Vegane Schoko-Muffins mit Früchten

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In den letzten Wochen hatte Melanie verstärkt Hunger auf Schokoladiges. Sie behauptete zwar äußerst glaubhaft, dass dieses ungewöhnliche Verlangen an ihrer Schwangerschaft liegen würde. Aber Sönke hegte den Verdacht, dass es vielleicht doch eher eine geschickte Ausrede sein könnte, um mehr Schokolade zu mampfen ;-). Ob nun in der Schwangerschaft begründet oder nicht, auf jeden Fall hat Melanie ein paar schokoladige Experimente in der Küche gestartet, worüber sich auch Sönke sehr gefreut hat. Highlight dieser Backexperimente waren vollwertig-vegane Schoko-Muffins.
Vegan vollwertige Schoko-Muffins

Von der Rumkugel zum veganen Muffin

Die veganen Schoko-Muffins haben eine wandlungsreiche Entstehungsgeschichte hinter sich: Von einer befreundeten Vollwertköstlerin erhielten wir ein Rezept für Schokoladen-Rührkuchen, das wir auch für Muffins verwendeten. Keine große Wandlung, aber zuvor war das Rezept für den Schoko-Kuchen bereits aus einem Rezept für Rumkugeln hervorgegangen.

Den ursprünglichen Schoko-Kuchen bzw. die Muffins fanden wir schon richtig lecker, allerdings waren diese mit Schmand und Sahne. Da wir im Alltag versuchen möglichst wenig Milchprodukte zu konsumieren, war Melanie neugierig, ob es ihr auch gelingen würde eine vegane Variante zu kreieren.

Viele Milchprodukte sind relativ einfach vollwertig zu “veganisieren”: Den Schmand haben wir gegen Cashew-Schmand (mit Wasser pürierte Cashewkerne) ausgetauscht, die Butter haben wir durch natives Kokosöl ersetzt (z. B. von Dr. Georg) und statt einem Sahne-Wasser-Gemisch haben wir eine selbst hergestellte Mandelmilch aus hellem Mandelmus und Wasser verwendet.

Schwieriger als Milchprodukte zu ersetzen, ist es meist ein passendes vollwertig-veganes Süßungsmittel zu finden. Honig ist nunmal nicht vegan und veganer Agavendicksaft oder Ahornsirup gilt in der vitalstoffreichen Vollwertkost als zu stark verarbeitet. Bei den Muffins hat unser bevorzugtes vollwertig-veganes Süßungsmittel “Dattelpüree” gut gepasst. Das Dattelpüree stellen wir aus eingeweichten Datteln her, die wir im Mixer pürieren. Wir bevorzugen hierfür Medjool Datteln, die es bei uns im Bioladen neben dem frischen Obst gibt. Leider ist Dattelpüree aus Medjool Datteln nicht ganz günstig, aber dafür viel aromatischer als mit getrockneten Datteln.

So entstand also aus einem Rumkugelrezept ein Rezept für vegane Muffins ;-).

Fruchtige Variationen

Die Muffins schmecken bereits ohne Früchte super, mit etwas Obst sind sie aber noch viel besser. Unser absoluter Favorit sind die Muffins mit kleinen, wild geernteten Vogelkirschen. Die Vogelkirschen haben wir letzten Sommer in meditativer Kleinarbeit mit Hilfe einer Haarnadel entsteint und danach eingefroren. Der Aufwand hat sich aber eindeutig gelohnt. Jetzt können wir uns über den aromatischen Kirschgeschmack freuen :-). Neben Vogelkirschen haben wir auch schon Himbeeren und Heidelbeeren verwendet. Hat uns beides ebenfalls sehr gemundet – ja, die Muffins gab es schon ein paar Mal bei uns ;-).

Kirschgrößenvergleich: Vogelkirsche (links), Zuchtkirsche (rechts)

Kirschgrößenvergleich: Vogelkirsche (links), Zuchtkirsche (rechts)


Damit die Früchte nicht zermatschen, verrühren wir sie nicht im Teig, sondern geben sie direkt in die Muffinform. Dabei hat es sich bewehrt erst einen Löffel Teig in die Form zu geben, dann die Früchte und dann weiter mit Teig aufzufüllen. So brennen die Früchte nicht an und sind gleichmäßig verteilt.

