Salatvielfalt: Leitfaden für einen gemischten Salat – dem heimlichen Star unserer Ernährung

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Heute präsentieren wir euch den heimlichen Star unserer Ernährung: den gemischten Salat! Erwähnt haben wir ihn schon ein paar Mal hier im Blog. Es wird also Zeit, dieses abwechslungsreiche Gericht endlich einmal vorzustellen.
Gemischter Salat
Gemischter Salat ist ein wunderbares Essen: Es lässt sich einfach zubereiten, schmeckt lecker und ist äußerst vitalstoffreich. Langweilig ist uns der Salat bisher auch noch nicht geworden, denn die Variationsmöglichkeiten sind nahezu unendlich. Schließlich passen nicht nur grüne Salatblätter, Tomaten und Gurken in einen gemischten Salat. Vielmehr sind fast alle saisonalen Gemüsesorten hervorragende Zutaten und ein wenig Obst wie Äpfel, Birnen oder Weintrauben sorgt für süß-saure Abwechslung. Selbst unser Basis-Salatdressing, lässt sich vielfältig zusammen mixen.

Salat-Leitfaden

Alle Salatzutaten verwenden wir möglichst frisch und roh, damit die vielen gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Bei der Zubereitung befolgen wir kein genaues Rezept, sondern wählen die Zutaten nach einem Schema aus, das wir über die Jahre entwickelt haben: Basiszutaten aus drei Gruppen, Schmankerl, meist was Knuspriges und ein Dressing. Im Detail sieht unser Leitfaden für einen schmackhaften gemischten Salat wie folgt aus:

Als Basis für unseren gemischten Salat nehmen wir:

  • ca. 2 handvoll Blatt– und Pflücksalate einer Sorte oder einer bunten Mischung aus verschiedenen Salaten wie Asia-Salat, Babyspinat, Chicorée, Endiviensalat, Eichblattsalat, Feldsalat, Friséesalat, Kopfsalat, Lollo Rosso, Posteleien, Radicchio, Rucola, Römersalat und Stielmus.
    • Die Blätter zerreißen oder zerschneiden wir in mundgerechte Stücke.
  • 1 – 2 verschiedene Wurzel– bzw. Knollengemüse wie beispielsweise Fenchel, Kohlrabi, Knollensellerie, Mairübe, Möhre, Pastinake, Petersilienwurzel, Radieschen, Rettich, Rote Bete oder Steckrübe.
    • Von der Menge nehmen wir ungefähr 1 bis 2 Tassen.
    • Knollensellerie, Möhre, Pastinake, Petersilienwurzel, Rote Beete und Rüben lassen sich schön raspeln. Geraspelter Fenchel und Kohlrabi sind nicht ganz unser Fall ist. Diese würfeln wir lieber.
  • 1 – 2 verschiedene “normale Gemüse” bzw. Fruchtgemüse wie erntefrische Erbsen, Gurke, Paprika, Porree, Stangensellerie, Tomaten, Zucchini, Zuckermais oder Zuckerschoten.
    • Von der Menge nehmen wir ebenfalls ungefähr 1 bis 2 Tassen.
    • Je nach Gemüse und Größe schneiden wir diese in Würfel bzw. in ganze, halbe oder viertel Scheiben. Vom Mais nehmen wir nur die Körner, der Rest wäre zu hart ;-).
    • Im Winter gibt es die Zutaten aus dieser Kategorie leider nicht regional & saisonal. Daher fällt die Fruchtgemüse-Kategorie dann bei uns oft vollständig weg.

Zusätzlich fügen wir meist noch 1 – 2 Schmankerl hinzu, um den Geschmack des Salats zu intensivieren:

  • Zum Beispiel nehmen wir eine halbe Avocado, Champignons (roh oder gebraten), etwas Chili, Knoblauch, frische Kräuter, Lauchzwiebeln, selbst gezüchtete Sprossen, Wildkräuter oder rohe Zwiebeln. Auch ein paar selbstgemachte falsche Oliven sorgen für einen schönen Geschmackskick.
  • Alternativ (oder zusätzlich) geben wir gerne noch etwas frisches Obst der Saison in den Salat wie Apfel, Birne, Blaubeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Kiwi, Mango, Orange oder Weintrauben.

Das Ganze ergänzen wir dann oft mit ein bisschen Crunchiness (Knusprigkeit):

  • Schön kernig wird der Salat durch Saaten oder klein gehackte rohe Nüsse wie, Buchweizen, Hanfsamen, Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Sesam, Sonnenblumenkerne und Walnüsse. Wir geben die Saaten und Nüsse einzeln oder als Mischung über den Salat.
  • Manchmal rösten wir die Saaten und Nüsse auch kurz in einer trockenen Pfanne an. Das ist zwar sehr lecker, aber nicht mehr rohköstlich.

