Essen gehen als Vollwertköstler – Tipps und Erfahrungen für den Besuch im Restaurant

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So, nun wollen wir endlich unsere Artikelreihe “Vollwertig durch den Tag” abschließen. Im letzten Artikel geht es ums Thema “Essen gehen als Vollwertköstler” – Untertitel “Wie überlebe ich unbeschadet einen Restaurantbesuch?”. Scherz beiseite, so schlimm ist zum Glück nicht ;-). Trotzdem ist “Essen gehen” kein so einfaches Thema.

Restaurantbesuche werden für uns schnell zur Herausforderung, da oft schon die Basiszutaten nicht wirklich naturbelassen sind. Weißmehlgebäck, geschälter Reis und Nudeln aus Weißmehl gehören leider zum Standard, lassen sich jedoch noch gut erkennen und vermeiden. Aber wer denkt schon an Zucker, fluoridiertes & jodiertes Speisesalz und billige raffinierte Öle im Salatdressing oder Gemüsebrühe von Maggi in einer Gemüsesuppe? Was man nicht sehen kann, ist schwierig zu vermeiden.

Wie handhaben wir also Restaurantbesuche und was sind unsere Strategien möglichst vollwertig dabei über die Runden zu kommen?

Im Alltag gehen wir eher selten essen, da das Angebot in Osnabrück für Vollwertköstler leider nicht so überwältigend ist. Im Urlaub oder unterwegs haben wir dagegen nicht immer Berge an Vorräten dabei, so dass wir dann öfters auf das lokale Essensangebot zurückgreifen. Außerdem sind wir neugierig und erkunden gerne das kulinarische Angebot. Schon oft haben wir dadurch Anregungen für unsere eigene Küche mitnehmen können. Natürlich treffen wir uns auch gerne mit Freunden zum Essen.

Unsere erste Wahl

Am Liebsten sind uns “richtige” Vollwert-Restaurants, in denen keinerlei Fertigprodukte und Zusatzstoffe verwendet werden, das Vollkornmehl frisch gemahlen wird, nur natürliche Süßungsmittel zum Einsatz kommen und gute naturbelassene, kalt gepresste Öle verwendet werden. Beispielsweise hatte das Seasons in Gelsenkirchen diese Kriterien vollständig erfüllt (und dazu noch richtig leckeres Essen zur Auswahl gehabt). Seit Ende Oktober 2013 hat dieses geniale Restaurant leider geschlossen :-(.

Alternativen

“Vollwert-Restaurants” sind leider eine Rarität. Annehmbare bis gute Alternativen sind meist Bio-Restaurants und Restaurants, die sich auf vegetarische oder vegane Ernährung spezialisiert haben. Die sind zwar noch lange nicht vollwertig, arbeiten aber zumindest oft ohne dubiose Zusatzstoffe und Dosengemüse.

Ansonsten bevorzugen wir arabische, indische und auch italienische Restaurants gegenüber deutschen Restaurants. Bei diesen ist das Angebot an vegetarischen Speisen meist recht vielfältig. Manchmal gibt es sogar Italiener, die auf Wunsch Pizza aus Vollkornteig backen oder Vollkornnudeln statt hellen Nudeln verwenden. Auch mit thailändischen und anderen asiatischen Restaurants, die explizit ohne Glutamat & Co. arbeiten, haben wir ganz gute Erfahrungen gemacht.

Und dann werden hier und da Rohkost-Restaurants eröffnet, in denen das Essen weitestgehend kompatibel mit unserer vollwertigen Ernährung sein sollte. Ein Besuch von einem Rohkost-Restaurant steht daher ziemlich weit oben auf unserer Wunschliste :-).

Gute Vorbereitung ist alles

Wenn wir uns zum Essen treffen, versuchen wir mitzubestimmen, wo es hingeht. Wir recherchieren oft vorher im Internet, was auf der Speisekarte steht und wie die Essensphilosphie lautet. Auch Bewertungsplattformen wie Yelp oder Restaurantführer auf Websites wie Deutschland is(s)t vegan und Germany Goes Raw helfen bei der Einschätzung bzw. beim Auffinden von passenden Restaurants.

Was wir so essen

Gerne essen wir in Restaurants einen großen Salat. Wenn wir dran denken, bestellen wir das Salatdressing separat. Dann können wir erst einmal antesten, ob es genießbar ist. Schon öfters haben wir den Tipp gelesen, sich ein eigenes Salatdressing mitzunehmen, um dubiose Fertigsoßen zu vermeiden. Wir selbst haben uns das aber bislang noch nicht getraut…

Falls uns die Hauptgerichte nicht zusagen, haben wir uns schon durch die Vorspeisen gefuttert. Wir haben auch kein Problem das Essen nach unseren Wünschen anpassen zu lassen (z. B. Pizza ohne Käse, Ofenkartoffel anstelle von Bratkartoffeln). Die meisten Restaurants gehen gerne auf Sonderwünsche ein. Wenn nicht, müssen wir ja nicht wieder kommen ;-).