Der ungebackene Muffinteig ist auch schon sehr schmackhaft. Wenn wir es schaffen uns mit dem Naschen zurückzuhalten, reicht der Teig für eine 12-er Muffinform plus meist noch 2 extra Muffins, die wir nur in Papierförmchen ohne feste Form zusammen mit den anderen Muffins backen. Diese Extramuffins werden dann zwar etwas unförmig und sind somit nicht für Gäste geeignet, aber super zum Testen :-). Am besten finden wir die fluffigen schokoladigen Muffins, wenn sie nach dem Backen einen Tag durchgezogen sind.
Vegane Schoko-Muffins

Vegane Schoko-Muffins mit Früchten

für 1 Muffinbackblech (12 Stück) + ca. 2 extra Muffins

200 g Medjool Datteln, entkernt und in kleine Stücke geschnitten
+ 200 ml Wasser
120 g natives Kokosöl
80 g Cashewkerne
+ 80 ml Wasser
1 EL helles Mandelmus
+ 100 ml kaltes Wasser
250 g Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen), frisch gemahlen
1 Päckchen Weinstein-Backpulver
1 Prise Salz
3 – 4 EL schwach entöltes Kakaopulver
ca. 100 g Früchte wie Süß-/Vogelkirschen oder Beeren wie Heidelbeeren, Himbeeren (frisch oder Tiefkühl)

  1. Die Medjool Datteln abspülen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In 200 ml Wasser mindestens eine Stunde einweichen. Anschließend zusammen mit dem Einweichwasser in einem geeigneten Mixer pürieren.
  2. Das Kokosöl zusammen mit dem Dattelpüree in einer Küchenmaschine oder mit Hilfe eines Handrührgeräts cremig schlagen. (Falls das Kokosöl zu fest sein sollte, dieses vorher erwärmen.)
  3. Die Cashewkerne zusammen mit 80 ml Wasser zu einem “Cashew-Schmand” pürieren. Das Mandelmus zusammen mit 100 ml Wasser zu einer “Mandelmilch” pürieren bzw. verrühren.
  4. Den Cashew-Schmand und die Mandelmilch zum Kokosöl-Dattel-Gemisch geben. Alles gut vermischen.
  5. Das Vollkornmehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermengen. Dann das Kakoapulver am besten ins Mehl sieben, damit sich keine Klümpchen bilden. Die trockenen Zutaten nach und nach zu den feuchten Zutaten hinzugeben und gut vermengen.
  6. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  7. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder einfetten.
  8. Den Teig auf die Muffinformen verteilen. Erst einen Löffel Teig in die Form geben, dann die Früchte oder Beeren (ca. 4 Beeren pro Muffin, je nach Größe der Beeren) und dann weiter mit Teig auffüllen.
  9. Die Muffins ca. 25 – 35 Minuten bei 180°C backen, bis beim Test mit einem Holzstäbchen kein Teig mehr hängenbleibt.

Tipp:
Um den Schokofaktor zu erhöhen, könnt ihr noch die Muffins mit Schokoglasur aus Kakaobutter verzieren. Diese Glasur ist allerdings nicht vegan, da wir noch keinen Ersatz für den Honig gefunden haben. Mit Dattelpüree fanden wir die Glasur nicht ganz so gut, da diese nicht so schön fest wird.

44 Kommentare

  1. Die sehen sehr lecker & saftig aus, sollte ich auch mal ausprobieren 🙂

  2. Hallöchen,

    habe die Muffins vorgestern schon gebacken für unsere gestrige Geburtstagsfeier.
    Hatte 15 Stück aus der Teigmenge bekommen, leider waren an der Feier nur noch 5 St. zum Probieren übrig.
    Sorry, aber so kann`s gehen, wenn es zu gut schmeckt:)

    Liebe Grüße, Roswitha

    …keine Panik, ich hatte noch den leckeren Florentiner Apfelkuchen:)
    …und ich habe sie nicht allein gefuttert:)))

    • Oops, gut, dass du noch Backup da hattest ;-). Freuen uns riesig, dass die Muffins einen so guten Anklang bei euch gefunden haben :-)!

      Liebe Grüße

  3. Eure Muffins sind der ABSOLUTE Wahnsinn…! Hab es etwas abgeändert nachgebacken und bin so begeistert!
    Es ist nicht so einfach ein zuckerfreies Rezept zu finden, bei dem es kaum Abzüge im Geschmack gibt!

    DANKE!