Gemischter Salat: Zutatengruppen im Überblick
Wer den Salat super gesund möchte, kann sich an rohen Kohl herantrauen und ergänzt ein paar Blätter oder Röschen von Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Grünkohl, Romanesco, Rotkohl, Spitzkohl, Weißkohl oder Wirsing. Das können wir aber nur fortgeschrittenen Salatessern empfehlen. Denn Kohl schmeckt schnell durch und ist nicht jedermanns Geschmack! Sönke mag beispielsweise rohen Brokkoli im Salat, was Melanie überhaupt nicht ausstehen kann. Falls ihr Kohl verwendet, ist es wichtig diesen schön fein zu schneiden oder zu raspeln.

Fürs Auge dekorieren wir im Frühjahr und Sommer den Salat gerne mit essbaren Blüten von Gänseblümchen, Gundermann, Kapuzinerkresse, Löwenzahn, Ringelblume oder Veilchen aus unserem Garten oder vom Balkon.
Gemischter Salat mit Kapuzinerkresse und Rucola-Blüten

Dressing-Leitfaden

Natürlich darf auch ein selbst angerührtes Dressing nicht fehlen. Unser Basis-Dressing besteht aus

  • 2 bis 3 Esslöffel hochwertigem kalt gepressten Öl wie Hanföl, Leinöl, Mandelöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl, Walnussöl, einzeln oder als Mischung*
  • 1 Esslöffel frisch gepresstem Zitronensaft oder Essig wie Apfelessig, Balsamico (ohne Farbstoffe, Zuckercouleur oder Karamell), Fruchtessig
  • einer Prise (Kräuter-) Salz und etwas Pfeffer

Schön cremig wird das Dressing, wenn noch 1 Teelöffel Senf (ohne Zuckerzusatz) oder 1 Teelöffel Nussmus (wie Mandelmus oder Sesammus) dazu kommt. Falls ihr das Dressing etwas süßer mögt, könnt ihr noch ¼ bis ½ Teelöffel Honig ergänzen.

Die Zutaten könnt ihr in einem kleinen Schälchen verrühren oder ihr gebt alles in ein Glasgefäß mit Schraubdeckel und schüttelt kräftig. Dann könnt ihr auch gleich Dressing für mehrere Mahlzeiten zubereiten und so später etwas Zeit sparen. Das gut gemixte Dressing geben wir über die geschnittenen Salatzutaten, rühren um und fertig ist unserer leckerer bunter Salat.

* Am liebsten bestellen wir unsere Öle von kleinen Ölmühlen (z.B. Wesermühle, Ölmühle Solling oder Ölmühle Werder)) oder kaufen direkt beim Ölmarkt in Wilstedt. Hier haben wir mehr Vertrauen in die Qualität als bei einigen Ölen aus dem Bioladen oder Supermarkt.

Hinweise zu den Zutaten

Bei den Gemüsesorten haben wir keine exakte botanische Gruppierung vorgenommen, sondern eher eine geschmackliche. Es geht ja um die leckere Zusammenstellung der Zutaten :-). Natürlich könnt ihr jeweils auch mehr Zutaten als jeweils ein bis zwei verschiedene aus den Zutatengruppen nehmen. Das sorgt für noch mehr Abwechslung. Melanie mag lieber puristische Salate mit nicht zu vielen verschiedenen Zutaten, während Sönke am liebsten immer alles bunt durcheinander verwenden möchte. Am besten probiert ihr selber aus, was ihr bevorzugt. Ihr solltet nur vermeiden, von einer Zutatengruppe überproportional viel zu nehmen. Oft wird so ein Salat nicht so lecker.

Langsam herantasten

Fast jedes Gemüse ist roh essbar – außer grüne Bohnen. Die sind im rohen Zustand giftig! Aus geschmacklichen Gründen essen wir auch keine rohe Kartoffeln oder rohe Aubergine im Salat. Abgesehen von diesen drei No-Goes steht euch die ganze Gemüsewelt für den Salat zur Verfügung. Tastet euch aber lieber langsam an die verschiedenen Zutaten heran, die ihr noch nicht roh kennt und fangt mit kleineren Mengen an. Beispielsweise wird durch Pastinake, Knollensellerie und Petersilienwurzel der Salat leicht etwas trocken. Wir sparen daher bei diesen Zutaten nicht am Dressing. Auch Chili, Knoblauch, Porree, Selleriestangen oder frische Zwiebel sind nicht für jeden Geschmack bzw. jeden Anlass geeignet ;-).

Geschmack aufpeppen

Wenn ihr Gemüsesorten ohne großen Eigengeschmack wie beispielsweise Zucchini nehmt, sollten die anderen Salatzutaten aromatischer sein, sonst schmeckt der Salat zu fade. Bei Zucchini hat sich z. B. ein großer Schwung Kräuter bewährt. Genauso mögen wir die Kombination von Kohl und säuerlichem Obst gerne.

Bunte Vielfalt in Aussehen und Geschmack

Da das Auge bekanntlich mit isst, achten wir darauf, dass der Salat schön bunt und farbenfroh wird. Wenn wir rote Tomaten nehmen, bevorzugen wir eher eine gelbe Paprikaschote als eine rote. Genauso wie bei den Farben achten wir beim Geschmack auf Vielfalt. Wenn wir Knollensellerie als Wurzelgemüse verwenden, würden wir nicht noch extra Stangensellerie hinzufügen. Aus dem selben Grund würden wir auch nicht unbedingt Porree, Lauchzwiebeln, Zwiebeln und Schnittlauch miteinander kombinieren. Das könnte etwas eintönig und scharf werden ;-).