Klar, gehen wir auch Kompromisse ein, sonst wird es schwierig. Von einem Stück Weißbrot oder weißem Reis fallen wir ja nicht gleich um, auch wenn wir die Vollkorn-Variante bevorzugen würden.

No-Gos!

Wenn wir Essen gehen, setzen wir uns allerdings ganz bewusst Grenzen, die wir nicht überschreiten. Wir bleiben z. B. strikt vegetarisch und Fast Food wie von McDonald’s & Co. sind für uns absolute No-Gos.

In Restaurants mit sogenannter “gutbürgerlicher deutscher Küche” haben wir meist Probleme etwas Vernünftiges zu finden und versuchen diese konsequent zu vermeiden. Bei Einladungen zu Geburtstagen & Co. lässt sich das jedoch nicht immer einhalten…

Bereits Vegetarier haben Probleme in solchen Restaurants etwas Essbares zu finden. Denn die Buffets bestehen oft aus riesigen Fleischbergen, das fade Tiefkühl-Gemüse wird mit Speck “verfeinert” und die Salate sind oft mit einem im Hals brennenden Essig angemacht. Kein Wunder, dass dann “Fleischesser” Vorurteile gegen Gemüse haben. So schmeckt uns Gemüse definitiv auch nicht. Wenn vorhanden, ist die Deko (Obst-, Gemüsestückchen, Sprossen) bei diesen Buffets noch das Beste und wird daher von uns geplündert ;-).

Wird das Essen bestellt, ist die einzige vegetarische Alternative in der Speisekarte irgendwie immer “Gemüse mit Sauce hollandaise überbacken” (am Schlimmsten mit Fertigsauce). Für uns ist das kein adäquates vegetarisches Essen :shock:. Besonders schade finden wir, wenn sich z. B. Champignonsauce als Fertigsauce mit Dosenchampignons entpuppt. Wir können es nicht nachvollziehen, wieso viele (teure) Restaurants keine frischen Champignons verwenden. Diese gibt es das ganze Jahr über günstig zu kaufen… Ihr merkt, wir haben schon ein paar traumatische Erlebnisse hinter uns ;-). (Zum Glück gibt es aber auch fortschrittlichere Restaurants mit kreativer gutbürgerlicher Küche und hochwertigen Zutaten.)

Damit wir bei Feierlichkeiten trotz gutbürgerlicher Küche nicht verhungern, essen wir schon vorher etwas oder haben eine Kleinigkeit wie Banane oder belegte Brote als Notration dabei. Es kommt auch mal vor, dass wir nach der Feier zu Hause noch einen kleinen gesunden Mitternachtsimbiss einlegen ;-).

Unsere Vision

Vor allem, wenn wir unterwegs sind und keine Zeit bzw. Lust hatten oder unsere Vorräte zu knapp kalkuliert waren, haben wir schon oft mit hungrigem Bauch phantasiert, wie genial es wäre “Grünes Fast Food” an Bahnhöfen und in der Stadt zu bekommen. Ideal für Vollwertköstler, Vegetarier, Veganer, Rohköstler und auch Allergiker. Das Angebot könnte beispielsweise aus Sandwiches bestehen, gebacken aus frischgemahlenem Getreide mit selbst hergestellten vegetarischen und veganen Aufstrichen. Die Salate könnten mit richtigem Dressing aus gutem kalt gepressten unraffinierten Ölen, Essige ohne Zusatzstoffe und Meersalz angemacht sein. Dazu gibt es frisch hergestellte grüne Smoothies, die je nach Saison und Tagesangebot variieren. Es gibt da so viele schöne Leckereien, die nicht so aufwändig zu zubereiten wären…

Genug geträumt, zurück zur Realität: Ein Restaurantbesuch kann eine schwierige Angelegenheit sein. Wichtig ist es locker zu bleiben und zu versuchen sich das Beste aus dem Angebot herauszupicken.

Nun sind wir neugierig, wie handhabt ihr Essen gehen: Was sind eure Strategien? Gibt es Restaurants mit vollwertigem Angebot in eurer Nähe? Wir freuen uns über eure Erfahrungen und Tipps!

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48 Kommentare

  1. Hallo ihr zwei,

    da sagt ihr was, von so grünen Fast Food Ständen in Bahnhöfen träume ich auch des Öfteren…gibt aber ab und an wenigstens Stände, an denen es frisches Obst oder frische Säfte und Smoothies gibt.