  4. LECKER 🙂 Finde ich total toll, dass ihr solche Rezepte selber umbasteln könnt, und es dann auch noch so gut schmeckt – ich kann nur „nachbacken“ – aber das ist mir sehr gut gelungen 😉 Ich hätte gerne noch Muffins eingefroren oder wenigstens für den nächsten Tag aufgehoben, aber der (an Fabrikzucker gewöhnte) Besuch hat nix übrig gelassen!

    • Super, dass die Muffins so gut angekommen sind :-). Melanie liebt es an Rezepten zu tüfteln. Wobei es dann auch mal vorkommen kann, dass nicht so Leckeres entsteht, aber zum Glück nicht so oft ;-).

  5. Klingt super! Backe in vielen Variationen gerne eure Johannisbeermuffins ohne Ei und bin gespannt auf diese :-))
    Könnte man nicht die ersten 7 Zutaten einfach zusammen in einen guten Mixer tun? Da eh alles zusammenkommt erscheint es etwas unpraktisch das nach einander einzeln zu tun, oder gibt es einen speziellen Grund? Immer soo toll eure sorgfältig getesteten Rezepte!! Danke!

    • Das mit dem Zusammenschmeißen der Zutaten hat Sönke Melanie auch schon gefragt, als wir den Blogpost zusammengestellt hatten. Wir verwenden den Personal Blender als Mixer und da ist es besser kleinere Menge auf einmal zu pürieren, damit ein gutes Ergebnis entsteht (zwischendurch säubern wir den Mixbehälter aber nicht). Mit einem Hochleistungsmixer wie dem Vitamix, der auch einen größeren Mixbecher enthält, sollte es vermutlich funktionieren alles zusammen zu pürieren. Aber ohne Gewähr ;-).

      Sonnige Ostergrüße

  6. Hallo ihr!

    Ich mische mir mein Weinsteinbackpulver selber zusammen, da im gekauften ja „Auffüllstoffe“, meist Stärke enthalten sind. Ich hole mir die 2 aus der Apotheke.

    4 g Kaliumhydrogentartrat
    2 g Natriumhydrogencarbonat werden gewogen und gleich dem Mehl /Teig beigemengt. Die Menge entspricht 1 Beutel Weinsteinbackpulver.

    Ehrlicherweise muss ich aberzugeben, dass ich aufgrund meiner Waage (Ich verwende eine Küchenwaage mit Gewichten) garnicht so genau wiegen kann. Klappt trotzdem und ist echt günstig.

    lG
    Gabi

    • Hallo Gabi,
      vielen Dank für den Tipp! Wir haben uns schon gefragt, ob die Stärke wirklich notwendig ist.

      Weitere Backpulvermischungsideen haben wir hier gefunden: http://www.urgeschmack.de/ist-backpulver-ungesund/

      Liebe Grüße

      • Mein Nachbar ist zwar Zivilisationskonst- Ernährungswissenschafler, aber auch er sagt, dass die Stärke nur da ist, damit das ganze eine größere menge hat und leichter Abfüllbar. Na und dann kommen ja manchmal auch noch Konservierungsstoffe dazu. Danke für den link, muss ich mich mal durchkämpfen….

  7. Ich habe die muffins letzte woche gebacken, sind sehr gut geworden! zum suessen habe ich keine datteln sondern honig genommen und es hat gut geklappt.

    danke doris

  8. ach und da faellt mir nochwas ein. habt ihr die muffins schon mit butter oder anderem oel gebacken? man schmeckt die kokosnuss naemlich raus und ich wuerd es gerne auch mal anders versuchen. kann man das einfach 1:1 ersetzen?
    danke

    • Hallo Doris,

      mit Butter funktioniert das Rezept genauso gut. Wie du vermutest hast, kannst du das Kokosöl 1:1 gegen Butter ersetzt (also 120 g Butter). Sönkes Mum fand gerade die Kokosnote so lecker, die Geschmäcker sind halt verschieden ;-). Mit anderen Öl haben wir die Muffins noch nicht ausprobiert.

      Du kannst auch 160 g Schmand anstelle des Cashew-Schmands verwenden, sowie 100 ml Sahne-Wasser-Gemisch anstelle der Mandelmilch. Honig nehmen wir dann 120 g.

      Bei dieser tiereiweißarmen Variante mit Butter, Schmand, Sahne und Honig sind die Muffins bei uns nur nicht so gut aufgegangen wie bei der veganen Variante.

