Vielen Dank für dein Kompliment :-)! Unser Motto ist: “Essen muss lecker sein”. Am Samstag haben wir unseren ersten Vollwert-Kochkurs zu Vollkorngebäck und vegetarischen Aufstrichen gegeben, um zu zeigen, wie gut Vollwertiges schmecken kann und wie schnell es sich zubereiten lässt :-).

          Beim Kochen von Tomaten verdampft Wasser, dadurch erhöht sich der Anteil aller hitzestabilen Inhaltsstoffe wie z.B. Lycopin. Andere wertvolle Inhaltsstoffe gehen dafür beim Erhitzen verloren. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass unser Körper isolierte Vitamine & Co kaum aufnehmen kann, sondern vielmehr ein natürliches Spektrum an Vitalstoffen benötigt, um diese verwerten zu können. Wir können daher nicht beurteilen, ob eine unnatürlich erhöhte Menge Lycopin positive, negative oder gar keine Auswirkung hat. Der Vitalstoffverlust beim Erhitzen vermindert dagegen auf jeden Fall den Gesundheitswert von Dosentomaten. Eine Diskussion zum Thema “Lycopin” haben wir auch im Vollwert-Forum entdeckt.

          • Danke für eure tollen Infos. Muss jetzt aber mal etwas gerade rücken (falls es schief angekommen sein sollte): Ich plädiere nicht für den Einsatz von Dosentomaten – schon gar nicht statt Frischware. Ich selber verwende so gut wie gar keine Dosentomaten (abgesehen von ab und zu ein wenig Tomatenmark). Aber ich denke immer noch, dass sie nicht unbedingt „schlechter“ sind als frische Tomaten im Winter. Doch auch ich mache (seltene) Ausnahmen, wenn ich im Winter ein paar rote Tupfer als Garnierung haben möchte – und bei Chili im Winter (dann schmeckts ja besonders gut) würde ich auch mal eine Dose Tomaten verwenden.

          • Wir haben nicht verstanden, dass du Dosentomaten bevorzugst. Eigentlich sind wir in diesem Punkt der gleichen Meinung :-).
            Vielleicht sollten wir dieses Jahr mal versuchen, Tomaten auf dem Balkon selbst zu züchten. Melanie hat zum Geburtstag ein schönes Buch zum Züchten von Gemüse in Töpfen geschenkt bekommen. Wir haben das subjektive Gefühl, dass in Osnabrück mehr die Sonne scheint als in Oldenburg. Da könnte es mit der erfolgreichen Tomatenzucht vielleicht etwas werden ;-).

  4. Huhu ihr Lieben,
    wollte euch nur schnell ein großes Lob für euer Chili dalassen. Bekomme heute Abend Besuch und bin auf die Reaktionen zu dem veganen Chili ganz gespannt. Mir schmeckt es jetzt schon total gut 🙂

    • Super, freuen uns, dass dir das Chili schmeckt :-). Wie ist das Chili bei deinem Besuch angekommen?

      Liebe Grüße

      • Oh, es war der Renner 😀 Sowohl die Veganer als auch die Fleischfresser waren total begeistert 🙂

        Liebe Grüße

        • Wow, da freuen wir uns! Das Chili sollten wir auch mal wieder zubereiten, jetzt wo es die ganzen reifen Tomaten gibt :-). Eine abgewandelte Form zum Füllen von Zucchini wollen wir demnächst verraten.

  5. Hallo,
    Jetzt habe ich schon längere Zeit still mitgelesen und Euer Blog hat ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass wir seit etwa 1 Monat immer mehr auf Vollwertiges umsteigen, nun muss ich euch auch mal ein ganz dickes Lob dalassen. Vieles haben wir ausprobiert, alles ist gelungen und war sehr lecker! Aber euer Chili war wirklich unglaublich! Seeeehr skeptisch habe ich geschroteten Grünkern und Nüsse als Fleischersatz ausprobiert und das Ergebnis ist absolut überzeugend. Meine Kids haben es nicht mal gemerkt, dass das Fleisch gar kein Fleisch war 🙂
    Danke für das tolle Rezept!

  6. Das Chili-Rezept liest sich gut, werde es am WE ausprobieren, wenn meine „vegetarischen“ 😉 Schwiegertöchter kommen! Am Besten finde ich KEIN Soja wie bei vielen Rezepten angegeben, weil ich dagegen allerisch bin.
    Grüße

  7. Also, das Chili nach Eurem Rezept ist bei uns supergut angekommen, nicht nur bei den Mädels. Auch alle andern (angeblich KEINE Vegetarier 😉 ) haben gefuttert bis der Topf leer war – ich hatte in anbetracht der Personen alles verdoppelt und nur den Mädels verraten was drin war…

    Liebe Grüße

  8. Hallo ihr zwei,

    Ersteinmal herzlichen Dank für das tolle Rezept. Ich bin über den Fastenkongress auf euch aufmerksam geworden. Es hat allen geschmeckt, auch wenn ich den Fehler gemacht habe (eigene Unwissenheit) Lauch anstatt Stangensellerie zu verwenden. Mein zweiter Fehler war, dass ich gedacht habe, dass die Walnuss Unverträglichkeit meines Sohnes genau wie bei meinem Vater bei Äpfeln, wenn sie gekocht oder gebacken sind, nicht auftritt. Habt ihr da vielleicht eine Alternative?
    Ich werde in nächster Zeit bestimmt einige eurer Rezepte ausprobieren.
    Vielen Dank.
    Gruß
    Nicole

    • Hallo Nicole,
      herzlich Willkommen auf unserem Blog! 🙂

      Anstelle von Walnuss kannst du grob geschrotete Sonnenblumenkerne verwenden. Die geben auch einen schönen Biss (die haben wir beispielsweise für unsere Bolognese verwendet).

      Liebe Grüße

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