    Abgesehen davon find ich auswärts essen auch schwierig, dieses Wochenende ist es denn auch mal wieder soweit. 😉 Ich halte mich auch meist an Salate oder einfache Kartoffelgerichte, doch selbst da ist der Zucker nie fern. Salatsauce getrennt zu bestellen (oder nur Essig und Öl dazu verlangen) will ich jetzt auch endlich mal machen. Die besten Erfahrungen hab ich ebenfalls mit indischer oder anderer fernöstlicher Küche gemacht. Manchmal gibts auch beim Chinesen oder Mongolen solche Buffets, wo man sich vorgeschnippeltes Gemüse aussuchen kann, was dann für einen frisch zubereitet wird. Sicher nicht mit dem tollsten Öl, aber meist gibt es wirklich viele Gemüsesorten, und die dubiosen Soßen kann man glücklicherweise weglassen. Und einen Teil des Gemüses frisch als Salat essen.

    • Hallo Julia,
      vielen Dank für deine Tipps! Vielleicht wird ja die Marktlücke “Grünes Fast Food” noch erkannt :-).

      Liebe Grüße

      • Ich führe in Berlin seit fast acht Jahren ein Vollwert- Restaurant, Wir haben Vollkornreis, Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Roh- Rohrzucker usw. 70 Prozent der Karte sind vegetarisch (zum Teil auch vegan) der Rest mit Fleisch oder Fisch. In den Szenebezirken gibt es viele Angebote mit Bio- Produkten- zum Teil auch vollwertig.
        Annette vom Feuer & Flamme in Berlin- Friedenau

        • Hallo Annette,
          Danke für deinen Tipp! Dein Vollwert-Restaurant klingt super! Jetzt wissen wir schon, wo wir beim nächsten Berlin-Besuch einkehren werden.

          Liebe Grüße

        • Ja was super lecker war.

          Es musste leider schließen. Für mich ein Schock. Hoffe, es geht euch gut! Und ihr könnt evtl. Woanders wieder eröffnen?!

  2. Hallo ihr beiden,

    das Restaurant “ Seasons “ in Gelsenkirchen war wirklich genial. da konnte ich mir
    die leckeren Sachen auf einen Teller packen, ohne groß nachfragen zu müssen, ob sich
    Zutaten darin befinden, die wieder Beschwerden auslösen.
    Auch ich habe unterwegs schon einige traumatische Erlebnisse gehabt, deshalb bin ich sehr vorsichtig geworden.
    In mehreren Restaurants auf den Nordsee-Inseln Langeoog und Spiekeroog hat das mit den
    “ Sonderwünschen“ bei der Essensbestellung sehr gut funktioniert, das habe ich hier in unserer Gegend sehr selten. Eine Gaststätte könnte ich hier evtl. noch empfehlen, und zwar den Gasthof Prigge in Lengerich,
    dort geht die Küche auch auf Sonderwünsche ein, außderdem werden dort zum Teil auch Bio-Lebensmittel
    verarbeitet- von einem Biohof aus der “ Nachbarschaft „.
    Gaststätten, die zum Großteil frisches Gemüse und keine TK-Ware verwenden, können meist problemlos
    schmackhafte und auch geeignete Gerichte herzaubern.
    In Münster gibt es dann ja auch noch das Cafe “ Prütt „, das empfehlenswert ist, die Pizza, die dort aus frisch
    gemahlenem Vollkornmehl hergestellt wird, wird auf Wunsch belegt und schmeckt sehr gut, auch die
    Salate sind lecker.
    Euch ein schönes Wochenende
    LG Marita

    • Hallo Marita,
      bei Ausflügen nach Münster kehren wir auch gerne ins Café Prütt ein. Vielen Dank für den Gasthof Prigge Tipp! Gar nicht so weit weg von uns, bestimmt schön für einen Sonntagsausflug.

      Liebe Grüße

  3. Hallo Ihr zwei, das war mal wieder super interessant und lustig geschrieben. Hier in New York würdet Ihr übrigens nicht verhungern. Hier gibt es für jede Diät x Möglichkeiten. Für Rohköstler zum Beispiel das „Pure“ Restaurant. Da will ich schon ganz lange mal hin…

    LG!
    Julia

    • Hallo Julia,
      vielen Dank :-). In New York würden wir bestimmt fündig werden, leider ist die Anreise etwas weit ;-). Deutsche Großstädte wie Hamburg und Berlin bieten zum Glück auch schon ein paar ausgefallenere Restaurants nach unserem Geschmack. Aber New York wäre bestimmt noch vielfältiger.

      Liebe Grüße

  4. Guten Morgen ihr zwei,

    ja ich kenne auch das Problem mit den Besuchen in einem Restaurant. Meistens kann man als Vegetarier in deutschen Restaurants nur Salat bestellen, wenn man etwas essen möchte.
    Bei Geburtstagsfeiern bieten viele Restaurants Buffets an und auch da lasse ich vieles an Gemüse und Beilagen weg, einfch weil alles mit Speck „verfeinert“ wird. Dann werde ich oft schief angeschaut, warum ich es denn nicht essen möchte, schließlich sei Rotkohl doch „vegetarisch“ (gut zu wissen, dass mit Speck verfeinerter Rotkohl vegetarisch ist.). Deutsche Küche ist wirklich nicht einfach. Es gibt ein paar gute Restaurants, die auch vegetarische Gerichte anbieten, aber leider sind diese eher eine Seltenheit.