      Liebe Grüße

      • Ich hab das Rezept schon mit Öl gemacht und ohne frische Früchte aber mit Trockenfrüchten zum Süßen. Wenn ich mal was brauche, dass ich schaumig aufschlagen kann wie Butter dann nehme ich Kakaobutter mit Öl 40 g zu 60 g. Schmelze ich zusammen und lässt sich dann cremig schlagen. Schmeckt halt nach dem Kakaobutteraroma.

        Statt Cashewkernen nehme ich Nüssen (Sonnenblumenkerne oder Haselnüsse)

        lG

  9. Sehr leckere Muffins!
    Wie genau ersetzt ihr denn Zucker? Also wie viel Gramm Datteln pro Gramm Zucker, ungefähr ? 🙂
    Lg

    • Hallo Luisa,
      beim Ersetzen von Zucker (weißem Haushaltszucker) kannst du es mit der gleichen Menge Datteln versuchen. Wenn du den Honig in einem Rezept gegen Datteln ersetzt, solltest du die Dattelmenge noch um ca. zwei Drittel erhöhen. Wenn im Rezept also 100 g Honig steht, kannst du es beim ersten Versuch mit 166 g Datteln versuchen. Die Datteln werden dabei wie im Muffin-Rezept mit der gleichen Menge Wasser eingeweicht. Das ist jetzt natürlich keine Gelinggarantie, da die Datteln schon ein wenig anders süßen als weißer Haushaltszucker oder Honig. Je nach Rezept muss die Dattel-Menge dann ggf. noch etwas nach oben oder unten korrigiert werden sowie evtl. auch die Flüssigkeitsmenge im Rezept angepasst werden.

      Wir wünschen dir viel Erfolg beim Rezepte umwandeln!

  10. Habe die Schoko-Muffins heute mit Dinkelvollkornmehl,Honig, Kokosöl, Cashewschmand , Mandelsahne und einem geraspelten Apfel gebacken.

    Werde beim nächsten Mal etwas mehr Honig verwenden, aber das ist ja Geschmackssache. Sie sind wunderbar fluffig und lecker auch ohne Ei und Milchprodukte!!

    Wird es auf jedenfall wieder geben!!! Vielen Dank für das tolle Rezept!!

  11. Also diese Muffins mit Datteln sind ja der absolute Kracher. Und soooo schön lecker schokoladig. Wunderbar!

  12. Pingback: Schokomuffins | mamanatur

  13. Ich habe euer Rezept heute etwas umgewandelt und einen Rotweinkuchen daraus gebacken. Er ist super lecker geworden und ich habe euch zu dem Rezept verlinkt. Ich hoffe das ist in Ordnung für euch.

    Viele liebe Grüße aus dem Kochgarten

    Stefanie

    • Klar, darfst du unseren Blog verlinken! Wir freuen uns immer darüber. Vielen Dank, fürs Teilen in deiner Variation :-)!

      Liebe Grüße

  14. Hallo Melanie und Sönke,
    sehr schöner Blog! Ich habe die Muffins mit Olivenöl gebacken. Sie sind einfach super geworden, der Olivenölgeschmack verliert sich beim Backen.
    Herzliche Grüße
    Daniela

  15. Liebe Melanie und lieber Sönke.
    Ich lese Euren Blog so gerne und diese Schokomuffins sind echt toll und ich habe das Rezept auf meinem Blog geteilt und habe nur gutes Feedback bekommen.
    Nun wollte ich Euch fragen, ob ihr was dagegen habt, wenn ich ein Video mache mit Eurem Rezept.
    Liebe Grüße, Anita

  16. Tolles Rezept! Sind schön saftig geworden, vermutlich dank Öl und Mandelmus (war damit etwas großzügiger).

  17. Pingback: Mal wieder ein Video: vegane Schokomuffins | mamanatur

  18. Hallo ihr zwei,

    ich habe heute eure Muffins gebacken, bis auf dass ich Honig statt Dattelpüree verwendet habe, alles wie im Rezept. Der Teig war ziemlich fest, so, dass er nicht vom Esslöffel in die Förmchen lief und ich mit zwei Löffeln arbeiten musste. Geschmacklich sind sie völlig in Ordnung (mit Himbeeren), aber sie schmecken kaum nach Schoko (drei gehäufte EL Kakao). Wenn ich jetzt noch mehr Kakao dran haue, muss ich dann auch noch mehr Fett zugeben, damit der Teig nicht völlig trocken wird?