Zubereitung

Obst und Gemüse schälen wir in der Regel nicht, außer die Schale ist zu hart oder zu stachlig, da sich direkt in und unter der Schale die meisten Vitalstoffe befinden. Außerdem bedeutet Nichtschälen weniger Aufwand. Höchstens komische Stellen schneiden wir weg. Natürlich verwenden wir möglichst unbehandeltes (Bio-) Gemüse.

Je nachdem wie die Zutaten zerkleinert werden, schmecken sie anders. Es ist echt spannend wie unterschiedlich z.B. Möhre wirkt, je nachdem, ob sie in Scheiben, in Stiften, geraspelt oder in dünnen Sparschäler-Streifen gegessen wird. Auch Zucchini-Spaghetti schmecken ganz anders als in Würfel geschnittene Zucchini. Allein durch die Art der Zerkleinerung könnt ihr den gemischten Salat also wunderbar variieren.

Unser Werkzeug

Nach Gemüsesticks ist ein gemischter Salat wahrscheinlich die schnellste und einfachste Art große Mengen Gemüse zu zubereiten. Mit ein bisschen Routine und dem richtigen Werkzeug ist unser Salat morgens für das Mittag im Büro schnell zubereitet. Mittlerweile gibt es viel Schnickschnack wie Salatschleudern und verschiedenste Zerkleinerungshilfen zur Unterstützung beim Salat zubereiten. Damit haben wir aber keine Erfahrung. Wir halten uns lieber ganz traditionell an ein großes Schneidebrett, ordentliche Messer (ein großes + ein kleines) und eine einfache Gemüsereibe. Das nimmt kaum Platz weg und ist schnell gereinigt.
Unsere Werkzeuge zur Salatzubereitung

Einkauf leicht gemacht

Beim Zusammensuchen der Lebensmittel auf unserem CSA-Hof bzw. beim Einkaufen im Bioladen und auf dem Markt orientieren wir uns ganz einfach an den Zutatenblöcken unseres Salatschemas: grüne Blätter, Knollen- bzw. Wurzelgemüse, Fruchtgemüse und manchmal etwas Kohl. Immer was saisonal da ist, gut aussieht und nicht zu teuer ist. Wenn sie schön frisch aussehen, wandern auch mal Champignons, Frühlingszwiebeln oder Avocados in unseren Korb. Fertig ist der spontane Einkauf und wir können sicher sein, alles zu haben für mehrere leckere und gesunde Mahlzeiten.

Nur Sprossen kaufen wir nicht. Die züchten wir lieber selber, da wir bei gekauften Sprossen nicht sicher sein können, wie frisch diese wirklich sind. Außerdem ist es viel günstiger selbst die Sprossen zu ziehen.

Essen & Transport

Über die Jahre ist die Salatmenge, die wir verputzen stetig gestiegen. Angefangen haben wir vor ein paar Jahren mit Fingerfood auf einem mittelgroßen Teller. Diesen mussten wir dann schnell vergrößern und wechselten dann über einen großen Teller zu einer kleinen Schüssel mit gemischtem Salat. Aber auch die Schüssel musste über die Zeit mitwachsen und hat für uns beide jetzt schon beträchtliche Dimensionen angenommen ;-). Heute essen wir fast täglich Salat sowohl zum Mittag als auch zum Abendbrot. Wochentags nehmen wir fürs Mittagessen auf Arbeit den Salat gern in einer Tupperschüssel oder als “Schichtsalat” im Gurkenglas mit. Zusammen mit unserem Frischkorngericht fällt es uns auf diese Weise leicht, täglich mindestens 60% Roh- bzw. Frischkost zu essen.
Gemischter Schichtsalat im Glas für unterwegs
Wir wünschen euch viel Spaß beim Experimentieren und sind gespannt auf eure Rückmeldungen. Ist euch ein schmackhafter gemischter Salat mit unserer Anleitung gelungen? Was sind eure Lieblingssalate?

35 Kommentare

  1. Mmmmh, sieht wirklich lecker aus:o) Diesen Salat gab es gestern bei uns auch. Ich habe mir noch Paprika-Tofu und Zwiebeln in der Pfanne angebraten.
    Mein Liebster bekommt frisch gemachten Salat morgen mit zur Arbeit. Und natürlich, genau wie bei euch, in einem schicken Glas serviert:o)
    Ihr Beiden, habt noch einen netten Rest-Sonntag, herzliche Grüsse von
    Marion

    • Dein Liebster kann sich glücklich schätzen :-).

      Tofu wird in der vitalstoffreichen Vollwertkost allerdings kritisch beäuigt, da dieser ein vitalstoffarmer Extrakt der Sojabohne ist und vor allem aus Sojaprotein besteht. Es wäre interessant zu recherchieren, wie Tofu früher traditionell hergestellt wurde und ob es da einen großen Unterschied zu heute gibt. Wenn unsere Recherchen erfolgreich sind, werden wir sicherlich mal einen Blogpost darüber schreiben.