    Neulich waren wir in Brüssel zu Besuch und dort habe ich in einem Restaurant einen großen Salat bestellt. Nun, der Salat bestand im Grunde nur aus Mayonnaise und war in meinen Augen absolut ungenießbar. Man konnte die Salatblätter unter der Mayonnaiseschickt höchstens erahnen. Als wir dem Kellner sagten, dass das „etwas zu viel Dressing“ sei, stießen wir auf absolutes Unverständnis.

    Am liebsten bevorzuge ich auch die asiatische und italienische Küche, einfach weil dort das Angebot an vegetarischen Speisen größer ist. Auch arbeiten die Küchen meistens mit frischen Zutaten. Ich liebe eigentlich die deutsche Küche. Kartoffeln mit Quark oder Spinat gehört zu meinen liebsten Gerichten. Leider wird sowas nie in Restaurants angeboten. Schade eigentlich.

    LG
    Denise

    • Hallo Denise,

      Speck im Rotkohl hatten wir bei unserer letzten Geburtstagsfeier im gutbürgerlichen Restaurant auch :-(. Im Prinzip konnten wir vom Menü nur die Klöße pur essen… Schon schade, dass sich die Restaurant nicht besser auf die in Deutschland immer mehr werdenden Vegetarier und Veganer einstellen.

      Mayonäsige Salate haben wir auch schon erlebt. Wir mögen eher ein dezentes Dressing, also Salat mit Dressing und nicht Dressing mit Salat ;-).

      Liebe Grüße

      • Liebe Beide, ich bin zwar keine reine Vegetarierin, da ich auch ab und zu einen Fisch esse, lege aber großen Wert darauf, dass mein Essen vollwertig und aus frischen, natürlichen Zutaten ist bzw. wenn ich auswärts essen muss so vollwertig „wie möglich“. Ich hatte auch schon die Erfahrung machen müssen, dass ich einen gemischten Salat bestellt habe, und dann war da auch Kraut dabei mit Speckwürfeln. Ich habe geglaubt ich spinne. Muss man jetzt als Vegetarier schon fragen, ob ein Salat eh vegetarisch ist? Das kann es doch nicht sein, aber wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese bin ich gar nicht alleine mit meinem Problem….
        Es juckt mich in den Fingern noch Folgendes in Bezug auf Auswärts essen und Reaktionen von Anderen zu schreiben:
        Ich esse also (bis auf frischen regionalen Fisch) hauptsächlich vegetarisch, oft auch vegan, weil es mir gut tut, Milchprodukte weg zu lassen. Das erste, das mir nach meiner Ernährungsumstellung aufgefallen ist, war neben den positiven körperlichen und seelischen (!) Veränderungen, dass man plötzlich von manchen Mitmenschen/Bekannten mit Misstrauen und Argwohn betrachtet wird und man andere kennen lernt, die es gut finden und selbst auf eine gesunde Ernährung achten. Mit ersteren braucht man gar nicht zu diskutieren, da ist man dann gleich eine „Öko-Tussi“ oder schlimmeres. Daher rede ich eigentlich gar nicht mehr gerne über meine Ernährung außer bei Gleichgesinnten. Vor allem eben weil ich mich manchmal zwischen den Fronten fühle, weil ich ja keine „reine“ Vegetarierin bin. Den einen bin ich schon viel zu gesund und öko mit Fleisch- und Milchverzicht, denn anderen ist es noch nicht weit genug…. Leider habe ich auch manchmal das Gefühl, dass unter Gesund Lebenden, egal ob jetzt Vegetarier, Veganer oder Rohköstler, eine Art Wettbewerb herrscht. So nach der Marke „Ich lebe viel veganer, viel vollwertiger, viel perfekter als du….“ – Daher bin ich so dankbar dass ich auf eure Seite gestoßen bin und ihr ebenfalls keinen Perfektionismus anstrebt! Das bekräftigt mich in meiner Meinung, dass ich mir nichts aufzwingen lassen muss und jeder selbst am Besten weiß, mit welcher Ernährung /Lebensstil sich Frau/Mann wohl fühlt und nicht alles in Schubladen passen muss.
        Eine nette Bekannte hat mir gesagt, und die ist sogar Veganerin, dass es ja kein Zwang oder Kasteiung sein soll, sondern man muss sich selber wohl fühlen. Ich fühle mich mit meiner Ernährungsweise sehr wohl und mir ist es eben auch wichtig, nicht nur beim Essen „vollwertig“ zu sein (ich achte auch sonst darauf, achtsam, nachhaltig und ökologisch zu leben, z.B. bei Mode, Haushaltsartikeln, Urlauben und mache viel Sport und Bewegung in freier Natur, rauche nicht etc.). Ich stehe voll hinter meinem Lebensstil und meiner Art mich zu ernähren und fühle mich durch euer Blog nochmals bestätigt, dass niemand perfekt sein muss 😀

        • Hallo Angelika,
          herzlich willkommen auf unserem Blog und vielen Dank für deinen Kommentar! Es war schön ihn zu lesen. Wir liegen da eindeutig auf einer Wellenlänge 🙂 .