    Liebe Grüße,

    Claudia

    • Hallo Claudia,

      als wir die Muffins mit Honig gebacken, war der Teig auch etwas fester. Um den Teig flüssiger zu bekommen, würden wir etwas mehr Wasser bzw. selbst gemachte Mandelmilch ergänzen.

      Liebe Grüße

  19. Hallo ihr beiden,

    ich lebe nicht vegan, aber bin zufällig auf euren Blog gestoßen und bin hin und weg von der Tatsache, dass man Haushaltszucker durch Datteln ersetzen kann! 😀
    Ich wollte morgen ein Rezept ausprobieren, in dem ich eben das auch versuchen möchte. In dem Rezept kommt allerdings kein Wasser, sondeen Milch vor. Muss ich die Datteln dann in der Milch eimweichen oder wie mache ich das am schlausten? 🙂

    Vielen Dank schon mal und wie Grüße aus Norwegen.
    Nina

    • Wir würden die Datteln in der Milch einweichen, das ganze dann aber lieber in den Kühlschrank stellen, damit die Milch nicht schlecht wird.

      Liebe Grüße nach Norwegen

  20. Vielen, vielen Dank für das geniale, super leckere Rezept. Wir sind hellauf begeistert! Ich habe alle Zutaten bis zum Mehl im Revoblendmixer gemixt. Das hatte den Vorteil, dass ich die Datteln nicht einweichen brauchte. Dann habe ich das Mehl, das Backpulver, Salz und Kakao noch mit gemixt und schon der Teig war einfach wunderbar cremig, lecker.

    • Dankeschön für dein Feedback 🙂 ! Wir haben neulich eine Variante ohne Kakaopulver ausprobiert, das fanden wir auch super.

  21. Oh mann, das waren die leckersten Muffins seit langem! So, so gut! Ich bin hellauf begeistert!

    Viele Grüße, Katharina

  22. Pingback: Novemberthema: Trockenfrüchte – Wie kann man sie kreativ in der Küche nutzen? (Teil 2) | SuperBioBlog

  23. Hallo ihr 3-einhalb…!:-)
    Vielen Dank für das tolle Rezept, hab die Muffins heute für den 2. Geburtstag für meinen Sohn gebacken. Wir haben sie mit in den Kiga genommen.
    Gesund, lecker und süß das kennen sie leider dort noch nicht…!
    Es fällt mir immer schwer ihm extra Essen mitzugeben weil es oft Dinge gibt die ich nicht gut finde.
    Ich finde euren Block super und wenn die anderen Rezepte auch so gut schmecken….ich werde es nach und nach ausprobieren…

  24. Hallo ihr!
    Wegen eurer Suche nach Zuckerersatz, klingt vllt. albern, aber es gibt einige Apfelsorten, die haben recht kleine, aber sehr süße Früchte. Meist Sommersorten, gelbe, glatte Haut. Wir haben davon immer einige Gläser auf Lager und verwenden statt Zucker eben einfach dieses Apfelmus. Man muss halt ein wenig umrechnen wegen der Mengen. Aber dafür kann man weniger Getreide verwenden. Das Mus bindet auch gut, was schon mal das Ei komplett ersetzt und hält zudem noch den Teig schön feucht. Von der leicht säuerlichen Note ganz zu schweigen. Richtig schief gegangen ist nie etwas. Also, dass der Muffin entweder innen klansch war oder zu hart wurde. Probierts mal aus. LG, Ava

  25. Hallo ihr lieben,

    ich habe eben die Muffins gebacken und leider sind sie mir komplett zerbröselt. Also ich hatte den Deckel in der Hand und der Boden ist zerbröselt. Durch waren sie aber. Also es ist kein Teig am Zahnstocher hängengeblieben. Ich habe die Muffins in einer Silikonform gebacken, kann es daran liegen?

    Ich hab die Muffins das erste mal selbst gemacht und ich muss sagen sie schmecken super 🙂

    Wenn jemand nen Tipp hat was ich machen könnte, einfach raus damit 🙂

    Liebe Grüße

    ajnos

  26. Himmlisch! Gestern habe ich gebacken, es hat sehr geschmeckt, auch den Gästen, die Alles-Esser sind.
    Vielen dank an Euch für das schöne Rezept.

    Mit Frühlingsgrüssen

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