      Liebe Grüße

  2. Hallo ihr zwei,

    einen gemischten Salat wie ihr ihn hier zeigt mag ich immer gern, auch mit
    geviertelten und gebratenen Champignos als “ Schmankerl “ oder ger. Pinienkernen.

    Rote Bete Salat mit Apfel und Nüssen oder ein Selleriesalat mit Apfel, Ananas, Walnüssen
    und einem Sauerrahmdressing gehört ebenfalls zu meinen Favoriten.

    Das einzige rohe Gemüse, das ich nicht mag, ist Spargel. Gegart mag ich ihn umso lieber 🙂

    Liebe Grüße
    Marita

    • Hallo Marita,

      von weißem Spargel sind wir beide überhaupt kein Fans – egal ob roh oder gekocht. Beim grünen Spargel sind wir uns nicht so ganz einig, ob wir diesen roh mögen ;-). In kleinen Mengen mag Sönke den ganz gerne unter den Salat gemischt, Melanie aber nicht. Dafür mögen wir beide grünen Spargel sehr gerne gekocht, gebacken und gebraten :-).

      Liebe Grüße

  3. Hallo ihr beiden,

    mein Basisdressing für den gemischten Salat mach ich genauso wie ihr.Auch gern gleich für mehrere Portionen.

    Ohne Salat zu Mittag geht es bei mir auch nicht.Auf der Arbeit wird da oft mit dem Kopf geschüttelt weil ich nichts anderes esse.Immer Salat in allen möglichen Varianten.

    Ich mag auch gern Rote Bete und Apfel geraspelt mit einem Löffel saurer Sahne.Davon konnte ich auch schon eine Kollegin überzeugen,diese freut sich jetzt über frische rote Bete aus unserem Garten.

    Tomaten-Gurken Salat mit Schafskäse bestreut ist auch einer meiner großen Favoriten.

    liebe Grüße
    Esmeralde

    • Von unseren Kollegen wurden wir auch schon öfters zu unserem Salat angesprochen: So gesund und so viel Aufwand! Dabei dauert die Zubereitung eigentlich auch nicht länger als sich beim Bäcker ein Brötchen zu holen ;-).

      Rohe Rote Bete mit Apfel mögen wir auch sehr gerne. Wir haben noch ein leckeres Rote-Beete-Rucola-Birnen-Salat Rezept, dass wir jetzt im Herbst vorstellen wollen.

      Liebe Grüße

  4. Moin 🙂
    Also, es gibt vier No-Goes: Rohe Austernpilze – räusper – meine Empfehlung: Versucht es erst gar nicht.
    Und nach einem netten Mailkontakt mit Frau Becker habe ich erfahren, dass auch rohe Sojabohnen(sprossen) wie rohe Bohnenkerne nicht roh verzehrt werden sollen. Wenn ich mich recht erinnere, ist zuviel Phasin drin. (Bitte nicht verwechseln mit den grünen Mungbohnen.)

    Euren Salatbeitrag kann ich ansonsten nur komplett unterstreichen! 🙂 Mir geht es genau so.

    Einen guten Start in die Woche und herzliche Grüße
    Susanne
    (die jetzt noch einen Beitrag sucht und einen kleinen Kommentar hinterläßt)

    • Austernpilze haben wir roh noch nicht probiert. Aber nach deiner Empfehlung lassen wir lieber die Finger davon :-D. Vielen Dank für die Warnung!

      Bis auf Mungo- und Azukibohnensprossen haben wir unsere Bohnensprossen immer gekocht. Abgesehen von möglichen ungesunden Inhaltsstoffen schmecken sie uns roh auch einfach nicht ;-).

      Liebe Grüße

  5. Hallo,
    wunderbare ausführliche Beschreibung für die Frischkost. Ich liebe genau so den Salat wie ihr, einen Tag ohne und mir fehlt was. Früher kannte ich nur Standard Salat aus Gurken, Tomaten ,Kopfsalat und Zwiebeln. Nie im Leben hätte ich gedacht, Rote Beete, Brokkoli oder Blumenkohl roh zu essen. Die Auswahl ist mega und ein selbstgemachtes Dressing darf nie fehlen. Auch im Bezug zum Dressing, habe ich viel dazu gelernt. Das Senf eines Tages in meinen Salat sehr oft zu finden ist, hätte ich vor paar Jahren nicht gedacht.
    Liebe Grüße
    Sandy

    • Dankeschön :-). Wir haben auch langsam angefangen und uns herangetastet. Zum Beispiel hätten wir nie gedacht, dass wir Steckrübe so gern roh mögen würden :-).