          Liebe Grüße

  5. Da haben wir wirklich großes Glück. Ganz bei uns in der Nähe – in Gießen – gibt es seit geraumer Zeit ein Volllwert Restaurant. Es gibt jeden Tag ein Menue, von dem man sich so viel nehmen kann wie man möchte – immer sehr interessant, bio, vollwertig und vegan. Man kann sogar beim Kochen zuschauen. Wir sind super happy darüber und gehen seit dem tatsächlich auch ab und zu wieder essen. Man kann sogar ein paar Kleinigkeiten dort kaufen. Auch selbst gemachtes veganes Eis gibt´s. Falls ihr mal in der Nähe seid solltet ihr unbedingt dort rein schauen 😉 ganz liebe Grüße

    • Oh Neid! 😉 Das klingt gut! Kannst du uns verraten, wie das Vollwert-Restaurant heißt und wo es liegt, damit wir mal vorbeischauen können, wenn wir in der Nähe sind?

      Sonnige Ostergrüße

  6. na klar, sehr gerne! Es ist das Vollwert S. (Esspunkt) 😉
    hier ein Link
    http://www.vollwert-s.de/index.php/ueber-uns

    LG Melanie

  7. Also, das Restaurant in Gießen macht mich als Berlinerin mit relativ großer Auswahl an veganer Gastronomie neidisch! Denn vollwertige Restaurants gibt es auch hier in meiner Nähe sehr wenige. Deshalb gehe ich auch gar nicht so oft essen, denn mich ärgert der Verweis auf die Beilagen oder riesengroße Salate aus der Dose.
    In Berlin-Friedrichshain kann ich den veganen Imbiss Goura Pakora in der Krossenstr. empfehlen. Sehr indisch angehauchte Gerichte, Vollkornwraps und Salate mit leckeren Saaten und zum Nachtisch ein selbstgemachtes Konfekt aus Kichererbsen. Dort verbringe ich gern meine Mittagspause.

    Viele Grüße
    Mareike

    • Vielen Dank für deinen Tipp! Die Auswahl klingt gut. Haben das Goura Pakora schon für unseren nächsten Berlinbesuch vermerkt :-).

      Liebe Grüße

  8. Hallo,
    ich kann Euch sehr die veganen Restaurants SATTGRÜN in Düsseldorf empfehlen. Es gibt inzwischen drei, die ein großes Gemüse/Suppen/Salatbuffet mit Selbstbedienung bieten. Es gibt auch einige Gemüsegerichte mit weißem Reis oder Weißmehlnudeln, aber die kann ich als Vollwertesserin weglassen. Ich bin ein großer Fan und gehe sehr gern dort mittags essen. Einen Teller mit frischem Gemüse und Salat gibt es ab 6,90 €. LG Petra

    • Hallo Petra,

      im sattgrün in Düsseldorf waren wir sogar schon essen. Die Auswahl und der Geschmack der Speisen hat uns auch sehr gut gefallen. Scheint sehr beliebt zu sein. Als wir dort waren (Graf-Adolf-Platz 6), war eine Menge los, so dass es gar nicht einfach war, einen Platz zu bekommen.

      Liebe Grüße

      • Bin zufällig auf Euren Blog gestossen. Ich wohne in Düsseldorf und kenne das SATTGRÜN. Ich finde es auch ganz gut. Der einzige Nachteil für mich ist, dass sie alles mit Margarine kochen. Das liegt sicher am Veganen. Habe auch schon an das Restaurant geschrieben, aber leider gar keine Antwort bekommen.

        Herzliche Grüße
        Irmgard

  9. Hallo,

    ich gehe doch recht häufig essen, da meine Vereinstreffen in Restaurants stattfinden (2-3 mal im Monat).
    Ein richtiges Vollwertrestaurant gibt es hier leider nicht, obwohl Großstadt.

    In den gutbürgerlichen Restaurants esse ich z.B. vegetarisches Bauernomelett (bin ja nur vegetarisch, nicht tiereiweißfrei). Die Erfahrung mit dem Gemüseteller mit der Tüten-Hollondaise habe ich auch gemacht, dazu gab es dann TK-Kartoffelplätzchen.. die waren ganz o.k….

    Beim Italiener bestelle ich mir Ofenkartoffeln und Salat. Wenn es keine Ofenkartoffeln gibt, auch mal ein vegetarisches Nudelgericht oder Pizza, dann leider mit Weißmehl. Sehe das als Ausnahme an.
    Beim Chinesen gibts Buffet, mit Salat, Grillgemüse und man kann auch sich ein Wok-Gericht selbst zusammenstellen. Muß allerdings aufpassen, dass da nicht in den Topf mit dem Natriumglutamat gegriffen wird, der danebensteht. Zum Nachtrisch gibts dort Obstsalat.

    Ein paar Restauranttips habe ich noch:
    in Fulda. „Mercato“, vegetarischer Vollwertimbiß
    in Heidelberg: „Red“: vegetarisches Retaurant mit viel vollwertigem, z.B. auch Getreidekaffee, aber auch einige mit Zucker gesüßte Sachen, also aufpassen.
    auf der Insel Föhr: „Störtebecker“: Pizza aus regionalem Biolandweizen, Vollkorn natürlich. Auch sehr schöne tiereiweißfreie Gerichte, selbstgezogene Sprossen auf dem Salat, einfach toll!

    Alles Gute von Katja

  10. Hallo Melanie und Sönke,
    schon lange bin ich täglich zu Gast auf eurem Blog und genieße die Rezepte, Anregungen und verfolge den Austausch. Heute möchte euch an meinen tollen Erffahrungen in Bonn teilhaben lassen.
    Ich komme gerade von einem Wochenendtrip zurück und bin überrascht, wie gut ich mit meinen Ansprüchen zurecht kam. Da sich meine Pollenallergie in ihrer Hochphase befindet, bin ich bzgl. Tiereiweiß und auch Zucker zu fast keinen Kompromissen bereit. Im Hotel habe ich mir morgens mein Frischkornmüsli mit mitgebrachten Flocken zubereitet. Auch selbstgebackenes Brot für unterwegs hatte ich mit, Butter und etwas Rohkost habe ich mir vor Ort besorgt. Abends war dann essen gehen angesagt:
    Diese beiden Lokale kann ich dafür wärmstens empfehlen:
    1. http://www.cassiusgarten.de/, vegetarische Vollwertküche-
    Ich war bei meinem Besuch von dem großen Angebot (bei großem Hunger) etwas überfordert. Ich habe das Angebot nachzufragen und mich genau über die Zutaten zu informieren nicht angenommen, sondern mir für meine vollwertige, tiereiweißarme, zuckerfreie Ernährung sichtbar taugliches Essen ausgewählt. d.h ich habe einen selbst zusammen gestellten Salatteller mit leckeren frischen Sprossen, Körnern und bereitstehendem Öl,Essig und Gewürzen zubereitet habe und Reis mit gedünstetem Gemüse gegessen. Es war gut von gemischten Publikum besucht und liegt zentral in Bahnhofsnähe.
    Außerdem habe ich mehrfach im
    2. http://www.ginyuu.de/ gegessen. Dort gibt es panasiatisch-pazifische Küche mit Frontcooking- in gemütlicher Atmosphäre wurde ich von einem super tollem Team, das genauesten über die Zutaten in allen Soßen, Dressings und Gerichten Bescheid wusste und mich top beraten hat, bedient. Der einzige Kompromiss beim Essen den ich eingegangen bin, war der Jasmin Reis oder die Nudeln! Das fand ich Klasse!
    Es ist sehr gut mit der U-Bahn Linie 66 erreichbar und liegt unmittelbar an der Haltestelle Ollenhauerstr.

    Viele Grüße und alles Gute für Euch drei
    marisa

    • Hallo Marisa,

      herzlichen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht! Beim Lesen haben wir glatt Hunger bekommen :-)! Jetzt wissen wir, wo wir in Bonn vorbei schauen können. So langsam könnten wir eine kulinarische Städtreise planen ;-).

      Das GinYuu erinnert vom Konzept her ein wenig ans Vapiano, wo es italienische Küche gibt (auf Wunsch sogar mit Dinkelvollkornnudeln).

      Liebe Grüße

      • Ja genau, Vapiano ist die gut verbreitete italienische Variante davon- es stecken dieselben kreativen Köpfe dahinter 🙂
        …und es befindet sich in Bonn direkt daneben- das nächtse Mal werde ich dort dann nach den Dinkelvollkornnudeln fragen (die hatten sich diesmal vor mir versteckt)
        Gin Yuu öffnet in diesem Jahr auch in Stuttgart und weiter Filialen sind wohl geplant.
        Viele Grüße

  11. Hallo,
    hat jemand vielleicht ein Tip, wo man in Passau vollwertig essen kann?

    LG Helena

    • Einen Tipp, wo man in Passau vollwertig essen kann, haben wir leider nicht. Dafür haben wir gerade entdeckt, dass es einen Gesundheitstreff in Passau gibt. Hier findest du weitere Informationen: http://gesundesessen.de/gesundheitTreff.php

      Liebe Grüße

      • Das ist ja sehr interessant, aber kommt für mich leider nicht in Frage, da ich nicht im Passau wohne, sondern in Ostfriesland! Wir hatten aber vor im Urlaub dort Verwandte zu besuchen, daher die Frage nach der Möglichkeit vollwertig essen zu gehen. Aber trotzdem danke!
        LG Helena

  12. Vollwertig vegetarisch, tiereiweißfrei und super leckeres Essen gibt es
    in Müden an der Mosel (Nähe Cochum), Zum Dorfbrunnen, Silberstr. 19.
    Öffnungszeiten vorher erfragen unter: Tel 02672/1866.