      Liebe Grüße

  6. Hallo ihr beiden, ich finde euren Blog echt spitze! Man spürt richtig eure Begeisterung fürs gesunde Kochen und der Geschmack kommt auch nicht zu kurz. Mit dem Salat halte ich es fast genauso wie ihr, daß hat sich bei mir auch so über die Jahre entwickelt. Ich habe nach mehr als 12 Jahren ovo lacto Vegetarier ( davor auch vegan und Rohkost) wieder die Milch weggelassen und es tut mir richtig gut. Dann habe ich noch glutenhaltige Getreide gestrichen (außer Dinkel) und auch Soja und damit scheint es mir im Moment am besten zu gehen.
    Wie läuft es bei euch?

    • Hallo Purna-Samarpan,

      vielen Dank für dein riesiges Lob :-). Wir haben gemerkt, dass uns die vitalstoffreiche Vollwertkost gut tut. Noch besser sind 100% Rohkost, aber ganz einfach war es bisher nicht uns über längere Zeit rohköstlich zu ernähren. Wenn man auch Kochen und Backen kann, ist die Essenszubereitung und -planung doch deutlich einfacher ;-). Milchprodukte meiden wir grundsätzlich bis auf Butter und Sahne. Damit fahren wir ganz gut.

      Chi-Running haben wir zwar irgendwie nicht geschafft in unseren Tagesablauf zu integrieren, aber beim Weg zur Arbeit bzw. nach Hause achten wir nach wie vor auf unsere Haltung beim Gehen.

      Wir haben schon eingeplant nächstes Jahr wieder an einem Kurs von dir teilzunehmen :-). Chi Running bzw. Chi Walking ergänzt sich super mit dem Konzept von Azis Niang.

      Liebe Grüße

  7. Hallo mal wieder ihr Zwei.
    Der Salat sieht echt super lecker aus. Die Vielfalt macht es eben.
    Aber zu Marion Lukas muss ich ne Bemerkung machen. Tofu gehört nicht in die Vollwertküche.
    Tofu ist ein Industrieprodukt. Hergestellt aus Soja. Dafür wird der Regenwald abgeholzt.
    Vollwertköstliche Grüße
    Simone

    • Hallo Simone,

      vielen Dank, auch für den Hinweis. Nur eine kleine Korrektur: Regenwald wird nicht zwangsläufig für Tofu abgeholzt. Deutsche Bio-Produzenten beziehen z.T. ihr Soja mittlerweile aus Deutschland. So wird der Regenwald geschont und die Verunreinigung mit gentechnisch-verändertem Soja minimiert. Gesund und vitalstoffreich werden Tofu und andere stark verarbeitete Soja-Produkte dadurch natürlich immer noch nicht ;-).

      Liebe Grüße

  8. Hey! Ich muss sagen, dass dieser Artikel von jeden Saltfan ein absolutes „Must-Read“ ist. Habe den Artikel gleich mal weitergeleitet! Sehr schön zusammengefasst mit vielen kleinen Infos, die für mich noch neu waren. (Auch wenn ich es hier etwas fleischlos/käselos finde) 😉
    Sanne :*

    • Hallo Susanne,
      vielen Dank! Wir freuen uns, dass dir der Artikel so gut gefällt! Wer Käse mag, kann natürlich als “Schmankerl” z.B. auch Feta und andere Käsesorten verwenden ;-).

      Liebe Grüße

  9. Super Beitrag, sehr informativ und eine gute Anregung. Nehmt Ihr dazu noch Vollkornbrot mit auf Arbeit? Denn vom Salat allein werdet Ihr sicher nicht satt werden?

    • Vielen Dank :-)! Stimmt, nur Salat reicht uns meist nicht. Wir nehmen daher gerne selbst gebackenes Vollkornbrot oder Brötchen mit Aufstrich (manchmal essen wir auch nur Butter) mit auf Arbeit. Statt Brot und Brötchen essen wir auch gerne Bratlinge oder Reste vom Abendessen wie Pizza und Gemüsekuchen mittags zum Salat. Eigentlich alles, was kalt auch gut schmeckt.

      Liebe Grüße

  10. Lecker! Frische Zutaten . Hochwertuges Dressing. Da kriegt man Lust auf Salat.Mit etwas Übung kann man aus den richtigen Zutaten eine wahre Delikatesse machen. Welche Öle und Gewürze schlagt ihr den noch so vor für einen optimalen Geschmack ?

    • Meist verwenden wir Olivenöl, aber wir sorgen gerne auch für Abwechslung mit ungewöhnlicheren Ölen, wie z.B. Hanföl, Kürbiskernöl, Leinöl und Nussölen. Diese mischen wir meist mit Olivenöl. Bei den Gewürzen sind kaum Grenzen gesetzt: Pfeffer passt immer. Aber auch Kräuter wie Thymian oder Oregano sind lecker. Und wieso nicht mal mit Currypulver würzen ;-).