  13. Hallo, ich gehe sehr gerne essen und bin da durchaus auch manchmal zu kompromissbereit. Allerdings ist vegetarisch für mich mittlerweile auch Pflicht. Ein Salat oder Kartoffelprodukte (Ofenkartoffel mit frischen Champignons im gutbürgerlichen Restaurant) ist dabei für mich häufig die erste Wahl, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sprechenden Menschen in Restaurant meist sehr freundlich geholfen wird (die Betonung liegt definitiv auf „meist“, denn auch ich habe schon gegenteilige Erfahrungen gemacht; zum beispiel beim Gänseessen als vegetarische Alternative Sauerbraten angeboten bekommen). Außerdem nehme ich einen immer stärkeren Wandel wahr. Es wird zunehmend leichter vegetarische und sogar vegane Gerichte zu bekommen. Am Wochenende war ich auf einem Metalfestival in Bayern und es gab sage und schreibe 5 vegane Stände (orientalisch mit Falafel und Reispfanne, genauso wie den Stand von alles-vegetarisch.de mit veganen Burgern und Gyros).
    In Wuppertal gibt es einen ayurvedischen Koch, den ich dringend mal testen muss. Meines Wissens nach kocht er zumindest vegan. In wie weit er zuckerfrei kocht lässt sich dann hoffentlich leicht herausfinden http://www.volker-mehl.de/. Außerdem hat vor kurzem wohl auch ein veganes Restaurant aufgemacht.

    • Hallo Lena,
      lieben Dank für deinen Erfahrungsbericht und den Link! Das mit dem Sauerbraten ist schon traurig bzw. lustig ;-)!

      Der Wandel ist uns auch schon aufgefallen. Wir hoffen ja, das die Rohkost-Szene noch präsenter wird :-).

      Liebe Grüße

  14. Hallo Melanie & Sönke,

    zu erst einmal meine Gratulation zur Geburt Eurer Tochter. Als zweites zu diesem Block, den ich grade auf der Suche nach einem Brötchenrezept gefunden habe. 🙂

    Als Restaurant habe ich noch einen Tipp am nord-westlichen Rand des Ruhrgebiets, im niederrheinischen Dinslaken gibt es ein vegetarisches Vollwertrestaurant, das Restaurant Canapé (http://www.restaurant-canape.de/), die auch vegane Speichen im Angebot haben.

    Das Canapé beliefert auch Schulen und Kindergärten im Umkreis mit vernünftigem vegetarischen Vollwertessen für unsere Kleinsten. Das finde ich eine beachtliche Leistung, insbesondere von den Verantwortlichen, die es gegen die Vorbehalte unserer auf Fleischkonsum ausgelegten Welt durchsetzte und jeden Tag aufs neue verteidigen…

    Grüße vom Niederrhein

    Martin

  15. Hallo, alle zusammen!
    Vielen Dank für die tollen Tipps. Jetzt werde ich einfach vor jeder Reise oder sonstiger Unternehmung mal hier schauen, was so in der Nähe meines Ziels liegt!

    Noch eine Frage habe ich zum Inder: bei unserem Inder gibt es weißen Reis. Wie handhabt ihr das? Aber ich werde da auch mal nachfragen, nur nicht telefonisch, weil die Deutschkenntnisse doch nicht immer so flüssig sind…
    Liebe Grüße,
    Birgit

    • Manchmal sind wir ganz erstaunt, wo es überall Naturreis gibt. Vielleicht kann dein Inder dir auch welchen abieten. Wenn es nur weißen Reis gibt, essen wir den.

  16. Hallo ihr lieben,
    ich bin super begeistert von euch und eurem Block. Ich ernähre mich nun schon ca. einen Monat vollwertig, alleine aus dem Grund, weil ich den ganze „industrie Kram“ nicht mehr essen möchte. Man kann sich nie sicher sein, was wirklich drin ist. Er es suuper lecker. Nur ein wenig zeitaufwendig. Aber das ist es mir Wert. Auch mein Freund, der eigentlich ein „jeden Tag Fleischesser ist“ hilft mir dabei und ist das leckere Essen sogar mit. Eine riesen Entlastung. Nun möchte ich euch gerne fragen, ob ihr Vollwertrestaurants in Hamburg kennt. Ich habe es mal im Internet eingegeben, leider aber nichts gefunden.
    Ganz liebe Grüße aus Hamburg.
    Eure Shenice

    • Hallo Shenice,
      das klingt ja super, weiter so 🙂 ! Vollwert scheint heute kein trendiger Begriff zu sein. Daher findet man selten Restaurants zu diesem Stichwort. Dennoch hat Hamburg ein paar vollwertnahe Restaurants zu bieten:

      In Hamburg waren wir schon im Tassajara. Das ist ein vegetarisches Restaurant, wo es Vollkornprodukte und mit Honig gesüßte Speisen gibt.

      Direkt neben dem Tassajara gibt es dann das indische Restaurant Gandhi. Getestet haben wir das Essen dort noch nicht, aber auf der Speisekarte gelesen, dass das Mehl mit eigener Mühle gemahlen wird.

      Vollkorngebäck und Kuchen aus frischgemahlenen Mehl gibt es auch bei der Vollkornbäckerei Effenberger. Vor einiger Zeit haben wir über die Gläserne Backstube einen kleinen Bericht geschrieben.

      Dann gibt es noch das vegane Restaurant Leaf in Hamburg. Wir haben schon Gutes davon gehört, waren aber noch nicht selbst dort.

      Oft sind Rohkostrestaurants auch eine gute Anlaufstelle für Vollwertköstler. Vor kurzem haben wir zum Beispiel vom Gracias Madre Raw Food gehört.

      Wünschen dir eine schmackhafte kulinarische Entdeckungsreise in Hamburg!

      Liebe Grüße

  17. Hallo,

    ich habe noch einen Tipp und zwar in Prerow auf dem Darß an der Ostsee:
    http://www.haus-linden.de/. Da war ich mehrfach essen, es gibt Vollkornnudeln, -Reis und -Pizza, alles frisch und liebevoll angerichtet. Dazu kommt ein großes Salatbuffet. Hat mir sehr gut gefallen. Man kann auch dort essengehen, wenn man nicht im Hotel wohnt.

    • Hallo Katja,
      das klingt gut! Mit unseren Kiddies wollen wir sowieso gerne mal an die Ostsee reisen. Da wissen wir schon, wo wir einkehren könnten. Herzlichen Dank für den Tipp!

      Liebe Grüße

  18. Und noch ein toller Tipp für Hannover:
    http://carrotsandcoffee.de/

    Ist eine Station vom HBF entfernt, ein gemütliches nettes Cafe mit viel Auswahl, warmen Kleinigkeiten, Frühstück, Salaten, Kuchen (nicht alles zuckerfrei), Cafe Pino in vielen Varianten…

    Die Internetseite ist überarbeitet worden, habe ich gerade gesehen. Gehe Anfang Januar wieder dorthin.

    • Hey, das “Carrots and Coffee” kennen wir auch 🙂 ! Dort sind wir zu Studienzeiten gerne eingekehrt, das ist aber schon Jahre her… Die Burger damals waren der Hammer. Danke für die Erinnerung!

      Liebe Grüße

  19. Hallo ihr vier,

    Wir fahren demnächst nach Münster und Osnabrück. Café Prütt ist schon gesetzt. Habt ihr noch einen Tipp für Osnabrück ggf. auch fürs Frühstück?

    Ich habe noch zwei Empfehlungen für Braunschweig (mir scheint der Schwerpunkt bei den Empfehlungen hier liegt im Ruhrgebiet):

    http://www.restaurant-brodocz.de
    Biorestaurant, mit teilweise veganen Gerichten und es gibt Vollkornnudeln und -Reis. Der Tagessalat ist Klasse (im Dressing allerdings Zucker)

    http://bellybuttonfood.de
    Salate und Suppen, vorwiegend vollwertig. Ich empfehle einen Salatteller bei dem von jedem Salat ein Löffel zum probieren drauf ist.

    • Hallo Stephie,
      herzlichen Dank für deine Tipps!

      In Osnabrück ist es leider nicht so einfach, was wirklich vollwertiges zu finden. Im Café Läer (Krahnstraße 4) gibt es ganz gute Vollkornbrötchen, wobei das Ambiente etwas altbacken ist ;-).
      Ganz leckere Suppe sind im Mellows zu finden.

      Wünschen euch eine schöne kulinarische Reise!

  20. Hallo Ihr Lieben,
    ich wohne in der Nähe von Bamberg (1 km entfernt ) und kenne kein Vollwertrestaurant geschweige ein vegetarisches. Wenn ich ein gefunden glaube, gab es dies nicht mehr. Ich bin eigentlich gebürtige Wuppertalerin und bin jetzt neidisch, dass dort jetzt ein vegetarisches Restaurant existiert.
    Wenigstens weiß ich wo ich hingehe wenn ich mal meine Schwester besuche….
    Kennt Ihr in Franken gute Restaurants?
    LG Dagmar

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