  11. Hallo Melanie, hallo Sönke,
    ich habe Euren Bericht vom 11.1.2014 in der NOZ gelesen und anschließend auf Eurer Web-Seite gestöbert. Alle Achtung, was Ihr so macht.
    Ich hätte da vielleicht etwas Neues für Euch.
    Vor ein paar Jahren wollte mich einer ärgern und schenkte mir Topinambur.
    Ich versuchte dieselben zu braten, zu kochen und auch roh zu essen.
    Es war anfangs nicht so üppig.
    Die Abschnitte entsorgte ich über meinen Komposthaufen.
    Der Kompost wurde untergegraben und im nächsten Jahr wuchsen überall Topinambur aus der Erde. Sie hatten die grobe Form einer Sonnenblume (ca. 2,5 m hoch und schön gelb) und ich ließ alle wachsen.
    Im späten Oktober, nachdem das Laub welkte, erntete ich und bemerkte, daß die Topinamur roh am Besten schmeckten.
    Meine Frau und ich essen jetzt dieselben morgens wie abends auf meinem Marmeladen,-Wurst- oder Käsebrot und es bekommt uns vorzüglich. Magen und Darm freuen sich und das Wohlbefinden hat sich allgemein gesteigert.
    Ich würde mich freuen, wenn Ihr meine Nachricht verwerten könntet.
    LG
    Dieter

    • Hallo Dieter,

      Topinambur hatten wir in unserem Schrebergarten vorgefunden, als wir den übernommen hatten. Wir haben uns erst sehr über die schönen sonnenblumen-ähnlichen gelben Blumen im Gemüsebeet gewundert ;-). Wir waren ganz erstaunt, dass es sich um Topinambur handelt.

      Bislang konnten wir uns mit dem Geschmack von Topinambur noch nicht so richtig anfreunden, aber nach deinem Bericht sollten wir den kleinen Knollen noch eine Chance geben :-). Praktisch, dass es von unserem CSA-Hof, wo wir jede Woche unser frisches Gemüse abholen, zur Zeit auch fast immer Topinambur gibt.

      Liebe Grüße

  12. Hallo,
    auch wir essen täglich Salat. Nur habe ich immer Problemen mit dem Lagern des Salatkopfes.
    Wie macht ihr das, wenn ihr eueren Salat wöchentlich vom CSA-Hof holt, wie lagert ihr ihn?

    Viele Grüße
    Ilse Sperling

    • Obwohl wir eher kein Plastik verwenden wollen, haben wir festgestellt, dass sich Salat am besten in einer Plastiktüte im Kühlschrank hält.

      Liebe Grüße

  13. Hallo ihr beiden*

    alles Gute zu eurem süßen Baby und zu diesem wunderbaren Blog!
    Nach ein paar Tagen Lektüre auf eurer Seite bin ich wild entschlossen, mich der tiereiweißarmen Vollwerternährung Schritt für Schritt anzunähern 🙂

    Nun wollte ich fragen, ob ihr mir ein Feedback zu meinen Plänen geben und vielleicht auch einige Fragen beantworten könntet?

    Die Reihenfolge der Anschaffung der zur Umsetzung notwenigen Hilfsmittel habe ich folgendermaßen geplant:

    1. Personal Blender PB 250 XL
    2. Getreidemühle
    3. Flockenquetsche

    das muss dann leider erst einmal reichen, da schon diese Investition mein Budget komplett sprengt…

    Ja, und dann haben sich doch noch ein paar Fragen aufgetan:

    Ist Bio-Kakao (schwach oder stark entölt) üblicherweise nicht grundsätzlich rohköstlich?

    Kann ich den Frischkornbrei auch für meinen kleinen Sohn zubereiten? Oder einen anderen vollwertköstlichen Brei?
    (Er ist jetzt 16 Monate alt und liebt – abgesehen von Muttermilch – süße Breie :-)) Oder sollte er lieber gekochte Nahrung bekommen? Im Moment bereite ich im Wechsel Griesbrei, Hirse oder Haferflockenbrei mit Banane, Mandelmus, manchmal etwas Vanille und Beeren zu. Das dazu verwendete Getreide kaufe ich ganz „normal“ im Bioladen ein und koche es mit industriell hergestellter Dinkelmich – da würde ich in Zukunft auf die von euch verlinkte Hafermilch zubereiten…

    Muss ich auch bei den verschiedenen Nussmusen genau hinschauen, ob sie rohköstlich sind und woran erkenne ich das?
    Könnte ich eventuell Nuss- oder Mandelmus mit den Personal Blender selbst herstellen?

    Hm, mehr fällt mir erst einmal nicht ein, ich hoffe, ihr seid da nicht überfragt 🙂 und wünsche euch eine schöne kuschelige Winterzeit zu dritt.*

    Viele liebe Grüße
    Regina

    • Hallo Regina,
      freuen uns, dass du deine Ernährung umstellen möchtest. Wenn wir noch einmal neu anfangen würden, würden wir uns erstmal genau diese Gerätschaften gönnen. Damit bist du schonmal super ausgestattet für den Anfang :-).

      Deine Fragen beantworten wir sehr gerne:

      1. Bio-Kakao, egal ob schwach oder stark entölt, ist nicht rohköstlich. Rohköstliches gibt es bei speziellen Rohkost-Versandshops wie prohviant und teilweise auch im Bioladen (z.B. von TerraSana), wo explizit “rohköstlich” draufsteht.
      2. Den Frischkornbrei kannst du auch für deinen Sohn zubereiten. Bei einem empfindlichen Verdauungssystem ist es jedoch wichtig, erst Fabrikzucker aus der Ernährung zu streichen (auch auf versteckte Fabrikzucker z. B. in Brot achten), bevor man rohes Getreide isst, da sonst Unverträglichkeitsreaktionen wie Bauchschmerzen, Durchfall etc. auftreten können.
      3. Nussmuse aus dem (Bio-)Laden sind in der Regel erhitzt, außer es steht “rohköstlich” drauf.
      4. Mit dem Personal Blender lassen sich auch ganz passable Nussmuse selbst herstellen. Wichtig ist es dabei den Mixbecher nicht zu voll zu füllen (max. ca. 50 g Nüsse). Wir geben oft noch einen Schuss Öl mithinein, dann wird das Nussmus cremiger.

      Liebe Grüße

      • Hallo nochmal*

        ganz herzlichen Dank für die ausführliche Antwort und die Tipps!
        Ich bin sehr beeindruckt und begeistert von eurer Arbeit hier im Blog – ihr seid nicht nicht nur konsequent präzise und direkt, ihr habt auch eine besonders achtsame und freundliche Art zu schreiben, die Freude und Lust auf eure Artikel macht. Ganz abgesehen von dem schönen übersichtlichen und unaufdringlichen Design eures Blogs. Wirklich ganz großartig – und „buchreif“!

        Ich warte nun voller Vorfreude auf den Personal Blender. Die Getreidemühle und die Flockenquetsche kommen auch bald, und im Vorratsschrank warten schon Nackthafer, Buchweizen und Weizen; Dinkel- und Kamutkeimlinge sind schon angesetzt und fangen an zu keimen, es freut mich so sehr, dass es klappt!

        Und zwischenzeitlich habe ich mich auch ein klein wenig über die Rohkostqualität schlau gemacht und bin überrascht – ich hatte gedacht, ich wäre ganz gut informiert und würde schon so gut wie unverarbeitete Lebensmittel einkaufen und zubereiten (ohne Zuckerzusatz etc.). Aber ja, das ist wirklich ein großes Thema… Jedenfalls freue ich mich auch hier auf die Lieferung mit rohköstlichem Mandelpüree und Kakaopulver und noch einigen anderen Leckereien 😉

        Eine Frage hätte ich noch an euch 🙂
        Passt ihr eure Ernährung auch an die Jahreszeiten an? Also kocht ihr die Nahrungsmittel zum Beispiel jetzt im Winter mehr und esst weniger eure leckeren Salatvariationen? Orientiert ihr euch vielleicht sogar ein wenig auch an der Ernährungslehre nach der TCM? Ich frage, weil mich eine Ernährungsberaterin in dieser Hinsicht aufgeklärt hat und ich nun plane, kühlende Nahrungsmittel durch eher wärmende zu erstetzen. Was ich, ehrlich gesagt, fast noch schwerer finde, als auf Milchprodukte zu verzichten – wir lieben Bananen, Tomaten, Salat…
        Es heißt ja auch, dass manche Nahrung durch das Erhitzen erst aufgeschlossen und dadurch besser verdaulich wird – wird das durch das Einweichen und Keimen von Getreide und Nüssen/Saaten auch erreicht?

        Vielleicht habt ihr ja Lust, etwas dazu zu schreiben, ich würde mich sehr freuen 🙂

        Danke noch mal, ich freue mich wirklich sehr, dass ich eren Blog gefunden habe!
        Liebe Grüße und viel Freude in der Vorweihnachtszeit* Regina

        • Hallo Regina,
          im ganzen Weihnachtstrubel ist die Beantwortung deiner Fragen leider untergangen:

          Wir passen unsere Ernährung der Jahreszeit an, indem wir bevorzugt saisonales Obst und Gemüse essen. Auch im Winter essen wir möglichst viel Frischkost, da es uns einfach gut tut. Über die Weihnachtstage gab es bei unser Familie nicht so viel Frischkost, so dass wir uns nach den Feiertagen auf unseren Salat wieder riesig gefreut haben ;-). Momentan essen wir beispielsweise recht viel Feldsalat und experimentieren gerade mit dem Fermentieren von Kohl in Form von Kimchi.

          Auf Konzepte aus der TCM oder Ayurveda achten wir jedoch nicht. Wenn wir mal durchgefroren sein sollten, greifen wir zu heißen Suppen oder frischem Ingwertee. Diese wärmen prima durch. Was uns außerdem gegen akutes Frösteln hilft, ist ein warmes Armbad: Warmes Wasser (am besten 36 – 38 °C) ins Waschbecken füllen und die Arme bis über die Ellenbogen für ein paar Minuten hinein halten. Schon wird der ganze Körper schön warm.

          Zur Verdaulichkeit von erhitzten Speisen:
          Die Frage ist, was mit “aufgeschlossen” tatsächlich gemeint ist. Durchs Erhitzen werden die Speisen zumindest weicher und müssen dadurch weniger gekaut werden. Allerdings ist mit dem Erhitzen auch immer ein Vitalstoffverlust verbunden. Diese Vitalstoffe werden eigentlich von unserem Körper gebraucht, um die Lebensmittel optimal zu verdauen und zu verstoffwechseln. Im Grunde genommen sind also rohköstliche, unverarbeitete Lebensmittel am Wertvollsten für den Körper, weil sie noch alle Vitalstoffe enthalten.

          Wünschen dir ein glückliches und gesundes Jahr 2015!

  14. Danke für den Eintrag, sehr inspirierend! Ich esse auch immer Salat im Büro, aber ich mag es eigentlich lieber weich als knackig – kann ich die Wurzelgemüse kurz überbrühen, damit sie weicher werden oder sind dann alle Vitamine futsch? Mein Standardsalat besteht aus Erbsen, sauer eingelegten Paprika (ein Teil der Brühe ist dann Teil des Dressings), Salatgurke und manchmal ein paar Nüsse oder Mandeln. Letztere mag ich wiederum sehr gern, je weniger gehackt, desto lieber. Ich hab auch schon mal Äpfel, Bananen oder Rosinen reingeworfen, ich mag die Kombi süß-sauer-salzig sehr gern. Hättet Ihr noch ein bissle Inspiration für Menschen wie mich, die es nicht so arg knackig mögen? Die „3te-Zähne-Light-Version“ sozusagen?

    • Hallo Domic,

      überbrühen würden wir das Gemüse nicht unbedingt. Durch die Hitze gehen tendenziell Vitamine, Enzyme und essentielle Fettsäuren kaputt. Wenn das Gemüse schon klein geschnitten ist, werden außerdem durch das Wasser noch Mineralstoffe, Spurenelemente und wasserlösliche Vitamine ausgeschwemmt. Das Gemüse wird durch das kurze Erhitzen zwar nicht wertlos, aber ein paar Vitalstoffe gehen definitiv verloren.

      Eine gute Möglichkeit, um härteres Gemüse weicher zu bekommen, ist es dieses einzulegen. Falls du es asiatisch angehaucht magst: Die Asiaten haben eine lange Tradition im Einlegen von Gemüse. Sehr bekannt ist z.B. Kimchi aus Korea. Beim Kimchi halten wir uns gerne an folgendes englische Rezept: http://www.mynewroots.org/site/2013/01/fabulous-fermentation-week-kimchi/

      Zur japanischen Herangehensweise findest du ein paar Tipps in der Makrobiotik. Eine Übersicht entsprechender Literatur gibt es z.B. auf http://www.makrobiotik.com

      Da du es gerne auch sauer und salzig magst, könnten wir uns vorstellen, dass dir die asiatische Richtung Gemüse einzulegen gefallen wird.

      Generell macht auch Raspeln das Gemüse weicher und einfacher zu kauen. Mit einer entsprechenden Küchenmaschine ist dann der Salat in ein paar Sekunden bis Minuten fertig.

      Natürlich würden als Alternative zum Salat auch grüne Smoothies gehen. Zum Thema grüne Smoothies gefällt uns besonders gut das dünne Büchlein Grüne Smoothies: Gesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer von Dr.med. Christian Guth und Burkhard Hickisch, erschienen im GU-Verlag.

      Liebe Grüße

  15. Pingback: Gesund durch die kalte Jahreszeit: Tipps für ein starkes Immunsystem | SuperBioBlog

  16. Hallo,

    meinen Salat mit möglichst viel Sorten zubereiten zu können ist für mich als Single sehr schwierig. Der Einkauf und die Lagerung zu Hause ist fast nicht machbar. Wenn ich 5 verschiedene Obstsorten und Gemüse bzw. Salat einkaufe, wird mir die Menge nicht in den Kühlschrank passen und mit dem Verbrauch ist das auch so eine Sache. Ich muss überwiegend im Supermarkt einkaufen, was auch nicht immer schlimm ist, aber die Menge ist meist vorgegeben sprich abgepackt. Wie macht ihr das denn??

    L.G. und danke für die Antwort

    • Hallo Bärbel,
      wir kaufen meist unverpacktes Obst & Gemüse im Bioladen und auf dem Markt ein, so dass wir selbst die Mengen bestimmen können. Platzprobleme kennen wir aber auch. Bei uns ist das Gemüsefach im Kühlschrank immer überfüllt, so dass wir das Gemüse im gesamten Kühlschrank verteilen. Vielleicht gibt es bei dir eine Gemüse-Kiste bzw. Abokiste von einem Biohof? Da kannst du prima festlegen, wie viel geliefert werden soll.

  17. Hallo Ihr beiden,

    auch ich esse in der Arbeit immer Rohkost und werde von meinen Kollegen immer ganz entsetzt angeschaut, was ich gar nicht verstehen kann. Ich muss mich auch immer rechtfertigen, warum ich so „gesundes zeug“ esse.
    Da isst man einfach mal einen Salat und schon wird man behandelt wie ein Außerirdischer… dabei bin ich aber diejenige, die die wenigsten Krankheitstage hat und komplett ohne Medikamente auskommt….

    1:0 für mich, würde ich sagen….

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